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Reitsport

Spannung pur im Mannheimer Derby – Tim Rieskamp-Gödeking gewinnt den Preis Heinrich Vetter

Spannung pur im Mannheimer Derby – Tim Rieskamp-Gödeking gewinnt den Preis der Heinrich Vetter Stiftung

Mannheim. 7. Mai 2007. (mps) Hochspannung buchstäblich bis zur letzten Sekunde prägte das Mannheimer Derby um den Preis der Heinrich Vetter Stiftung beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier. 35 Paare hatten den schweren Kurs der Zeitspringprüfung mit Gräben und Wällen im MVV-Reitstadion in Angriff genommen, der Sieg indes blieb dem allerletzten Starter in dieser mit 20.000 Euro dotierten Prüfung vorbehalten.

Auf seiner elfjährigen Holsteiner Stute Ladina legte der zweimalige Sieger im Deutschen Berufsreiterchampionat, Tim Rieskamp-Gödeking (Bonstetten), einen wahren Parforceritt hin und war am Ende mit strafpunktfreien 73,91 Sekunden über vier Sekunden schneller als der bis dahin führende Heinrich Hermann Engemann (Bissendorf) auf Purple Rain (78,15). Dieser hatte – als drittletzter Starter in den Parcours gegangen – Toni Haßmann (Lienen) auf Rabena die Führung abgenommen, der in 79,50 Sekunden am Ende Rang drei belegte.

„Das war die schnellste Siegerzeit, die wir je im Preis der Heinrich Vetter Stiftung gesehen haben“, unterstrich Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim, die Leistung des Siegers.

Dabei, so Rieskamp-Gödeking, sei die Stute nicht gerade Derby-erfahren. „Eigentlich ist sie noch gar nicht so oft solche Prüfungen gegangen. Einmal in Arezzo, und auch da hat sie das auf Anhieb richtig gut gemacht und wurde Zweite“, erklärte der 24-Jährige. Großes Lob zollte der Zweitplatzierte seinem Konkurrenten.

„Ich glaube, bei ihm haben sie die Uhr erst nach dem zweiten Sprung laufen lassen“, scherzte Engemann, stellte aber klar: „Er hat wirklich toll gekämpft und verdient gewonnen.“ Begeistert von der packenden Derby-Entscheidung zeigte sich auch Dieter Kolb, der Geschäftsführer der Heinrich Vetter Stiftung. „Besser kann es für das Publikum und für diesen Sport doch gar nicht laufen, als wenn die Entscheidung wirklich so spät erst fällt.“

mps
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Amazonen dominieren den Preis der Stadt Mannheim – Luciana Diniz siegt vor Christina Liebherr

Amazonen dominieren den Preis der Stadt Mannheim – Luciana Diniz siegt vor Christina Liebherr

Mannheim. 7. Mai 2007. (mps) „Ladies first“, könnte das Motto beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier am Montagnachmittag gelautet haben – setzten sich doch mit Luciana Diniz und Christina Liebherr gleich zwei Amazonen im Preis der Stadt Mannheim, der Qualifikation zum Großen Preis von MVV Energie – Die Badenia – am Dienstag, durch.

Sowohl die mittlerweile für Portugal startende Luciana Diniz als auch die in Stuttgart geborene Schweizerin Christina Liebherr haben gute Aussichten, bei der FEI Europameisterschaft der Springreiter vom 14. bis 19. August im MVV-Reitstadion auf dem Maimarktgelände um die Medaillen zu kämpfen.

Dass ihnen das Geläuf auf dem Mühlfeld liegt, bewiesen beide eindrucksvoll mit ihren fehlerfreien Ritten im Preis der Stadt Mannheim. In 68,09 Sekunden war dabei die 36-jährige Diniz auf Meautry’s Locarno etwas schneller als ihre acht Jahre jüngere Kontrahentin, die auf L.B. Robin Hood in 68,56 Sekunden im Ziel war. Rang drei und damit ebenfalls einen sicheren Platz im 35 Paare umfassenden Starterfeld für den Großen Preis von MVV Energie – Die Badenia – sicherte sich Toni Haßmann (Lienen) auf Ragazza (0/70,13).

