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Kirchenmagazin

Tag der Deutschen Einheit: Hering: Wirtschaftliche Beziehungen vertiefen

Tag der Deutschen Einheit:

Hering: Wirtschaftliche Beziehungen vertiefen

Mainz. (red). 3. Oktober 2007. Am Tag der Deutschen Einheit ist der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Weinbauminister Hendrik Hering mit einer Delegation nach Oslo (Norwegen) gereist, um dort mit Wirtschaftsvertretern zu sprechen und für das Weinland Rheinland-Pfalz zu werben. Der Jahrestag der Deutschen Einheit wird jedes Jahr bei einem anderen Wirtschaftspartner von Rheinland-Pfalz begangen, um politische und wirtschaftliche Beziehungen zu vertiefen.

In Oslo erörterte der Minister mit Vertretern der Branchen Erneuerbare Energien, Erdöl- und Gasförderung, Automobil- und Zulieferindustrie, Metallindustrie/Maschinenbau und Chemie/Pharmazie die Möglichkeiten zur Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

„Mit Norwegen pflegen wir hervorragende wirtschaftliche Kontakte und darüber hinaus sind wir auch freundschaftlich dem Land aufs Engste verbunden. Und auch die Wirtschaftskontakte zwischen Rheinland-Pfalz und Norwegen haben sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt“, erläuterte Hering bei dem Treffen in Oslo.

Im Jahr 2006 seien Güter im Wert von knapp 120 Millionen Euro von Norwegen nach Rheinland-Pfalz importiert worden, wobei Öl, Gas und Aluminium den größten Anteil ausmachten. Rheinland-Pfalz habe Güter mit einem Wert von gut 260 Millionen Euro nach Norwegen exportiert. „Hierbei handelt es sich vor allem um Nutzfahrzeuge, Maschinen, chemische Enderzeugnisse und um unser charmantestes Exportprodukt - den Wein“, so der Minister.

Rheinland-Pfalz verzeichnete 2006 ein Exportvolumen insgesamt von 36,3 Milliarden Euro. Mit einer Exportquote im verarbeitenden Gewerbe von 47 Prozent liege Rheinland-Pfalz damit auf Platz zwei im deutschen Flächenländervergleich, so Hering. Für die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung sei die zentrale Lage ein wichtiger Faktor. Rheinland-Pfalz liege im Herzen Europas, erklärte der Wirtschaftsminister.

Hinzu käme, dass im Land alle vier Verkehrsträger mit ausgezeichneten Infrastrukturen vertreten seien. „Mit Rhein und Mosel haben wir zwei der bedeutendsten europäischen Wasserwege, ein dichtes Straßen- und Schienennetz und eine gerade für die Logistik günstige Flughafenstruktur“, unterstrich Hering.

Der Flughafen Frankfurt-Hahn habe sich zu einem bedeutenden, internationalen zivilen Verkehrs- und Frachtflughafen entwickelt. Heute bestünden vom Hahn aus Linienverbindungen in die ganze Welt, so auch nach Oslo. „Über 3 100 Menschen arbeiten auf dem Flughafengelände, insgesamt entstanden durch den Flugbetrieb mehr als 10 000 neue Arbeitsplätze in der Region“, legte Hering dar.
Der Weinbau-Minister warb gemeinsam mit der Deutschen Weinkönigin Katja Schweder und dem Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Achim Schloemer, auch für das Wein- und Weinreiseland Rheinland-Pfalz.

„Weinbau spielt von jeher eine besondere Rolle in Rheinland-Pfalz. Unser warmes, sonniges Klima verbunden mit einer hügeligen Landschaft schafft hier die optimalen Voraussetzungen.

Fast 70 Prozent aller deutschen Weine werden in Rheinland-Pfalz produziert. Auch der Tourismus ist ein blühender Wirtschaftszweig und sichert direkt oder indirekt jeden zwölften Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz. Bei der Anzahl der Übernachtungen ausländischer Gäste belegen wir einen sehr guten zweiten Platz unmittelbar nach der Hauptstadt Berlin“, betonte Hendrik Hering. Bei der Präsentation rheinland-pfälzischer Weingüter konnten sich die Teilnehmer anschließend von der Qualität der rheinland-pfälzischen Weine überzeugen.

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Nur durch die Wahrheit wird aus Erinnerung Orientierung!“

Nur durch die Wahrheit wird aus Erinnerung Orientierung!“

Ratsvorsitzender Bischof Wolfgang Huber in Yad Vashem

Hannover / Yad Vashem. (red). 11. April 2007 / Reise / Dokumentation-- Am ersten Tag seiner Reise ins Heilige Land hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die Gedenkstätte Yad Vashem besucht.

