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AKTUELL [ Current Affairs ]

Kurt Beck hilft Langzeit-arbeitslosen Mann aus Ludwigshafen

SPD-Parteivorsitzender hilft arbeitslosen Menschen

Ministerpräsident bereitet Freude für Michael: "Danke an Kurt Beck !"

von Andreas Klamm

Mainz / Ludwigshafen. Der Langzeitarbeitslose Michael aus Ludwigshafen am Rhein ist überglücklich. Nach einer Informations-Vermittlung in einer eigens für den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden, Kurt Beck, produzierten Weihnachts-Fernsehsendung im Internet, in der der arbeitssuchende Michael (45) als Weihnachtswunsch um eine Arbeit als Hilfsarbeiter bat, reagierte das Büro des Ministerpräsidenten in Mainz sehr schnell.

Michael hat eine Liste mit sieben möglichen Arbeitsplätzen am 27. Dezember erhalten und noch am Freitag sieben Bewerbungen verschickt. Michael der seit acht Jahren ohne Arbeit ist, freut sich und ist glücklich: "Jetzt müssen wir warten. Danke an den Ministerpräsidenten Kurt Beck". Mainz sei zwar schon eine weite Wegstrecke, doch mit einem Fahrkostenzuschuss kann er sich vorstellen auch nach Mainz zur Arbeit zu fahren. "Meine Hoffnung ist, dass einer der Arbeitgeber zusagen wird und ich ab dem Frühjahr nach acht Jahren wieder arbeiten kann.", so Michael.

Das aktuelle Fernseh-Interview mit dem Dank von Michael an den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck, wird ab Sonntag bei www.youtube.com/user/andreasklamm zu sehen sein.

Weitere Hintergrund-Informationen bei www.menschen-pro-arbeit.net

www.3mnewswire.org

Ministerpräsident Kurt Beck bitte engagieren Sie sich für die Menschenrechte

Einschreiben

Herrn

Ministerpräsident Kurt Beck

Vorsitzender der SPD

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Peter-Altmeier-Allee1

D 55116 Mainz

Deutschland

Herr SPD-Parteivorsitzender Kurt Beck – BITTE engagieren Sie sich zur Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland
E I L A N T R A G und dringende BITTE um Hilfe-Leistung

Sehr geehrter Herr SPD-Parteivorsitzender Kurt Beck !

Heute muss ich Ihnen leider in Ihrer Eigenschaft als Parteivorsitzender der SPD und als Kanzler-Kandidaten schreiben, mit der BITTE in einem EIL-ANTRAG, sich für die Einhaltung der Grundrechte nach dem Grundgesetz und der Menschenrechte nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Deutschland einzusetzen.

Wie Ihnen hinreichend bekannt, bin ich seit 1984 als Journalist und freier Film-Produzent und zudem seit 1993 als staatlich examinierter Gesundheits- & Krankenpfleger tätig, da ich die Tätigkeit als Journalist bei nicht ausreichender oder zum Teil auch ohne Bezahlung ausüben muss, kann und darf.

Wie Ihnen ebenso hinreichend bekannt, bin ich chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt.

Dennoch will und kann ich mit gesundheitlichen Einschränkungen, leider nicht mehr in allen Bereichen arbeiten, gleich ob in Deutschland, England oder in den USA.

So hat es mich im Dezember reichlich verwundert, als die AOK Mannheim, bei der ich seit Jahren immer wieder, meist in befristeten Arbeitsverhältnissen in Vollzeit beschäftigt bin, mir telefonisch im Beisein meiner Vorgesetzten mitteilte, dass die AOK erst prüfen müsse, ob für mich in einer befristeten Tätigkeit in einer Vollzeit-Beschäftigung ein Versicherungs-Verhältnis entsteht, obgleich ich Steuern, Renten- Arbeitslosen- Kranken- und Sozial-Versicherung bezahlte.

Diese Frage konnte DANK des persönlichen Einsatzes meiner Vorgesetzten bei der AOK geklärt werden und ich erhielt noch am Mittag des 20. Dezembers ein FAX mit der Versicherungs-Bescheinigung, die offenbar sehr wichtige Angaben nicht enthält: a) Versicherungsnummer b) Gültigkeit des Zeitraums der Versicherung.

Am Freitagnachmittag, 29. Dezember 2006, suchte ich meine Hausärztin Frau Dr. O, Limburgerhof auf. Deren Arzthelferin, informiert mich, dass mit einer solchen Versicherungs-Bescheinigung der AOK Mannheim keine ärztliche Versorgung möglich ist, weil a) die Versicherten-Nummer b) der Zeitraum der Gültigkeit der Versicherung fehlt und c) die Krankenkasse mir bis heute immer noch nicht einen Abrechnungsschein zugesandt hat, der ebenso notwendig sei, für eine ärztliche Behandlung. Der AOK habe ich bereits am 20. Dezember 2006 mitgeteilt, dass ich einer ärztlichen Behandlung aufgrund der chronisch-persistierenden Hepatitis-C und anderen Gründen benötige (chronisch persistierende Hepatitis-C, Gon- und Cox-Arthrose, Bluthochdruck, Allergien, Asthma bronchiale, Verdacht auf Phäochromozytom ).

Ähnliche Probleme habe es bereits im Mai gegeben, offenbar in der Abrechnung mit der AOK Mannheim. Damals war ich ebenso in Vollzeit für das gleiche Zeitarbeits-Unternehmen als Gesundheits- & Krankenpfleger tätig.

Daher bitte ich diese Reform zu überprüfen, weil diese Menschen in schwerste Notlagen treibt. Meiner Überzeugung, müssen auch chronisch kranke, behinderte und schwerbehinderte Menschen, die Vollzeit, wenn auch in einer zeitlich befristeten Tätigkeit, Steuern, alle Sozialabgaben, wie Arbeitslosen- Renten- Kranken- und Sozialversicherung bezahlen, einen Anspruch auf ärztliche Versorgung in Deutschland haben.

Bitte setzen Sie sich hierfür ein!

Zudem bitte ich Sie heute in meinem neuen Eil-Antrag sich auch für die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland und gegen die Diskriminierung von chronisch kranken, behinderten und schwerbehinderten Menschen in Deutschland zu engagieren.

Es fällt mir sehr schwer anzunehmen, dass solche Ereignisse, wie diese im Wiederholungsfall nun DANK der AOK Mannheim entstehen, im Sinne Ihrer sozial-demokratischen Politik oder im Sinne der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands sein können.

Da mir eine ärztliche Versorgung trotz akuten Problemen und Notlage am 29. Dezember 2006 verweigert wurde, habe ich mich vertrauensvoll per Einschreiben an das zuständige Ministerium für Arbeit und Soziales gewandt. Leider erfolgte keine Reaktion.

Da die AOK Mannheim eine gesetzliche und damit staatliche Krankenkasse ist, bin ich damit offenbar gezwungen, mich in einer Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland und einer jetzt möglichen Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu wenden. Dies insbesondere deshalb, weil ich ja als wehrpflichtiger Soldat in einem öffentlichen Gelöbnis die Verteidigung auch der demokratischen Grundwerte nach dem Grundgesetz der BR Deutschland gelobt habe. Das beinhaltet meiner Überzeugung nach, selbstverständlich auch die Verpflichtung zur Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland. Denn nur in barbarischen Diktaturen, die heute in anderen Ländern zum Teil herrschen und in Deutschland 1933 bis 1945 herrschten, werden die Grundrechte und Menschenrechte von Menschen mit Vorsatz verletzt.