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„Bin mit Apache super zufrieden“ – Isabell Werth gewinnt den Grimminger-Preis

„Bin mit Apache super zufrieden“ – Isabell Werth gewinnt den Grimminger-Preis

Mannheim. 6. März 2007. (mps) Mit 70,720 Prozent (1768 Punkte) sicherte sich am Sonntagnachmittag die viermalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) auf dem 14-jährigen Oldenburger Wallach Apache den Sieg im Grimminger-Preis, dem Grand Prix Special beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier.

Vor toller Kulisse im Dressurstadion verwies die Doppel-Weltmeisterin von Aachen damit die Wiesbadenerin Anja Plönzke auf Tannenhof’s Solero T (69,680 Prozent) sowie Heike Kemmer (Winsen) auf Royal Rubin (68,400 Prozent) auf die Plätze. „Ich bin mit Apache super zufrieden“, lobte die strahlende Siegerin ihren Wallach.

„Vor allem in der ersten Hälfte war er sehr gut, was uns letztlich den Sieg gebracht hat. Denn in der Wechsel-Tour waren doch zwei größere Klöpse drin“, zeigte sich Werth dennoch selbstkritisch. Hoch zufrieden war Peter Hofmann, der Präsident des Reiter-Verein Mannheim, darüber, „dass das neue Dressurstadion so gut angekommen ist.

Da war richtig voll, so habe ich das noch nie gesehen“, freute sich der Turnierchef über die zahlreichen Dressurfans, die auch den Dressur-Wettbewerben im MVV-Reitstadion auf dem Maimarktgelände einen würdigen Rahmen verliehen hatten.

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Doppel-Europameister von 2003 präsentiert sich in EM-Form – Ahlmann siegt im BW-Bank Championat von

Doppel-Europameister von 2003 präsentiert sich in EM-Form – Ahlmann siegt im BW-Bank Championat von Mannheim

Mannheim. 6. Mai 2007. (mps) Als Doppel-Europameister hatte er sich 2003 in Donaueschingen an die Weltspitze katapultiert – beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier untermauerte Christian Ahlmann am Sonntagnachmittag eindrucksvoll seine Ambitionen, auch bei der FEI Europameisterschaft der Springreiter 2007 in der Quadratestadt wieder für Furore zu sorgen.

Im MVV-Reitstadion auf dem Maimarkt-Gelände, wo vom 14. bis 19. August das kontinentale Championat stattfindet, sicherte sich der 32-Jährige aus Marl den Sieg im BW-Bank Championat von Mannheim und trug sich damit nach den Erfolgen im Preis der Heinrich Vetter Stiftung, dem Mannheimer Derby, 1999, 2000 und 2002 auch im EM-Jahr in die Siegerliste bei einer der Hauptprüfungen des Maimarkt-Turniers ein. Auf dem zwölfjährigen Wallach Firth of Clyde war Ahlmann als letzter von zehn Teilnehmern im Stechen in den Parcours gegangen.

Und mit einem fulminanten Ritt unterbot er die Zeit von 35,89 Sekunden, die Daniel Deußer (Valkenswaard) auf Upsilon d’Ocquier vorgelegt hatte, deutlich. Nach 35,11 Sekunden war der Weltranglisten-Zweite ohne Fehler im Ziel und darf sich neben dem prestigeträchtigen Erfolg über ein Preisgeld von 7.000 Euro freuen. Platz drei sicherte sich der für den Reiter-Verein Mannheim startende viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum, der auf Couleur Rubin ebenfalls strafpunktfrei blieb und sich Deußer um ganze zwei Hundertstelsekunden geschlagen geben musste.