Nachfolgend der Wortlaut des Grußwortes, das der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, bei dieser Gelegenheit sprach:

„Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland unternimmt eine Begegnungsreise durch das Heilige Land. Das geschieht in dieser Form zum ersten Mal.

Wir werden viele Menschen treffen, alte Kontakte auffrischen, neue Begegnungen erleben, wir werden von Schwierigkeiten der christlichen Kirchen hören, aber auch Klärungen und Fortschritte der Verständigung feiern können.

Aber der Morgen des ersten Tages unserer Reise führt uns – nach der freundlichen Begrüßung gestern Abend durch den deutschen Botschafter, den Propst und die deutsche evangelische Gemeinde – zuerst hierher, nach Yad Vashem, an den Ort der Erinnerung und der Mahnung.

Diese Gedenkstätte ist für mich persönlich bei jedem Besuch in Jerusalem ein wichtiges Ziel.

Heute ist Yad Vashem für den gesamten Rat der EKD und alle, die mit uns gekommen sind, gleichsam unser Tor nach Israel, und das aus Gründen, die für uns unumgänglich sind. Wir wollen die Stätten des Heils hier in Jerusalem und im Heiligen Land nicht betreten, ohne zuvor die Stätte der Erinnerung an das Unheil der Shoah aufzusuchen und unsere Herzen für diese Erinnerung zu öffnen.

Als Delegation aus Deutschland wollen wir unseren Weg durch Israel hier beginnen, in Achtung und Respekt vor den Opfern von Willkür, Grausamkeit und tötender Gewalt, verübt durch das nationalsozialistische Deutschland.

In Demut und Beschämung beugen wir uns vor dem unendlichen Leid, das von Deutschen, auch von Christen in Deutschland ausgegangen ist, und das in dieser Gedenkstätte Gesicht und Namen, Anschauung und Konkretion erhält. Hier in Yad Vashem bekennen wir uns dazu, dass uns das Einmalige und Unvergleichliche dieses Geschehens bewusst ist.

Miteinander wollen wir unseren Glauben und unsere Kraft dafür einsetzen, dass sich etwas Derartiges nie wiederholt. Miteinander treten wir auch klar und entschieden denjenigen entgegen, die den Völkermord am europäischen Judentum leugnen wollen oder sich der politischen Verantwortung verweigern, die daraus folgt.

Wir wollen am Beginn unseres Besuchs in Israel anknüpfen an die berühmten Sätze, die der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland im Oktober 1945 in seinem Stuttgarter Schuldbekenntnis formuliert hat, als er sich dazu bekannte, dass auch durch uns „unendliches Leid über viele Völker und Länder gebracht worden“ ist und dass wir in den finsteren Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft „nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben“.

Erst Jahre später wurde das „Schuldbekenntnis der Kirche“ bekannt, das Dietrich Bonhoeffer bereits im Jahr 1940 formuliert hatte und in dem es heißt: „Die Kirche bekennt, die willkürliche Anwendung brutaler Gewalt, das leibliche und seelische Leiden unzähliger Unschuldiger, Unterdrückung, Hass, Mord gesehen zu haben, ohne ihre Stimme für sie zu erheben, ohne Wege gefunden zu haben, ihnen zu Hilfe zu eilen.

Sie ist schuldig geworden am Leben der Schwächsten und Wehrlosesten Brüder Jesu Christi“. „Brüder Jesu Christi“ hatte Bonhoeffer später in seinem Manuskript ausdrücklich hinzugesetzt.

Er wollte damit den Bezug auf die Juden deutlich machen und die kirchliche Schuld an der Shoah zur Sprache bringen. Heute machen wir das zu unserem eigenen Bekenntnis.

Denn erst diese Wahrhaftigkeit lässt aus der Erinnerung Orientierung für die Gegenwart erwachsen. Es sind doch nicht abstrakte Zahlen von Juden, die im Dritten Reich um ihr Leben gebracht wurden, sondern es sind Väter und Mütter, Kinder und Geschwister, es sind Schneider und Ärzte, Hausfrauen und Musiker, die in den Tod getrieben wurden.

Man muss die einzelnen Gesichter, die persönlichen Biographien erinnern, um den Abgrund zu spüren, an den uns diese Gedenkstätte führt.

Erst die Wahrheit und die Würde eines jeden einzelnen Lebens macht die Erinnerung konkret, erst die Wucht eines nachvollzogenen individuellen Schicksals kann zur Orientierung werden für die Verantwortung und die Aufgabe, die wir auch in die nächste und übernächste Generation zu tragen haben, wenn die Zeitzeugen und Überlebenden nicht mehr unter uns sind.