Soweit ich Sie kennen lernen durfte, auch bei dem ein oder anderen Interview, werter Herr SPD-Partei-Vorsitzender Kurt Beck, sind Sie ebenso wenig ein Freund von Nazis, wie ich. Dies kann ich nicht sein, weil ich ja ein Gelöbnis ablegte und mein Grossvater, zudem Offizier in der Französischen Armee, 1945 in Kaiserlautern stationiert, war und aus Tunis (Tunesien) stammt.

Damit dürfte wohl klar sein, dass ich mich weder für nationalsozialistische Ideologien einsetzen kann, noch diese zulassen kann, da ich ein Gelöbnis zur Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung öffentlich als wehrpflichtiger Soldat leistete.

Zudem wurde es ja auch mehrfach öffentlich bekannt, dass ich mich für die Einhaltung von Menschenrechten engagiere, sonst hätte ich wohl kaum ein Interview mit Isabell Basterra (DGB / UN – Verbindungen) gedreht, die vor laufender Kamera, die Menschenrechts-Verletzungen der Bundesrepublik Deutschland sehr stark kritisierte. Wenn Sie die Petitionen im Deutschen Bundestag überprüfen und zum Teil internationale Listen von Menschenrechtsorganisationen, die für Menschen engagiert sind, die in Nordkorea, Kuba und China in Folter gehalten werden, leider auch Journalisten-Kollegen, werden Sie unter mehreren tausend Unterschriften auch meinen Namen schon mal öfters finden, weil ich mich auch als Journalist verpflichtet sehe, mich für die Einhaltung der Menschenrechte auch in dieser Welt einzusetzen.

Dieses Recht wird mir nach dem Grundgesetz und anderen Gesetzen und der Menschenrechte auch garantiert.

Eine Beschwerde musste ich beim EU-Menschenrechtskommissar in Strasbourg / Frankreich bereits einreichen, wenn ich auch wenig Chancen auf Erfolg sehe, da Deutschland ab dem 1. Januar 2007 die EU-Ratspräsidentschaft inne hat. Dies vor allem deshalb, weil mein Arbeitsverhältnis am 31. Dezember 2006 endet und aufgrund der Verweigerung der ärztlichen Versorgung meine Arbeitsfähigkeit als Gesundheits- & Krankenpfleger nicht wieder vollständig hergestellt werden konnte.

GOTT SEI DANK, bin ich Gesundheits- & Krankenpfleger und Rettungssanitäter, so dass es mir möglich ist, in einigen gesundheitlichen Bereichen auch selbst an mir „zu basteln“, bzw. eine eigene Therapie, wenn auch nur notdürftig auf die Beine zu stellen. Allerdings und dazu sind noch nicht einmal deutsche Ärzte in der Lage, ist es mir nicht möglich, Operationen in einer Vollnarkose selbst an mir durchzuführen. Damit würde ich zudem auch alle meine Kompetenzen als Gesundheits- & Krankenpfleger überschreiten.

Zwar habe ich schon ein Ausbildungs-Video gesehen, in dem sich ein Arzt wahrlich selbst intubiert (den Tubus ohne Sedaditva und ohne Narkotika / Beamtungs-„Schlauch“ ), doch das kann man selbst von einer Krankenschwester oder einem Krankenpfleger in Deutschland nicht erwarten, da meiner Überzeugung nach für solche Aktionen mindestens ein Medizin-Studium Voraussetzung ist. Zudem ging hier nur um einen Studien-Versuch.

Wie Ihnen auch hinreichend bekannt, bin ich nach dem Scheitern meines Gewerbebetriebes und weiteren Gründen leider insolvent und damit zahlungsunfähig, so dass ich zur Wahrung meiner Rechte, auch der Einhaltung der Grundrechte und der Menschenrechte leider noch keinen Anwalt beauftragen, noch bezahlen kann.

Zahlreiche Anfragen bei privaten Krankenversicherungen wurde alle samt abgelehnt, weil ich zu krank sei, was leider ja auch stimmt, sonst wäre ich wohl kaum behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt.

Daher bitte ich dringend zu prüfen, ob mir nicht ein Pflicht-Verteidiger zur Verfügung gestellt werden kann. Mein Antrag auf Prozesskosten-Beihilfe wurde leider abgelehnt.

Weshalb sehe ich meine Menschenrechte verletzt ?

Begründung

Menschenrechte, Artikel 25;

Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
Die Arzthelferin teilte mir mündlich mit, die AOK wisse, welche Daten auf einer Versicherungs-Bescheinigung (siehe Internet: http://www.ifnd734news.org/sozialfragen/AOK-Mannheim-001.pdf )

stehen müssen und dass der AOK sehr wohl bekannt ist, dass ich zur ärztlichen Versorgung einen Abrechnungsschein benötige.

Daher sehe ich das Problem einzig und allein durch die AOK Mannheim herbeigeführt und daher befinde ich mich unverschuldet, jetzt erneut in einer schweren Notlage.

Mir wurde die ärztliche Versorgung verweigert, obgleich ich in einer Vollzeit-Beschäftigung arbeitete und Sozialversicherungen und Steuern bezahlte.

Dies kann ich leider nur noch als schwere Verletzung meiner Menschenrechte werten.

Besonders hart trifft mich dies, weil der AOK hinreichend bekannt ist, dass ich chronisch krank, behindert und schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin.

Faktisch bedeutet dies, dass ich jetzt auch noch bestraft werde, weil ich als chronisch kranker, behinderter und mit Schwerbehinderten gleichgestellter Mensch dem Staat helfe und arbeite, statt um Almosen in schwerer Notlage zu betteln.

Nach Artikel 5, Menschenrechte, besteht ein weitere Verletzung der Menschenrechte. Durch die nicht ausreichende Versorgung entstehen nicht notwendige gesundheitliche weitere Schmerzen und Schäden. „ „Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.“

Dies ist auch in Deutschland verboten.

Grundgesetz Deutschland:

Artikel1
[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Leider muss ich inzwischen meine Menschenwürde als verletzt betrachten, da ich arbeitete, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlte und mir eine ärztliche Versorgung als chronisch kranker, behindert und schwerbehinderter Menschen verweigert wurde.

Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden

Leider wird mit solchen nicht verstehbaren Maßnahmen auch mein Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach dem Grundgesetz der BR Deutschland verletzt, da mir am 29. Dezember 2006, die ärztliche Versorgung auch in einer Akutlage verweigert wurde.

Artikel 3
[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Leider kann ich die Vorgänge nur noch als grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung und als Diskriminerung werten.

Werter SPD-Partei-Vorsitzender Kurt Beck, mein Vertrauen in Deutschland ist nachhaltig gestört durch solche und ähnliche Vorgänge auch als ehemaliger Mitarbeiter im Staats-Dienst, als Journalist, als Gesundheits- & Krankenpfleger und als Rettungssanitäter, der auch seine Verantwortung kennt, sich für schwache, arme, kranke, behinderte Menschen in Not, selbst als chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Mensch einzusetzen.

Doch als Bürger dieses Landes kann ich nicht schweigen, wenn Grundrechte nach dem Grundgesetz oder internationale Menschenrechte verletzt werden. Dies hätten meine großen Vorbilder, Martin Luther und Martin Luther King auch nicht getan und das können Sie insbesondere von mir als Journalist, der zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht und als „Staatsbürger in Uniform“ ein Gelöbnis leistete, nicht erwarten.