„Ich bin natürlich sehr zufrieden“, konstatierte der glückliche Sieger anschließend. „Mit dem Erfolg hier, aber auch mit Firth of Clyde, der aufgrund einer schweren Verletzung über ein Jahr pausiert hat. Dies war sein erstes schweres Springen – und das gleich zu gewinnen, ist schon toll.“ Ganz überraschend kam der Triumph im Stechen für Ahlmann indes nicht: „Ich wusste, dass er ein sehr schnelles Pferd ist. Und wenn alles so gut klappt, wie es hier geklappt hat, wird es für die anderen schon schwer.“

Hoch zufrieden mit dem Verlauf des BW-Bank Championats von Mannheim, wie auch mit der tollen Kulisse von insgesamt 14.000 Zuschauern am Sonntag zeigte sich Turnierchef Peter Hofmann: „Das war ein unglaubliches Springen und ein tolles Stechen. Dafür gebührt erst mal Parcourschefin Christa Jung der Dank, aber ihr Jungs seid super gesprungen“, lobte Hofmann.

Glückwünsche für den Sieger gab es auch von Martin Kuon, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Landesbank Baden-Württemberg, unter deren Dach die BW-Bank angesiedelt ist: „Mannheim ist immer eine Reise wert. Für Spitzensportler, für die Zuschauer, aber auch für mich persönlich“, so Kuon weiter, der betonte: „Ich kenne das Turnier jetzt schon seit vielen Jahren und inzwischen ist das Maimarkt-Turnier für uns an unserem Hauptsitz Mannheim, einem unserer drei Hauptsitze, zum wichtigsten Sponsoring-Ereignis geworden.“

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Traditionelles Richteressen mit Museums-Rundgang

Traditionelles Richteressen mit Museums-Rundgang

Mannheim. 6. Mai 2007. (mps) Neue Wege im wahrsten Sinne des Wortes mussten die Teilnehmer am traditionellen Richteressen am Samstagabend gehen.

Ehe sich die zirka 30 Richterinnen, Richter und Offizielle der Spring- und Dressurwettbewerbe beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier am leckeren Büffet im „C five“ in der Remise des Zeughauses der Reiss-Engelhorn-Museen (rem) laben konnten, bestaunten sie zuerst die Ausstellung „Pferdestärken – Das Pferd bewegt die Menschheit“ im rem. Nach der einstündigen Führung durch Kurator Dr. Michael Tellenbach zeigten sich alle sichtlich beeindruckt von den Exponaten und dem Konzept der Ausstellung, die bis einschließlich 19. August – dem Finaltag der FEI Europameisterschaft der Springreiter im MVV-Reitstadion – geöffnet ist und eine perfekte Ergänzung der EM darstellt.

Turnierchef Peter Hofmann dankte nicht nur den Richtern für ihr zum Teil jahrelanges Engagement beim Maimarkt-Turnier, sondern auch Dr. Tellenbach für seinen Einsatz für die „Pferdestärken“ sowie die interessante Führung durch die Ausstellung. Der anschließende Imbiss diente dann allen zur Stärkung für die noch ausstehenden anstrengenden Turniertage.

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100 Tage vor der FEI Europameisterschaft der Springreiter –MVV-Reitstadion zeigt sich bereits absolu

100 Tage vor der FEI Europameisterschaft der Springreiter –MVV-Reitstadion zeigt sich bereits absolut EM-würdig

Mannheim. 6. Mai 2007. (mps) Voll des Lobes zeigen sich dieser Tage die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 44. Mannheimer Maimarkt-Turniers über die Bedingungen im MVV-Reitstadion, das sich nach umfangreichen Umbaumaßnahmen als absolut EM-würdig erweist. „Heute sind es noch genau 100 Tage bis zum Beginn der zweiten FEI Europameisterschaft der Springreiter in Mannheim, und es freut mich, dass dieser Termin ins Maimarkt-Turnier fällt“, blickte Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim und des EM-Organisationskomitees, am Sonntagmorgen im Rahmen einer Pressekonferenz auf das anstehende Highlight vom 14. bis 19. August voraus.

„Wir haben 20.000 Quadratmeter neue Böden angelegt, neue Umzäunungen angebracht, neue, bequeme Sitze auf der Tribüne installiert und den Stehwall teilweise umgebaut und vergrößert“, zählt Hofmann Details des knapp eine Million Euro umfassenden Maßnahmenpakets auf, mit dem das MVV-Reitstadion zur Europameisterschaft perfekte Bedingungen bieten wird.