Ich komme auch als Berliner Bischof hierher nach Yad Vashem. Ich komme aus der Stadt, von der das Unheil ausging. In Berlin fand die unsägliche Wannseekonferenz statt; hier lebten Menschen wie Hitler und Himmler, Heydrich und Eichmann.

Aber zugleich verbinde ich mit Berlin auch die Erinnerung an die Synode der EKD in Weißensee, bei der im Jahr 1950 zum ersten Mal namens der evangelischen Kirche die Schuld an der Verfolgung der Juden in Europa ausdrücklich benannt und eingestanden wurde.

Die Synode erklärte ihre Bereitschaft, angesichts dieser Schuldgeschichte neu und anders über das jüdische Volk, über unseren in diesem Volk geborenen Erlöser Jesus Christus und über den christlichen Antijudaismus nachzusinnen.

Die evangelischen Kirchen in Deutschland haben seither viele wichtige Schritte unternommen, um den Ungeist antijüdischen Denkens aus unseren Gebeten und Liedern, aus unserem Glauben und unserer Theologie zu tilgen.

Immer wieder haben sich einzelne Landeskirchen, aber auch die EKD als ganze unzweideutig gegen alle Formen des Antisemitismus ausgesprochen.

Aber diese Aufgabe begleitet uns auch in die Zukunft: Das immer wieder neue Aufflackern von Antisemitismus in Deutschland beschämt uns.

Wir treten als Kirchen deutlich dagegen ein, in großer Solidarität mit den jüdischen Gemeinden und dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Damit diese Verpflichtung gegenwärtig bleibt, müssen auch unsere Kinder und Kindeskinder wissen, welche Verantwortung auf unser aller Schultern liegt.

Die Wahrhaftigkeit in der Begegnung mit unserer Geschichte ist der einzige Weg in die Zukunft, um aus Erinnerung Orientierung werden zu lassen.

Auch in Zukunft stellt sich die evangelische Kirche ihrer historischen Verantwortung, sie wird der erinnernden Wahrheit auch weiterhin die Ehre geben.

Sie wird deshalb an der tiefen Solidarität mit Israel festhalten und sich an dem Mühen um Gerechtigkeit und Frieden nach Kräften beteiligen.

Dabei vertrauen wir auf den HERRN, der will, „dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Frieden sich küssen, dass Treue auf der Erde wachse, und Gerechtigkeit vom Himmel schaue“ (Psalm 85, 11 f.).“

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Reaktion auf Morde in der Türkei: Ratsvorsitzender zeigt sich erschüttert

Reaktion auf Morde in der Türkei: Ratsvorsitzender zeigt sich erschüttert

Berlin. (red). 18. April 2007. Zum Überfall auf einen christlichen Verlag in der Türkei erklärt der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber:

„Die Nachricht von der Ermordung der Mitarbeiter eines christlichen Verlages in der Osttürkei erschüttert mich.

Dass auch ein Christ aus Deutschland unter den Opfern ist, bringt uns das Geschehen besonders nahe.

Anlass des grauenhaften Geschehens sei, dass der Verlag in der Osttürkei Bibeln verteile. Die Bibel bezeugt das Wort des Lebens.

Dieses Wort anderen anzubieten, darf niemals Grund dafür sein, Menschen an Leib und Leben zu bedrohen.

Unser tiefes Mitgefühl und unser Gebet gilt denen, die um die Opfer trauern.“ so der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Kinder sollen optimale Startchancen erfahren

Kinder sollen optimale Startchancen erfahren

Margot Käßmann zur Eröffnung der Woche für das Leben 2007

Hannover (red). 22. April 2007. Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2007 hat Landesbischöfin Margot Käßmann, Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), bei der Pressekonferenz vor dem Eröffnungsgottesdienst im St. Petri-Dom in Bremen folgendes erklärt.

Eröffnung der

Woche für das Leben 2007

am 21. April 2007 in Bremen

„Mit Kindern in die Zukunft gehen“ lautet das Motto der diesjährigen Woche für das Leben. Anscheinend ist es heute notwendig, eine solche Selbstverständlichkeit zu thematisieren: nur mit Kindern gehen wir in die Zukunft.

Deutschland ist angespannt geworden, was den Nachwuchs betrifft, die demografischen Daten sind beunruhigend. Warum wohl ist die Normalität mit Blick auf Kinder verloren gegangen in unserem Land?