Bitte verstehen Sie doch, ich habe nicht das geringste Interesse gegen Deutschland eine Klage zu führen. Doch dies scheinen offenbar die gesetzlich vorgegebenen letzten Mittel zu sein, um auch für die Einhaltung von Grundrechten und Menschenrechte und für ein gerechteres Deutschland sich zu engagieren.

Werter SPD-Partei-Vorsitzender Kurt Beck, da Sie ja auch katholischer Christ sind, bitte ich Sie, wenn auch ich ein Gläubiger in der evangelischen Kirche bin und Journalist, gemeinsam für die Einhaltung von Grundrechten und Menschenrechten in Deutschland einzutreten.

Doch auch hier geht es nicht um die Frage, welcher Konfession wir angehören, hier geht es um die Glaubensfrage, ist die Einhaltung von Grundrechte und Menschenrechte in Deutschland noch gewährleistet?

Werden die Rechte auch von ohnehin benachteiligten Menschen, wie eben chronisch kranke, behindert und schwerbehinderte Menschen nicht zu sehr beschnitten.

Trotzt befristeter Vollzeit-Beschäftigung die Verweigerung der ärztlichen Versorgung. Das ist meinem Empfinden nach nicht mehr gerecht !

Daher bitte ich Sie für eine gerechteres Deutschland sich einzusetzen. Die Menschen in diesem Land werden es Ihnen heute oder später danken.

Es darf nicht nur ein Traum sein, wie Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder in Heidelberg vor mehr als 8.000 Menschen in seiner Rede sprach, dass der „braune Sumpf“ in Deutschland nicht wieder an die Macht gelangen darf.

Sie kennen die Geschichte des Nazi-Terrors. Mit Einschüchterung, mit schlimmen Terror wurden die Menschen in ihren Grundrechten und Menschenrechten auf das Schwerste verletzt. Die Zeit des Nazi-Terrors in Deutschland sollte seit 1945 zu Ende sein. Damals kapitulierte Deutschland und das war gut so.

Auch ich kenne Kolleginnen, deren Gross-Väter vom Nazi-Terror-Regime inhaftiert wurden, weil diese als Genossen in der SPD engagiert waren. Der Einsatz gegen Willkür, auch staatliche Willkür, die Verletzung von Menschenrechten, der Grundrechte verbindet uns.

Daher bitte ich Sie sich einzusetzen, dass die Verletzung der Grundrechte und der Menschenrechte gegen meine Person, gleich aus welchen Gründen auch immer unverzüglich eingestellt werden und dass mir ermöglicht wird, bei einem durch mich wählbaren Arzt meines Vertrauens Hilfe zu finden.

Zudem bedauere ich sehr, dass ich jetzt erneut eine weitere Notlage ab 1. Januar 2007 erfahren muss, weil ich ohne Arbeitsplatz keine Krankenversicherung mehr haben werde. Doch wie Ihnen auch bekannt, muss ich noch zahlreiche Dinge in Deutschland erledigen und plane aus Deutschland inzwischen auch aus sozial-politischen Gründen auszuwandern.

Nach mehr als 800 Bewerbungen in Deutschland, habe ich ganz wenig Hoffnung, dass es mir künftig in Deutschland möglich sein wird, als chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Mensch mit hauptsächlich schweren körperlichen Beeinträchtigungen in Deutschland ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Größere Chance sehe ich in Groß Britannien und wesentlich bessere Chance in Amerika.

Doch keine Angst, geboren wurde ich ja in Deutschland und daher werde ich mich etwa auch beim Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein, das am 22. Dezember 2007 stattfindet, wieder engagieren und zuvor engagieren, damit es Menschen in schwerster Not in Deutschland wieder besser gehen kann.

Werter SPD-Parteivorsitzender Kurt Beck: Ihnen als Vorsitzender der SPD, der sozial-demokratischen Partei Deutschland traue ich zu, dass Sie sich für ein menschenwürdigeres Leben von Menschen in Deutschland erfolgreich einsetzen können. Daher DANKE ich Ihnen herzlichst für den Vorschlag, die Reformen etwas zu lockern und zu bremsen.

Doch heute muss ich Sie bitten, schnellstmöglich, einige Institutionen zu bitten, die Menschenrechte und die Grundrechte in Deutschland auch gegenüber chronisch kranken, behinderten und schwerbehinderten Menschen einzuhalten.

Wenn ich mein Grundrecht und Menschenrecht auf eine ärztliche Versorgung auch als Vollzeit-Beschäftigter für ein Zeitarbeits-Unternehmen in befristeter Anstellung in Deutschland wieder wahrnehmen darf, bin ich gerne bereit, eine möglicherweise in einem Eil-Antrag eingereichte Klage beim europäischen Gerichtshof gegen die Bundesrepublik Deutschland zurück zu ziehen.

In allen weiteren Angelegenheiten und Fragen werde ich ohne die Vertretung eines Rechtsanwaltes, der meine nach dem Grundgesetz gewährten Grundrechte, Menschenrechte und weitere Anliegen verteidigt, leider nicht oder doch nur sehr stark eingeschränkt tätig werden können. Mein Vertrauen in Deutschland ist leider sehr enttäuscht und durch solche Aktionen im Wiederholungsfall gestört. Leider habe ich derzeit kein Vertrauen mehr in den deutschen Staat.

Dabei ist mir klar, dass es das Gute und das Böse in Deutschland gibt und daher bitte ich Sie, dass wir beide uns für das Gute, die Grundrechte und die Menschenrechte in Deutschland einsetzen. Ihnen als Politiker stehen im Gegensatz zu mir als chronisch kranken und behinderten Journalisten ja alle Wege offen.

Doch ein Engagement für das Gute, darf nicht abhängig sein von dem was im Geldbeutel ist, weil sonst nach dem Grundgesetz die Gleichheit der Person ja auch wieder in Frage gestellt ist.

Auch armen Menschen, Pflegefachkräften, Journalisten und anderen Berufsgruppen in Deutschland muss es möglich sein sich wirkungsvoll für das Gute in Deutschland für ein gerechteres Deutschland einsetzen zu können.

Ihnen als sozialdemokratischen Politiker traue ich zu, als Schlichter und Mittler, in diesem nicht durch mich herbeigeführten Konflikt friedensstiftend Hilfe zu leisten. DANKE !

Leider ist es mir nur möglich eine Verantwortung im Kleinen zu übernehmen. Doch diese will ich gerne, so gut und wirkungsvoll, wie möglich übernehmen, damit es Menschen in großer und schwerer Not in diesem Land wieder besser gehen kann.

Meine Möglichkeiten sind leider durch schwerste Armut und schwere gesundheitliche Beeinträchtigung limitiert.

Doch Ihnen, werter Kurt Beck, stehen alle Wege offen, sich für die Menschen und Ihre künftigen Wähler in Deutschland zu engagieren und diesen Menschen wieder mehr reale Hoffnung zu schenken, vielleicht auch im Sinne des Verständnis der christlich-biblischen Nächstenliebe.

Every little helps, würde man vielleicht in England sagen, was in deutscher Sprache wohl damit übersetzt werden könnte, jede noch so kleine gute Tat in der aufrichtigen Liebe für den Nächsten ist eine gute Tat.

Bei diesem Schreiben handelt es sich um einen öffentlichen Appell, welches Sie bei www.ifnd734news.org/sozialfragen abrufen können.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich einen guten Start in das neue Jahr und ein gutes, glückliches, erfolgreiches und gesundes NEUES JAHR im Sinne des Engagements für benachteiligte Menschen und für ein gerechteres Deutschland !