„Über dem jetzigen Stehwall wird zur EM eine mobile Tribüne für 10.000 Zuschauer errichtet, so dass wir insgesamt auf eine Kapazität von 15.000 Besuchern kommen“, erläutert der Mannheimer Turnierchef. „Bei der Europameisterschaft 1997 hatten wir eine Gesamt-Zuschauerzahl von 42.000 und diesmal rechnen wir mit deutlich über 50.000 Pferdesportfans.“

Eine Kulisse, vor der beispielsweise Christina Liebherr zum großen Wurf ausholen möchte. „Zwei Mal Silber bei der EM 2005, das ist natürlich ganz schwer zu toppen. Aber ich werde alles daran setzen und sehr hart auf dieses Ziel hinarbeiten“, erklärte die in Stuttgart geborene Schweizerin, die in ihrer EM-Vorbereitung ab Mitte Mai verstärkt auf Mental-Training setzen will.

„Ich freue mich jedes Jahr auf Mannheim, denn das war für mich immer ein gutes Pflaster. Dass hier jetzt die Europameisterschaft stattfindet, ist hoffentlich ein gutes Omen“, so die Eidgenossin, die dem 44. Maimarkt-Turnier große Bedeutung beimisst: „Heute steht mit dem Championat schon ein echter Härtetest an“, erklärt die Titelverteidigerin im BW-Bank Championat von Mannheim.

Höchstes Lob für die Infrastruktur im MVV-Reitstadion hielt auch Luciana Diniz bereit. „Das ist ein perfektes Turnier und ein super Boden. Wir sind alle sehr glücklich, dass wir hier reiten und unseren Spaß haben können.

Man kann Peter Hofmann nur danken, dass er uns eine solche Anlage zur Verfügung stellt“, bekannte die 36-Jährige, die das Maimarkt-Turnier als „eines meiner Lieblingsturniere“ bezeichnet. Für die Europameisterschaft hat sich auch die mittlerweile für Portugal startende Brasilianerin einiges vorgenommen. „Natürlich will ich auch in der Einzelwertung eine möglichst gute Platzierung erreichen. Aber es ist auch ein großes Ziel, eine portugiesische Mannschaft an den Start zu bekommen.

Ich hoffe, dass es uns gelingt, vier geeignete Reiter zusammenzustellen“, erklärt Diniz, die in den kommenden Wochen und Monaten intensiv auf dieses Ziel hinarbeiten will. „Meine Idee ist es, auf meiner Anlage in Osnabrück den portugiesischen Reitern die Gelegenheit zu geben, sich auf die EM vorzubereiten und dazu auch einige Turniere in Deutschland zu bestreiten.“

Für den EM-Auftakt am 14. August kündigte Hofmann eine große Eröffnungsfeier an, die im Zeichen von „400 Jahre Mannheim“, aber auch von „50 Jahre Europameisterschaft“ stehen wird.

„Wie bereits vor zehn Jahren haben wir alle ehemaligen Europameister eingeladen“, verrät Peter Hofmann, der auch auf das umfangreiche Vorprogramm des kontinentalen Championats hinwies: „Wir hatten die große Kunstpferde-Aktion, im Juli findet der große Kutschenkorso mit 400 Kutschen statt und in den Reiss-Engelhorn-Museen ist bis zum 19. August die einzigartige Ausstellung Pferdestärken zu sehen“, so Hofmann, der für die Titelkämpfe zudem eine solide finanzielle Basis verkünden konnte: „Neben den bisherigen Sponsoren MVV Energie Mannheim, Deutsche Bank und John Deere stehen auch die Verhandlungen mit der Nürnberger Versicherungsgruppe kurz vor dem Abschluss.

Außerdem werden wir in Kürze noch zwei weitere Sponsoren – darunter ein sehr großer – präsentieren können.“

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Lokalmatador Armin Schäfer gewinnt den Berrang-Preis

Lokalmatador Armin Schäfer gewinnt den Berrang-Preis

Mannheim. 5. Mai 2007. (mps) Reiterinnen und Reiter aus insgesamt 27 Nationen gehen beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier an den Start – im Berrang-Preis, der Qualifikation für das BW-Bank Championat von Mannheim, schlug am Samstagnachmittag jedoch ein Mannheimer der versammelten Weltelite ein Schnippchen.