Wie kann es sein, dass so viele Menschen Kinder nicht mehr als Teil ihrer Lebensplanung sehen? Und wie kann in einem kinderarmen Land auch noch jedes siebte Kind arm sein?

So wird nun gestritten um Krippen und ihre Wirkung, um berufstätige Mütter, um Bildungschancen.

Wirklich Mut zum Kind machen allerdings alle diese Debatten kaum. Und Lust auf Zukunft ist offensichtlich kein Lebensgefühl in Deutschland.

Als christliche Kirchen sagen wir mit dieser Aktion: Kinder sind Teil des Lebens! Macht es doch nicht so kompliziert! Es tut einer Gesellschaft gut, wenn sie durch Kinder herausgefordert wird, nur so ist sie beweglich und kreativ.

Schottet Kinder nicht ab in Kleinfamilien, sondern heißt sie willkommen in unserer Welt. Hört auf, Klischees und Regeln vorzugeben, sondern freut euch doch schlicht, dass Kinder geboren werden, oft gegen alle ökonomische Vernunft. Und dann steht ihnen bei, den Müttern und Vätern und Kindern und versucht nicht, sie politisch zu etikettieren.

Die „Woche für das Leben“ will Mut machen zu Kindern, sie will dazu beitragen, unsere Gesellschaft, unsere Kirche bewusst kinderfreundlich zu gestalten.

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im St. Petri­Dom werden die evangelische und katholische Kirche heute Morgen hier in Bremen ihre gemeinsame Woche für das Leben 2007 eröffnen. Sie steht in den Jahren 2005 bis 2007 unter dem Leitthema „KinderSegen – Hoffnung für das Leben“.

Zahlreiche Gottesdienste, Informations­ und Diskussionsveranstaltungen in vielen Landeskirchen und Diözesen, in Akademien, Bildungsstätten und Gemeinden werden in den kommenden Tagen im Rahmen dieser Initiative stattfinden. Bei all diesen verschiedenen Aktivitäten geht es darum, das Bewusstsein für die Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit menschlichen Lebens im Allgemeinen und der Kinder im Besonderen zu schärfen.

Die diesjährige Woche für das Leben stellt den gemeinsamen Weg mit Kindern in den Mittelpunkt. Was brauchen die uns anvertrauten Kinder auf ihrem Weg, wie kann die Orientierung auf das Gute hin gelingen, und wie eröffnet sich ihnen eine Perspektive für den eigenen Weg mit Gott?

Eng hiermit verbunden ist die Frage: Was kann die Gesellschaft zur Entwicklung von Kindern beitragen, und wie sollte sie Familien in ihrer wichtigen Aufgabe unterstützen?

Alle, die mit Kindern leben – Eltern, Familien, Erziehende – stehen in der Verantwortung, den Kindern etwas von dem mitzugeben, was das eigene Handeln bestimmt und was das Leben im Miteinander der Menschen trägt. Diese Perspektive eröffnet
Zukunft und begründet die Hoffnung, dass Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit, Mitmenschlichkeit und Lebensfreude für alle möglich sind.

Als Geschöpf Gottes ist jedes einzelne Kind ein Segen! Um das deutlich zu machen, wollen wir ab der frühesten Kindheit umfangreiche Bildungsangebote bereitstellen, um soziale Ungleichheiten auszugleichen. Jedes Kind soll optimale Startchancen erfahren.

Es geht vor allem darum, Kindern das Vertrauen zu vermitteln, dass sie angenommen sind und sich darauf verlassen können, dass Erwachsene Ihnen beistehen.

Mit Kindern in die Zukunft zu gehen, heißt auch, mit ihnen zu entdecken und zu erkennen, was Gott dem Menschen zugedacht hat. Christliche Erziehung und Bildung machen vertraut mit der Geschichte Gottes mit den Menschen. In evangelischen und katholischen Einrichtungen für Kinder werden biblische Geschichten erzählt, fröhliche Lieder gesungen, stärkende Gebete gesprochen und festliche Gottesdienste gefeiert.

Zum Glauben an Gott wird ermutigt und auch zur Rücksichtnahme auf den Nächsten. Kinder erleben Christsein als Hilfe zum Leben. Sie begegnen in unserem Glaubenszeugnis Gott, der Große und Kleine liebt, der Schwache stärkt und Gerechtigkeit und Frieden will. Um Bildung insgesamt geht es uns in dieser Woche, um religiöse Bildung im Besonderen und um die Vermittlung von Werten.

So hoffe ich, diese Woche ermutigt in unseren Gemeinden aber auch weit darüber hinaus, mit Kindern in die Zukunft zu gehen.", so Landesbischöfin Margot Käßmann.

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