Vielen Dank für Ihre Hilfe und vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichem Gruß und einem freundlichen Shalom !

gez.

Andreas Klamm

Gesundheits- & Krankenpfleger, Journalist

Herausgeber & Redaktionsleitung von

www.3mnewswire.org

British Newsflash Magazine
www.britishnewsflash.co.uk

Gründer der Aktion „Menschen-pro-Arbeit – wir wollen arbeiten...“ www.ifnd734news.org/menschen-pro-arbeit

Buch mit Dokumentationen zu Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland erscheint schon 2007

Buch mit Dokumentationen zu Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland erscheint schon 2007

New York / London / Strasbourg / Stuttgart. 30. Dezember 2006. Der Journalist Andreas Klamm kündigte für das kommende Jahr 2007 den vorgezogenen Erscheinungs-Termin für sein Buch "Mit Füßen getreten: Von Menschenrechts-Verletzungen, Diskriminierung und Folter in Deutschland 1984 - 2007 AD" an.

Ursprünglich habe er das Buch und eine Verfilmung erst im Jahr 2010 veröffentlichen wollen. Doch es gebe sehr viele Anlässe um auch einmal ein sehr gesellschaftskritisches Thema in Deutschland und in der Welt in die breite öffentliche Diskussion zu bringen.

Der Autor, Film-Produzent und Journalist: "Wir befinden uns in einem Deutschland in dem was bleibt nach vielen Reformen und dem viele weitere Reformen stattfinden. Weshalb sollte dann nicht auch ein gesellschaft- und sozialkritisches Thema, wie die Verletzung von Menschenrechten und Diskriminierung in breiter Öffentlichkeit unter Beteiligung möglichst vieler Menschen diskutiert werden. Das hilft, ein gerechteres Deutschland schon heute zu gestalten."

Eine weitere neue Reform benötige es zu den Themen sicher nicht, so der Journalist. Andreas Klamm: "Es genügt sicher die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen in Deutschland. Mehr Nächstenliebe im christlich-jüdischen und biblischen Verständnis in Deutschland wünsche ich mir sehr. Jeder kann dazu seinen Teil beitragen. Wir dürfen nicht in der Kälte und Härte unserer Herzen umkommen."

Im Internet erschien heute früh eine ausführliche Erklärung zum vorgezogenen Erscheinungs-Termin des schon sehr lange geplanten Buches.

Erklärung und Hintergrund:

zu

"Mit Füßen getreten: Von Menschenrechts-Verletzungen, Diskriminierung und Folter in Deutschland 1984 - 2007 AD"

Seit 1984 bin ich nachweisbar als TV Journalist, Radio Journalist, Journalist, Film-Produzent, Medien-Produzent, DJ, freier Künstler und Moderator in Presse, Film, Funk und Fernsehen tätig.

Dies leider sehr oft auch ohne ein Einkommen oder ohne ein ausreichendes Einkommen aufgrund von chronischen Erkrankungen, Unfällen und Behinderung (1994, 1995).

Im Zusammenhang mit der geplanten Ausweisung eines Bürgers aus Ex-Jugoslawien wurde mir bereits Ende der 80er Jahre / Anfang der 90er Jahre die Bitte an mich als Journalist herangetragen über diese geplante Ausweisung aus Deutschland, damals noch zum Zeitpunkt des Krieges in Jugoslawien zu berichten.

Da mich die persönliche Geschichte des Mannes sehr ergriffen und bewegt hatte, bin ich der Bitte der Familie nachgekommen und habe über dieses Ereignis im Fernsehen, im Radio und mit Text-Beiträgen berichtet und mich dafür eingesetzt, dass der Mann in Deutschland bleiben darf, weil ich die Gefahr sah, dass wenn der Mann nach Jugoslawien zurückgeschickt bzw. aus Deutschland ausgewiesen wird sich in akuter Lebensgefahr befinden wird.

Seit diesem Zeitpunkt berichte und recherchiere ich mit Kreativ-Pausen zu den Themen Asylrecht, Menschenrechts-Verletzungen und Diskriminerung von Menschen in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland. Bereits im Jahr 2000 ging meine kleine Fernseh-Sende-Reihe "Human Rights - Menschenrechte 2000 plus" im deutschen Fernsehen, Regional-Fernsehen on Air oder auf Sendung. Der Titel wurde von mir zwischenzeitlich geändert in "Human Rights - Menschenrechte".

Eine geplante Veröffentlichung eines Buches und Verfilmung zahlreicher weiterer Ereignisse war ursprünglich für das Jahr 2010 geplant.

Aus aktuellem Anlass

Da sich jedoch die mir zugetragenen Geschichten, Ereignisse und Fälle zu Menschenrechts-Verletzungen und Diskriminierungen von Menschen in Deutschland gerade in den letzten 10 Jahren extrem häufen und leider auch mir gegenüber bereits innerhalb eines Jahres in ihrer Häufigkeit unerträglich viel in der Anzahl zugenommen haben, plane ich die Veröffentlichung des Buches nunmehr bereits für den Herbst 2007 in Deutschland, in England und in anderen Ländern..

Bisher unterlag meine Arbeit, die Recherche, die Dokumentation, mit Ausnahme bereits erfolgter Veröffentlichungen einzelner Beiträge, etwa zum Asyl-Recht der "Geheimhaltung".

Da sich die Situation jetzt allerdings auch in meinem Leben derart drastisch schlecht entwickelt hat, glaube ich, dass es nicht gegen Deutschland sondern im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ist, auf schwere Nöte und Probleme aufmerksam zu machen, um damit ein gerechteres politisches Handeln im Sinne der verfolgten Menschen in Deutschland, deren Rechte, Grundrechte und Menschenrechte verletzt wurden und werden, zu erreichen.

Zudem gilt es zu verhindern, dass Menschenrechts-Verletzungen und Diskriminierung in Deutschland im Allgemeinen zunehmen.

Die Menschen unter dem Terror-Regime Adolf Hitler schwiegen in der Zeit von 1933 bis 1945 aus Angst vor Ermordung, Folter und Demütigung. In Deutschland 2007 sollten meiner Hoffnung nach, die Menschen in Deutschland, gleich ob in Deutschland geboren oder als Gäste nach Deutschland eingewandert, keine Angst mehr vor Demütigung, der Verletzung von Menschenrechten, vor Diskriminierung, Mobbing, Folter und Ermordung haben müssen.

Sollte dies die Situation beschreiben auch im Jahr 2007, was ich trotz aller zugetragenen Informationen nicht glaube, würden wir uns nicht mehr in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern bereits in einer neuen Diktatur befinden.

Daher halte ich es für sinnvoll die Themen öffentlich international zum vorgezogenen Zeitpunkt, bereits heute und im Jahr 2007, in eine konstruktive, kontroverse, möglichst breite Diskussion unter der Beteiligung möglichst vieler Menschen, gleich woher auch immer diese kommen, zu bringen, für ein Deutschland, in dem es in der Zukunft den Menschen besser gehen könnte - für ein gerechteres Deutschland - für ein freies Deutschland im Sinne des Grundgesetzes und der Menschenrechte.

Damit möglichst viele Menschen in Deutschland ein gutes, glückliches, gesundes und menschenwürdiges Leben in Deutschland führen können, so wie es auch das Grundgesetz oder die Verfassung vorsieht.