Auf dem zwölfjährigen Wallach Cassini blieb Lokalmatador Armin Schäfer im Stechen in 38,32 Sekunden strafpunktfrei und verwies damit Denis Lynch (Irland) auf Lancelot (0/38,99) sowie den Norweger Stein Endresen auf Le Beau (0/40,56) auf die Plätze. Vor laufenden Kameras des Südwestrundfunks (SWR), der die Highlights des Berrang-Preises am Nachmittag in der Sendung „Sport am Samstag“ ausstrahlt, sicherte sich Schäfer neben einem Preisgeld von 1.600 Euro auch die Qualifikation für das mit 30.000 Euro dotierte BW-Bank Championat von Mannheim am Sonntag.

Nach seinem Championats-Erfolg 2005 und dem Sieg im Großen Preis von MVV Energie – Die Badenia – 2004 hat der 27-Jährige nun erneut die Chance, in einem der beiden Hauptspringen des Mannheimer Maimarkt-Turniers zu glänzen.

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Hochrangige Diplomaten zu Gast beim Maimarkt-Turnier

Hochrangige Diplomaten zu Gast beim Maimarkt-Turnier

Mannheim. 5. Mai 2007. (mps) Hoher Besuch bei den Reitern: Rund 30 Botschafter und Generalkonsuln waren am Samstag im MVV-Reitstadion zu Gast. Schon seit vielen Jahren pflegen die in Frankfurt akkreditierten Diplomaten diesen Brauch und kommen bei ihrem Maimarkt-Besuch auch zur Stippvisite zum Maimarkt-Turnier.

Diesmal gaben sich unter anderem die Vertreterinnen und Vertreter aus Indien, Kroatien, Serbien, Thailand und aus der Ukraine die Ehre. Außer einem Imbiss im Ehrengastbereich genossen die hochrangigen Gäste auch die Atmosphäre beim Berrang-Preis der Springreiter, der Qualifikation zum BW-Bank Championat von Mannheim am Sonntag.

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Weltcup-Sieger Beat Mändli und Isabell Werth voll des Lobes über die Bedingungen im MVV-Reitstadion

Weltcup-Sieger Beat Mändli und Isabell Werth voll des Lobes über die Bedingungen im MVV-Reitstadion

Mannheim. 5. Mai 2007. (mps) Sieben der besten neun Springreiter der Weltrangliste, 15 der besten 20 – die Nennungsliste der Springprüfungen beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier verspricht Reitsport der absoluten Extraklasse im MVV-Reitstadion auf dem Maimarkt-Gelände. „Unser Turnier war ja schon immer sehr gut besetzt, aber in diesem Jahr ist die Besetzung wirklich herausragend“, freut sich Turnierchef Peter Hofmann, der bei der Eröffnungs-Pressekonferenz zwei absolute Hochkaräter präsentieren konnte.

„Dass mit Isabell Werth und Beat Mändli beide aktuellen Weltcup-Sieger in der Dressur und im Springen hier an den Start gehen, ist etwas, was in diesem Jahr wohl nicht auf allzu vielen Turnieren der Fall sein wird. Wir sind sehr glücklich, dass wir eine solche Dichte an Leistung und Kompetenz hier präsentieren können“, so der Präsident des Reiter-Verein Mannheim.

„Es ist natürlich eine etwas unglückliche Situation, dass wir an diesem Wochenende vier große Turniere gleichzeitig in Deutschland haben und dadurch alles etwas verteilt ist“, schränkte die viermalige Olympiasiegerin im Hinblick auf die Konkurrenz der Dressur-Wettbewerbe ein.