Aus der braunen deutschen Geschichte sollten gerade, die Menschen, die in Deutschland geboren wurden und heute oder morgen geboren werden, lernen auch im Unterricht, in der Öffentlichkeit und in den Medien. Dazu, so glaube ich, tragen alle Deutsche im Sinne des Grundgesetzes auch rund 60 Jahre nach einem furchtbaren Terror-Regime schon die rein geschichtliche Verantwortung.

Es fällt mir schwer vorzustellen, dass es in Deutschland, Kräfte gibt, die Zustände, die 1933 bis 1945 in Nazi-Deutschland herrschten, versuchen wieder herzustellen. Doch als verantwortlicher Bürger darf man auch im Deutschland, in dem etwas bleibt, die Augen vor schweren Nöten und Problemen nicht verschliessen.

Mit dem Blick auf das Grundgesetz und auch einer christlichen Verantwortung, die wir in einer christlich-jüdischen und inzwischen auch multikulturellen Gesellschaft alle tragen, sollten möglichst viele Menschen, im Kleinen, wie im Großen, Verantwortung übernehmen, wie es erst kürzlich der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Horst Köhler, in einer Ansprache zum Weihnachtsfest 2006 sagte, für ein gerechteres Deutschland, in dem keine National-Sozialisten mehr an die Regierung gelangen können.

Das Thema ist sicher Gesellschafts-kritisch, vielleicht auch sozial-kritisch doch das Ziel ist gut, konstruktiv, und aufbauend. Daher glaube ich, wird mein Buch sicher nicht von allen Lesern und Leserinnen gemocht werden.

Um dreckige Angelegenheiten von Nazis gekümmert

In meiner Arbeit als Gesundheits- und Krankenpfleger konnte ich viele Menschen kennenlernen, die noch von der alten Nazi-Ideologie geprägt sind und die noch heute sofort wieder nach Russland in den Krieg ziehen würden aus Verbundenheit zu "ihrem Führer" über den Tod hinaus. Ja, ich habe ich mich manchmal schon um reichlich dreckige Angelegenheiten von alten und von jungen überzeugten Nazis in Deutschland gekümmert. In der Regel waren dies im Krankenhaus Fäkalien, weil die alten Menschen unter einer Inkontinenz (die Störung des Haltenkönnens von Stuhl) litten.

Wer mich jetzt fragt, wie ich dies machen konnte, obgleich doch mein Grossvater aus Tunis (Tunesien) kommt und französischer Offizier in Kaiserslautern, 1945, stationiert war. Es gibt eine simple und einfache Antwort dafür. Im Wort Gottes, der Bibel, steht nicht nur geschrieben "Liebe deinen Nächsten...", es steht auch geschrieben in der Bibel, im WORT GOTTES: "Liebe deine Feinde..." Dabei musste ich auf den HERRN JESUS CHRISTUS vertrauen und es war nicht immer leicht für mich.

Doch ich habe die Gnade gefunden einen Lernprozess zu erfahren und dafür bin ich dem Sohn GOTTES, meinem HERRN und Retter dankbar, weil natürlich auch ich weiss, dass ich oft schwere Fehler begangen habe.

Deutschland ist ein Land in dem es Sonnen- und Schattenseiten gibt. Es ist wahrlich nicht alles gut in Deutschland und es ist wahrlich nicht alles schlecht in Deutschland.Es gibt das Gute und das Böse auch in der Bundesrepublik Deutschland.

Ebenso plane ich die Verfilmung einzelner Geschichten zu einem Gesamtwerk zeitlich vorzuziehen.

Weitere Fragen: Andreas Klamm, Tel. 0 62 36 416 802, redaktion@ifnd734.org , Internet: www.andreasklamm.com, www.andrewklamm.net

www.ifnd734news.org/sozialfragen .

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Menschen in großer Not, hilflos auf der Straße: Ein Land braucht dringend eine Welle der Hilfsbereit

Menschen in großer Not, hilflos auf der Straße:

Ein Land braucht dringend eine Welle der Hilfsbereitschaft

von Andreas Klamm, Journalist

London / Ludwigshafen. 27. November. 2006. Die Menschen, sind arm, bettelarm, in Not, verletzt, krank, hungernd und frieren. Einige von ihnen riechen übel, konnten sich mehrere Wochen nicht mehr richtig waschen und sehen ungepflegt und verwildert aus. Diese Menschen, von denen ich berichte sind zudem hilfslos. Am vergangenen Mittwoch war ich keine zwei Stunden im Land als ich erneut Zeuge eines tragischen Einzelschicksales wurde.

Doch wo spielt sich diese große Not ab? In Afrika oder in Asien? Daher kennen wir die Bilder von unerträglicher Not bereits seit Jahrzehnten. Nein, die neue große Not, spielt sich mitten im Land des international offiziell anerkannten "Export-Weltmeister" Deutschland ab, in einer mittelgroßen Stadt mit etwa 160.000 Einwohnern, der es einmal gut ging: In Ludwigshafen am Rhein. Heute ist die Haushaltslage der Stadt Ludwigshafen am Rhein hochdefizitär. Doch frage ich mich, ob dies in dieser Welt, wahrlich dazu führen muss, dass Menschen im Herzen von Deutschland, hilflos auf der Straße liegen und in Lebensgefahr geraten müssen.

Am Bahnhof in Ludwigshafen von meinem Flug aus der Weltstadt London in England angekommen, ich war dort um einen Arbeitsplatz zu finden, wurde ich am späten Mittwochabend gegen 22 Uhr erneut Zeuge wie es dem Mann Jürgen K. richtig schlecht geht.

Er kann sich kaum artikulieren, fällt am eiskalten Steinplatten-Boden im Bahnhof der Stadt umher und hat eine große Platzwunde über seinem rechten Auge. Es fällt mir zunächst schwer überhaupt mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, um zu erfahren, was geschehen ist. Der am Boden liegende, blutende Mann hat Probleme klare, verständliche Angaben zu machen. Er kann sich nicht daran erinnern, was geschehen ist.

Der Gastwirt des Bahnhofs-Restaurants ist zunächst mindestens ebenso verzweifelt und wirkt hilflos betroffen, wie ich. Doch er handelt und ruft die Nummer des Rettungsdienstes 19222. Nach einer Zeit gelingt es mir, mich mit dem über 50 Jahren alten Jürgen K. zu verständigen. Ob er gefallen ist und damit sich die Kopfplatzwunde über der rechten Augenbraue zugezogen hat kann ich weiterhin nicht in Erfahrung bringen. Immerhin gelingt es mir etwas mit dem Mann in Not zu sprechen und ihn zu bitten, keine überhastigen Bewegungen zu machen, um etwa weitere Stürze zu verhindern. Sein Puls, ich konnte diesen messen, ist 104, schnell, rythmisch doch noch gut tastbar. An der Einkaufstasche des Mannes befindet sich Blut. Ich versuche eine Inspektion. Weitere schwere körperliche Verletzungen kann ich nicht sehen und im Bewegungsprofil des Mannes nicht erkennen.

Da ich in meinem kleinen Reise-Gepäck leider keine Notfall-Ausstattung mit mir führe, wie ich diese im Auto habe, kann ich leider die Wunde über seinem rechten Auge nicht versorgen. Alles was ich in meiner eigenen Hilfslosigkeit ohne eine erste Hilfe-Ausstattung tun kann: Gespräche mit dem Mann zu führen, ihm zu versichern, dass die Kollegen (ich bin selbst Rettungssanitäter und Gesundheits- & Krankenpfleger) in kurzer Zeit eintreffen werden und weitere Stürze versuchen zu verhindern.