„Ich hoffe aber, dass sich das in der Zukunft etwas entzerren lässt“ zeigte sich die Rheinbergerin dennoch zuversichtlich. Zumal das MVV-Reitstadion ideale Bedingungen bereithält. „Es hat sich hier sehr viel getan“, kommentierte Werth die umfangreichen Umbaumaßnahmen auf dem Mühlfeld. „Die Weitläufigkeit gibt den Pferden sehr viel Ruhe, der Boden ist hervorragend und auch die Stallungen und das ganze Drumherum sind sehr gut.“

Eine Einschätzung, der sich der Schweizer Beat Mändli gerne anschloss: „Ich komme schon das zehnte oder elfte Mal nach Mannheim und freue mich eigentlich jedes Mal darauf. Der Boden ist auch für die Springreiter wirklich sehr gut, es ist eigentlich wirklich alles top.“ Im Hinblick auf die FEI Europameisterschaft der Springreiter vom 14. bis 19. August an gleicher Stelle äußerte sich Mändli, der zu den heißesten Anwärtern auf einen Platz in der Equipe der Eidgenossen zählt, zuversichtlich.

„1997 war ich hier bei der Europameisterschaft als Ersatzreiter dabei. Diesmal hoffe ich natürlich, im Team zu sein. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf“, so Mändli, der dem Ausrichter bereits vorab höchste Anerkennung zollt: „Bezüglich der Organisation wird es ganz bestimmt an nichts mangeln, ich denke, hier gibt es eine Infrastruktur, die man nicht besser haben kann.“

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Weltelite gibt sich in Mannheim ein Stelldichein – Sieben der zehn weltbesten Springreiter satteln i

Weltelite gibt sich in Mannheim ein Stelldichein – Sieben der zehn weltbesten Springreiter satteln im MVV-Reitstadion

Mannheim. 4. Mai 2007. (mps) „So eine Besetzung hatten wir noch nie“, freut sich Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim, über das Nennungsergebnis zum 44. Maimarkt-Turnier. Nachdem am 28. und 29. April die Zwei- und Vierspännerfahrer sowie am 1. Mai die Westernreiter das Geschehen im MVV-Reitstadion auf dem Maimarkt-Gelände bestimmt hatten, gehen vom heutigen Freitag an die Spring- und Dressurreiter sowie die Para-Equestrians in die Parcours beziehungsweise ins Viereck. Und vor allem bei den Springreitern erwartet die Zuschauer in der Tat Pferdesport auf allerhöchstem Niveau.

So treten mit Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), Christian Ahlmann (Marl) und Ludger Beerbaum (Mannheim) die drei Erstplatzierten der aktuellen FEI-Weltrangliste geschlossen auf dem Mühlfeld an. Mit Markus Fuchs (Schweiz), Marcus Ehning (Borken), Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) und dem frisch gebackenen Weltcup-Sieger Beat Mändli (Schweiz) gehen vier weitere Top-Ten-Reiter in Mannheim an den Start.

Zu den Top-Favoriten zählen aber zweifelsohne auch Daniel Deusser (Valkenswaard), der vor wenigen Tagen als Zweiter vom Weltcup-Finale in Las Vegas zurückkehrte, die Weltranglisten-Elfte Jessica Kürten aus Irland, der Brasilianer Bernardo Alves oder der Doppel-Europameister von 2005, Marco Kutscher (Riesenbeck), die allesamt unter den besten 20 Springreitern der Welt notiert sind. Im Vorfeld der FEI Europameisterschaft der Springreiter vom 14. bis 19. August 2007 an gleicher Stelle nutzen Reiterinnen und Reiter aus 27 Nationen die Gelegenheit, das EM-Geläuf unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Gleich drei der 15 Springprüfungen sind in diesem Jahr so hoch dotiert, dass hier wertvolle Weltranglisten-Zähler vergeben werden: das BW-Bank Championat von Mannheim am Sonntag (30.000 Euro), das Mannheimer Derby um den Preis der Heinrich Vetter Stiftung am Montag (20.000 Euro) sowie der Höhepunkt am Dienstag, der Große Preis von MVV Energie – Die Badenia (60.000 Euro).

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Peter Hofmann: „Westernreiten ist ein fester Bestandteil des Maimarkt-Turniers“

Peter Hofmann: „Westernreiten ist ein fester Bestandteil des Maimarkt-Turniers“

Mannheim. 1. Mai 2007. (mps) Strahlender Sonnenschein, tolle Stimmung und hervorragende Leistungen – der Westerntag beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier sorgte rundum für strahlende Gesichter. So beispielsweise bei Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim und Turnierchef im MVV-Reitstadion auf dem Maimarktgelände, der bekräftigte: „Unser Ziel ist es, das Pferd den Menschen nahe zu bringen – und zwar in allen Facetten. Das Westernreiten ist ein fester Bestandteil des Maimarkt-Turniers.“ Beeindruckt zeigte sich Hofmann von der Begeisterung der insgesamt 12.000 Zuschauer, die für das richtige Western-Flair und die grandiose Stimmung auf den Außenplätzen und in der Arena sorgten. „Mit einem Satz“, bilanzierte Hofmann, „kann man sagen: Der Westerntag war ein voller Erfolg.“

Ein Fazit, dem sich Maik Bartmann (Osthofen) nach seinem Sieg in der Reining, der „Königsdisziplin“ des Westernreitens, anschließen konnte. „Für mich war der Tag natürlich auch ein voller Erfolg, obwohl er eigentlich gar nicht so gut begonnen hat“, zeigte sich der 33-Jährige, der gesundheitlich angeschlagen nach Mannheim gekommen war, glücklich über seinen Erfolg. Auf BV Smart Innuendo hatte er mit einem Score von 73 Punkten seinen Kontrahenten Alexander Ripper (Fahrenbach) hinter sich gelassen, der mit Solanoswarlee Boy auf Platz zwei (72 Punkte) und mit Shez Fritz Jewel (71,5) zudem auf Rang drei kam. Hoch zufrieden war Bartmann mit den Verhältnissen im MVV-Reitstadion, die Western-Wettbewerbe auf höchstem Niveau ermöglichten. „Es gab in der Reining unheimlich viele Ritte mit Scores von über 70, das spricht eigentlich für sich“, so der 33-Jährige. „Es war uns wichtig, unseren Sport einem breiten Publikum präsentieren zu können. Und das ist uns gelungen“, fiel denn auch die Bilanz von Western-Turnierleiter Volker Stubenazy rundum positiv aus.

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„Sport am Montag”: SWR-Team drehte bei Westernreitern

„Sport am Montag”: SWR-Team drehte bei Westernreitern

Mannheim. 1. Mai 2007 (mps) 30 Minuten Westernreiten im Fernsehen: Das SWR Fernsehen Stuttgart widmet sich am Montag, 7. Mai, in seiner Sendung „Sport am Montag“ (18.15 bis 18.45 Uhr) dem „Western-Tag“ beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier. Das Team um Redakteur Andreas Diestel fing am Mai-Feiertag Szenen der Westernprüfungen, aber auch Bilder am Rande des Geschehens ein, begleitete die mehrmalige Deutsche Meisterin Ute Holm (Stuttgart) und wagte sich mitten in die Kälberherde beim Cutting und beim Team Penning. Auch Moderatorin Inken Pallas stieg in den Westernsattel und schildert „hautnahe“ Eindrücke.

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Stimmungsvoller Abschluss des Fahr-Wochenendes – Zeitler/Grüber gewinnen Preis von MVV Energie

Stimmungsvoller Abschluss des Fahr-Wochenendes – Zeitler/Grüber gewinnen Preis von MVV Energie