Aus der Aldi-Plastik-Tragetasche des Mannes in Not, gelingt es irgendwie ein kleines "Notbehelfs-Kopfkissen" zu basteln. Jürgen K. nimmt die Hilfe an. In der Begleitung in Gesprächen erfahre ich von Jürgen K., dass er als obdachloser Mensch auf der Strasse lebt. "Kennen Sie das Heim für obdachlose Menschen am Rheinufer", frage ich ihn? Jürgen K. ist nicht in der Lage alle Informationen aufzunehmen. Er ist hilflos und wirkt zeitweise im Wechsel aphatisch und später wieder etwas agitiert.

Als nach einer Weile der Rettungsdienst eintrifft, kostet es einen engagierten Rettungsdienst-Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter Bundes eine Mühe den hilflosen Mann dazu zu überreden, dass er sich helfen lässt. Dem verletzten Mann erscheint, die Vorstellung in das Krankenhaus zu müssen, mit Problemen verbunden. "Es gibt niemanden, der für die Kosten zahlen kann...", erfahren wir. "Die Wunde muss genäht werden, sonst kann es zu einer schweren Infektion kommen.", überredet behutsam der Rettungsdienst-Mitarbeiter den verletzten Mann.

Nach einer Weile, nach dem wir Jürgen K. erklären konnten, dass diese Wunde über seinem rechten Auge nicht harmlos ist", willigt er ein zur Hilfe-Leistung. Dabei wird die Hilflosigkeit, in der sich der arme Mann befindet, allerdings diese von ihm selbst nicht erkannt wird, erneut deutlich. Er ist nicht in der Lage alleine aufzustehen. Einer der Mitarbeiter des Rettungsdienstes und ich helfen dem Mann in Not aufzustehen und führen diesen zum Rettungswagen. Er ist kaum dazu fähig einen Schritt vor den anderen zu tun und ist sehr unsicher beim Gehen.

Währenddessen bereitete der zweite Rettungsdienst-Mitarbeiter den Rettungswagen vor, damit der Hilflose, der seine eigene Hilflosigkeit nicht erkannt und zunächst nicht zugeben wollte, gut und fachgerecht versorgt werden kann.

"Der Mann wird voraussichtlich in das städtische Klinikum zum Nähen der Wunde gebracht." kann ich erfahren und entgegene "vielleicht hat der behandelnde, diensthabende Arzt eine gute Idee, wo der Mann in der Nacht schlafen kann. Gut wäre es, wenn er im Krankenhaus bleiben darf."

Es ist frostig und eisig kalt. Wäre Jürgen K. am Bahnhof nicht durch den helfenden Gastwirt gefunden worden, hätte die regionale Zeitung in der Stadt wieder über ein weiteres Opfer in einer Nacht berichten müssen, das mitten in Deutschland erfroren ist.

Mit dieser neuesten Erfahrung glaube ich und appeliere an jeden, der diesen Beitrag liest: Deutschland braucht eine Welle der Hilfsbereitschaft. Nicht nur für die Menschen in Asien und in Afrika. Es ist gut, wenn den Menschen dort geholfen wird.

Doch ich bin mir inzwischen auch sicher, dass die Hilfsorganisationen und alle Menschen in Deutschland auch für die Menschen tätig werden müssen, die im eigenen Land, etwa durch Krankheit, Drogenabhängigkeit, Behinderung, Überschuldung, Hartz IV, Scheidung, Unfall, Vereinsamung, Obdachlosigkeit oder gleich aus welchen Gründen auch immer in Deutschland in schwerste Not geraten.

Dieses Land braucht nicht in jedem Herbst und Winter die Schlagzeilen, dass Menschen in Deutschland verhungern und erfrieren, weil sie hilflos sind. Wenn Kommunal- Landes und Bundespolitiker so tun als gebe, es diese Probleme in Deutschland nicht, dann ist dies Selbstbetrug und eine Lüge.

Es wird sich der Tag offenbaren, an dem auch Touristen in Deutschland, mehr und mehr Zeuge von allerschwerster Not in Deutschland werden können. Dabei muss die Frage erlaubt sein, wie es möglich ist, dass diesen Menschen im Land des "Export-Weltmeisters" Deutschland nicht geholfen werden kann? Diese Frage, werden auch die Menschen in anderen Ländern stellen.

Liegt es etwa daran, dass wir kalt und verbittert in unseren Herzen sind? Meine Hoffnung ist, dass dem nicht so ist.

Deutschland braucht eine Welle der Hilfsbereitschaft, die von oben von der Oberschicht und von der Basis in der Unterschicht zugleich ausgehen kann. Wir brauchen Menschen, die ihrem Herzen bewegt sind und in der Tat und Wahrheit mit Liebe helfen, den armen Menschen in fernen Ländern und den armen Menschen im eigenen Land.

Jürgen K., rund 50 Jahre alt, ist einer dieser Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Doch die Zahl der Menschen im Land, die sich in schweren Notlagen befinden, steigt täglich. Jürgen K. ist kein Einzelfall.

Die Meldungen über weitere geplante Massen-Entlassungen, großer Unternehmen in Deutschland, die Gewinne in zweistelliger Millionenhöhe erwirtschaften konnten, betrachte ich mit großer Sorge. Denn mit den Massen-Entlassungen wird die Zahl der Menschen steigen, die von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) leben müssen. Die Einkünfte reichen auf Dauer nicht, bei wachsenden Kosten für Mieten und der geplanten Mehrwertsteuer-Erhöhung ab 2007. Das führt dazu, dass die Geschichte des Jürgen K. kein Einzelfall bleiben wird und es bereits heute leider nicht mehr ist.

Es gibt viele Menschen, die auch in Deutschland schwerste, nicht zu verstehende Not leiden. Nicht zu verstehen deshalb, weil es dem Land Deutschland doch so gut geht. Deutschland ist kein sogenanntes Entwicklungland, zumindest nicht in finanzieller und materieller Betrachtungsweise. Wie ist es dann möglich, dass es einer stetig wachsenden Zahl von Menschen so schlecht geht in Deutschland? Kaum ein Mensch will davon etwas hören, noch wissen. Doch es ist Zeit, das Schweigen zu brechen.

Es ist allerhöchste Zeit, dass in Deutschland eine Welle der Hilfsbereitschaft für arme und schwache Menschen in fernen Ländern und im eigenen Land losgelöst wird, die auch Menschen mit Hilfe barmherziger anderer Menschen erfasst, die aus welchen Gründen auch immer, durch die "sogenannten sozialen Sicherungssysteme" durchfallen. Diese sozialen und staatlichen Netze genügen nicht mehr den Anforderungen, wofür die Namen der Systeme stehen.

Vielleicht müssen sich Politiker, Spitzen-Führungskräfte, Manager, ja wir alle in der Oberschicht, im Mittelstand und in der Unterschicht, Gedanken darüber machen, ob es als gerecht zu sehen ist, wenn einzelne Menschen in Spitzenpositionen 150.000 Euro im Monat wegen "einer hohen Verantwortung" verdienen, während Menschen, wie Jürgen K. noch nicht einmal 1.50 Euro im Monat zum Leben und zum Überleben bleibt.

Der einfache Feuerwehr-Beamte oder die Krankenschwester oder der Krankenpfleger in der Unterschicht an der Basis trägt im Dienst eine ebenso hohe Verantwortung für ein Menschenleben, wie hochbezahlte Führungskräfte. Doch es liegt nicht im Verschulden der Krankenschwester etwa, wenn Führungskräfte in ihrem Führungsauftrag versagen und dadurch die Pflegerin oder der Pfleger seinen Arbeitsplatz verliert oder auf Gehalt verzichten können soll bei ohnehin bereits nicht angemessener und schlechter Bezahlung.

Doch wer denkt, die Not von Menschen, wie Jürgen K. gehe ihn nichts an, irrt gewaltig. Wir alle, jeder einzelne von uns, ist nach seinen Möglichkeiten dafür verantwortlich, schwerste Not und den Tod von Menschen in diesem Land zu lindern und zu verhindern. Sonst begehen wir, dem Gesetz nach, unterlassene Hilfeleistung und diese ist auch nach deutscher Rechtsprechung strafbar.

Worte alleine und Berichte, wie diese genügen, nicht mehr. Sie können nur Teil einer neu entstehenden Welle der Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland sein. Der bevorstehende Winter und das Weihnachtsfest im christlichen Abendland in Deutschland sind genau der richtige Zeitpunkt, um mit einer bundesweiten Aktion "Hilfe für die Nächsten in Not" zu beginnen.

Es ist allerhöchste Zeit mit Liebe, in der Tat und in der Wahrheit zu handeln und sofort zu helfen! Bitte verschliessen Sie nicht ihre Augen und Ohren vor größter Not und Leid ! Möglicherweise werden sie eines Tages froh sein, wenn andere Menschen, nicht die Augen und Ohren in Gleichgültigkeit vor ihren Hilfe-Rufen, verschliessen.

BITTE HELFEN Sie ab heute, jeder noch so kleine Hilfs-Beitrag ist im Gesamten wichtig!

Redaktioneller Hinweis:

Diesen Beitrag können Sie auch im Internet abrufen: http://pressemitteilung.ws/node/102362

Elvira Fabian-Comer hilft mit "Fest für Arme" Menschen in schweren Notlagen

Noch dringend weitere Spender und Helfer gesucht

Hilfe-Telefon: Tel.0 621 5 29 23 82 oder Tel. 0 174 534 648 6

Zum Fest der Liebe - Hoffnung schenken - jede noch so kleine Hilfeleistung ist ein guter Beitrag

Weihnachtsfeier für obdachlose, arme, kranke und alleinstehende Bürger in Ludwigshafen am Rhein am 22. Dezember 2006 im Kulturzentrum "Das Haus", Bahnhofstrasse

von Andreas Klamm

Ludwigshafen. Eine gute Nachricht inmitten der vielen schlechten Nachrichten von Menschen, die aufgrund von Krankheit, Behinderung, Obdachlosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit und aus vielen weiteren Gründen am Rande des Abgrunds, weit unter dem Exsistenzminimum stehen und leben.

Die Veranstalterin des "Fest für arme Menschen" aus dem vergangenen Jahr, Elvira Fabian-Comer, hält ihr Versprechen und wird auch in diesem Jahr für die Ärmsten der Armen und Menschen in Not am 22. Dezember im Haus der Jugend, 12 bis 19 Uhr das "Fest für arme Menschen" ausrichten.

Zuvor gilt es jede Menge Organisation- und Vorbereitungsarbeit zu leisten. Getränke und Nahrungsmittel müssen gesammelt und zubereitet werden, Geschenke organisiert und liebevoll verpackt werden, Helfer-Einsätze müssen geplant und koordniert und alle Hilfsgüter müssen in "Das Haus" in die Bahnhofstrasse in Ludwigshafen transportiert werden.

Dazu braucht auch die engagierte Frau Elvira Fabian-Comer ein starkes und hilfsbereites Team.

Zudem müssen weitere zahlreiche Helfer und Spender gesucht und gefunden werden.

Dringend gesucht werden noch Spender für einen Weihnachts-Baum, Kleider, warme Winterkleidung, Unterwäsche, Waschutensilien, Wärmedecken, frei verkäufliche Medikamente zur Selbsthilfe aus der Apotheke, Tabak, Obst, Gemüse, Fleisch, Vitaminpräparate, Nahrungsmittel aller Art und praktischen Dingen, die notfalls auch ein Leben bei eisigen Minusgraden auf der Strasse ermöglichen. Zu den praktischen Nothelfer-Utensilien könnte beispielsweise auch eine kleine Reise-Apotheke mit Verbandstoffen für die Versorgung kleinerer Wunden zählen, Vitamin-Präparate, Radio, Taschenlampen, noch funktionierende alte Mobilfunk-Telefone auch ohne Sim-Karte für den Fall, dass ein Notruf notwendig wird und vieles andere.

Zum "Fest für arme Menschen" am 22. Dezember 2006, dem Weihnachts-Fest der besonderen Art, sollten natürlich auch nicht weihnachtliche Dekorationen und Weihnachts-Gebäck für die Menschen in Not fehlen.

Ebenso gebraucht werden kleine Geschenke, die den Menschen in Not, die oft ohne Bekannte, Freunde und Familie in der Einsamkeit und in der sozialen Isolation leben, eine Freude bereiten können.

Zum großen Tag für die armen Menschen in der Stadt Ludwigshafen und in der Region des Rhein-Pfalz-Kreises werden zudem noch freiwillige ehrenamtliche Helfer gesucht, die etwa als Bedienung und Helfer den Menschen in Not, Speisen, Getränke und Geschenke reichen.

Menschen mit Führerschein, könnten sich an einem Fahrdienst für arme, kranke, behinderte und alte Menschen beteiligen.

Elvira Fabian-Comer freut sich über jeden Menschen, der helfen will und kann.

Gesucht werden auch noch Menschen, die ein Musik-Instrument spielen können oder auch Singen können und beim "Fest für arme Menschen", freudige und besinnliche Weihnachtlieder spielen und singen wollen.

Der Phantasie zur persönlichen Hilfeleistung für arme Menschen in schwerster Not sind kaum Grenzen gesetzt.

Schön wäre auch eine Gastgeber-Patenschaft für Menschen in Not ohne Wohnsitz, wobei Menschen, die dazu bereit sind, für bis zu drei Tage, Menschen ohne Zuhause und Wohnsitz ein Zuhause, vielleicht sogar mit Familien-Anschluss, gewähren und bereitstellen könnten.

Das wäre gerade zu den Weihnachts-Feiertagen, die auch Menschen in Not besonders emotional nahe gehen, eine sehr große Geste gelebter Nächstenliebe.

Arme, kranke und schwache Menschen gibt es in der Stadt und im Rhein-Pfalz-Kreis genug, jetzt werden die Menschen gesucht, die Spenden und helfen können und wollen.

Das Fest für arme Menschen ist eine private Initiative, die von unten an der Basis und vom Herzen kommt.

Elvira Fabian-Comer erfüllte mit der Organisation des "Fest für arme Menschen" im vergangenen Jahr (2005) den letzten Willen ihres Großvaters, der als anonymer Veranstalter das Fest ursprünglich selbst organisieren wollte. Doch er verstarb unerwartet und überraschend.

Daraufhin sprang Elvira Fabian-Comer als "Organisatorin" (wie bereits berichtet) ein. Im Jugend- und Kulturzentrum "Das Haus" versprach Elvira Fabian-Comer vor laufenden Fernseh-Kameras, sie werde wieder helfen.