Mannheim. 29. April 2007. (mps) Insgesamt 4.000 Zuschauer säumten am Fahr-Wochenende die Plätze im MVV-Reitstadion auf dem Maimarkt-Gelände. Nachdem bereits am Samstag 1.500 Besucher die rasanten Fahrten der Zwei- und Vierspänner bestaunt hatten, schufen am Sonntag 2.500 Fans – darunter Kanu-Olympiasiegerin Carolin Leonhard – den Rahmen für einen stimmungsvollen Schluss- und Höhepunkt der Fahr-Wettbewerbe beim 44. Mannheimer Maimarkt-Turnier. Den bildete schon traditionell das Stafetten-Hindernisfahren um den Preis von MVV Energie, das einmal mehr Fahrsport vom Feinsten bot. In 310,59 Sekunden setzten sich letztlich Josef-Nikolaus Zeitler (Weilheim) und Lokalmatador Peter Grüber (Schriesheim) durch, die das niederländische Duo Hans Heus / Koos de Ronde um 9,87 Sekunden hinter sich ließen. Rang drei ging an den erst 17-jährigen Michael Brauchle (Kapfenburg) und Georg Knell (Meißenheim), die mit einer Gesamtzeit von 323,24 Sekunden ins Ziel kamen. Für den 33-jährigen Zeitler bedeutete der Erfolg an der Seite seines 23 Jahre älteren Kollegen die Titelverteidigung im Preis von MVV Energie, hatte er doch im Vorjahr bereits gemeinsam mit Peter Tischer in der Quadratestadt triumphiert.

„Das war die rundeste und professionellste Veranstaltung, die wir hier je hatten“, lobte Zeitler die Organisation des Fahrturniers. Und sein Partner, der nach missglücktem Turnierbeginn zusehends besser in Form kam, erklärte: „Natürlich habe ich mit dem Erfolg nicht gerechnet, das kann man ja nicht. Aber als mir ‚Peppi’ als Partner zugelost wurde, wusste ich, dass wir zumindest nicht chancenlos sind.“ Begeistert vom Verlauf der abschließenden Fahrprüfung zeigte sich Hans-Jürgen Farrenkopf Vorstandsmitglied von MVV Energie, der es auf einen prägnanten Nenner brachte: „So macht Sponsoring Spaß!“

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Oranje-Sieg im MVV-Reitstadion – Koos de Ronde gewinnt den Preis der BMW Niederlassung Mannheim

Oranje-Sieg im MVV-Reitstadion – Koos de Ronde gewinnt den Preis der BMW Niederlassung Mannheim

Mannheim 29. April 2007. (mps) Koos de Ronde heißt der Sieger im Preis der BMW Niederlassung Mannheim, der kombinierten Wertung für Vierspänner aus Dressur, Hindernisfahren und Geländefahrt. 238,23 Sekunden benötigte der 30-Jährige, um die fünf Hindernisse im MVV-Reitstadion auf dem Maimarktgelände zu bewältigen, eine Zeit, die keiner seiner Kontrahenten unterbieten konnte. Damit kam der Niederländische Meister von 2004 auf ein Gesamtergebnis von 395,02 Sekunden und sicherte sich klar den Erfolg vor Steffen Scholz (Langenbernsdorf / 416,36) und Josef-Nikolaus Zeitler (Weilheim / 442,83). Den Preis der Familie Ulrich Merkel, Mannheim, die kombinierte Wertung für Zweispänner, sicherte sich dagegen ein Fahrer aus der Nachbarschaft. In der abschließenden Geländefahrt war Sascha Jäger vom RFV Jägerhof Biblis schneller als alle Konkurrenten und setzte sich am Ende mit einer Gesamtzeit von 402,71 Sekunden durch. Damit drehte Jäger, der im Vorjahr noch Stefan Schottmüller unterlegen war, den Spieß um und verwies diesmal seinerseits den Kraichgauer auf Rang zwei (438,40 Sekunden). Dritter wurde Sebastian Heß vom RV Ubstadt-Weiher in 440,32 Sekunden.

„Ich habe selten so ein schönes Fahrturnier gesehen wie in diesem Jahr“ freute sich Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim und Turnierchef des 44. Maimarkt-Turniers, über den erfolgreichen Verlauf des erstmals international ausgetragenen Fahrturniers. „Es war ein grandioser Einstieg in das Internationale und das haben wir in erster Linie meinem Freund Michael Freund zu verdanken.“ Glücklich über seinen Erfolg und zufrieden mit dem neuen Modus, den Freund als Sportfachlicher Berater Fahren beim Maimarkt-Turnier umgesetzt hatte, zeigte sich Koos de Ronde: „Das ist ein sehr schönes Turnier, das haben mir auch die Kollegen bestätigt. Ich hoffe, dass wir noch mehr Turniere wie dieses mit dem neuen System bekommen.“

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