Dieses Versprechen und die Hilfe löst sie mit dem "Fest für arme Menschen" am 22. Dezember 2006, in "Das Haus", Bahnhofstrasse, in Ludwigshafen, in der Zeit von 12 Uhr bis 19 Uhr ein.

Arme und schwache Menschen, sind ohne Voranmeldung, herzlich willkommen. Das "Fest für arme Menschen" ist ein Stück erfahrbarer und gelebter Nächstenliebe, obgleich es sich hier nicht um das Engagement einer christlichen Gemeinschaft handelt. Gut ist es, wenn Menschen in Not geholfen wird.

Die Motivation und das Ziel von Elvira Fabian-Comer und ihrem Team: Not lindern, armen und schwachen Menschen in einer besonderen Zeit, praktisch erlebbare Sofort-Hilfe leisten.

Abholdienst für Sach-Spenden

Ein besonderer Service: Wer Sach-Spenden hat, diese aber nicht selbst nach Ludwigshafen transportieren kann: In diesem Jahr gibt es einen freiwilligen Fahrdienst. Die Sach-Spenden können aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Ludwigshafen auch abgeholt werden, sofern diese in ein Auto passen.

Bitte hierzu Tel. 0162 375 330 0 oder Tel. 0 62 36 416 802 rund um die Uhr täglich, wählen und einen Termin vereinbaren.

Neu: Geld-Spenden auch online im Internet möglich

Neu in diesem Jahr, wer das "Fest für arme Menschen" finanziell unterstützen kann und will, kann jetzt sofort online einen frei wählbaren Betrag über den Finanzdienst PAYPAL, etwa vom Konto oder mit VISA oder Kreditkarte spenden.

Alle auf das für diese Aktion auf das Konto des Journalisten, Andreas Klamm, gespendeten Beträge gehen zu 100 Prozent an Elvira Fabian-Comer zur Ausrichtung des "Festes für arme Menschen" und vielleicht bleibt ja sogar noch etwas übrig für kleine Geld-Geschenke, die den Menschen in Not natürlich auch helfen.

Natürlich können Geld-Spenden auch direkt vor Ort gebracht oder zuvor an die Organisatorin Elvira Fabian-Comer persönlich übergeben werden.

Elvira Fabian-Comer ist unter folgendem Helfer-Telefon zu erreichen:

Tel. 0 621 529 23 82 oder Tel. 0 174 534 648 6

Weitere ausführliche und aktualisierte Informationen sind dazu auch im Internet bei www.Ludwigshafen-hilft.de zu finden.

Die stetig aktualisierten Meldungen und Informationen zum Fest für arme Menschen sind unter www.ifnd734.org/Ludwigshafen-hilft.de/FFAM-AKTUELL.html im Internet abrufbar.

LINKS:

Ludwigshafen-hilft.de

Ludwigshafen-hilft.de AKTUELL

ver.di: Nutzentgeltregulierung kann Strompreise nicht senken

Gewerkschaft warnt vor Auswirkungen auf Kommunalhaushalte

Berlin. (red). Die Kürzung der Entgelte für die Höchstspannungsnetze der Stromversorger RWE und EnBW um acht bzw. neun Prozent durch die Bundesnetzagentur wird nach Auffassung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) keine Vorteile für die Verbraucher bringen.

"Die Einsparung bei der Stromrechnung beträgt nach unseren Berechnungen für einen Haushaltskunden etwa vier Euro im Jahr", erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott.

"Den Anstieg der Strompreise kann man so nicht wirkungsvoll dämpfen."

Gefahren sieht Ott dagegen für die 700 kommunalen Stadtwerke, denen eine Kürzung bis 20 Prozent ins Haus steht.

"Da mit den Gewinnen der Stadtwerke kommunale Einrichtungen mitfinanziert werden, kommen die Haushalte der betroffenen Städte und Gemeinden weiter unter Druck", sagte Ott.

Schlimmstenfalls würden die Kommunen ihre Netze verkaufen, weil Geld für notwendige Zukunftsinvestitionen fehlt.

Die Energieversorgungsunternehmen könnten zudem mit Personalreduzierungen auf die Kürzung reagieren, "um ihre Rendite nicht zu gefährden", befürchtet der Gewerkschafter.

Erhard Ott wies darauf hin, dass die Entgelte nur einen geringen Teil der Stromkosten ausmachen. 40 Prozent sind Steuern und Abgaben, mehr als ein Drittel betragen Brennstoffkosten, die in den letzten Monaten stark angestiegen sind.

August 2, 2006

August 11, 2006

ifnd734news - 3 m news - Die Nachrichten

Maimarkt Turnier Mannheim: Großer Erfolg für Madeline Grimminger

Maimarkt Turnier Mannheim

Konstanz, Entwicklung und großer Erfolg für Madeline Grimminger in der Dressur-Prüfung
Riesen-Geschichte „EM der Springreiter 2007“ läuft bereits jetzt an – wer jetzt Tickets bestellt hat Chancen kostenfrei dabei zu sein – Ticket-Holine: Tel. 0621 10 10 11

Verdienter Sieg für Madeline Grimminger vom Reiter-Verein in Mannhem. Mit Peter Hoffmann und Sieger-Pferd Polaria.

Von Andreas Klamm

Mannheim. Das sind Bilder, wie wir sie alle aus Mannheim kennen. Siege und Erfolge: Madeline Grimminger aus Mannheim auf Polaria mit der Startnummer 441 vom Reiter-Verein Mannheim siegte überzeugend in der Dressur-Prüfung vom 5. Mai (100 Euro, 231, 239, 235).

Die junge talentierte Reiterin wurde Siegerin bei der Klasse M –Prüfung in Dressur mit 705 Punkten beim Preis des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Dressurprüfung Kl.M, Junioren und Junge Reiter aus Nordbaden.

Das freut Familie Grimminger und die Mannheimer. Das macht Mannheim so sympathisch.

Nur in Mannheim wird man übrigens auch ganz schnell einmal unverhofft Vater – fehlt nur noch die passende Frau zum Heiraten. Hinweise erbeten an Tel. 0 162 375 3300.

Die weiteren Plätze: Auf Platz 2: Sandra Lanny auf Rabeo, Reiterverein Pforzheim, 686 Punkte, Platz 3: Ann-Christin Rapp auf FBW-Elvism Reiterverein Sport Inn am Rheinau-See e. V., 656 Punkte, Platz 4: Nicole Silberzahn auf Berlioz, Reiterverein Birkenhof Ladenburg/Neuzeil, 641 Punkte.

Einer freut sich ganz besonders. Ohne ihn ist Reitsport in Mannheim kaum denkbar. Sein Name steht für den Erfolg reitersportlicher Spitzen-Events, wie etwa die Europameisterschaft der Springreiter 1997 und viele andere reiterliche Höhepunkte in Mannheim. Peter Hoffmann vom Reiter-Verein Mannheim hat allen Grund zur Freude.

Riesen-Geschichte "Europameisterschaft der Springreiter 2007" - Peter Hoffmann: "Mit dem bisherigen Turnier-Verlauf zufrieden"

Peter Hoffmann: „Ein großer Erfolg für die Madeline Grimminger, nachdem sie vorher diese Prüfung für sich entscheiden konnte. Das zeigt die Konstanz in ihrer Leistung. Das zeigt, dass sie sich weiterentwickelt mit ihrem Pferd und dass sie bei den nordbadischen Junioren ganz oben mitreitet und auch für die baden-württembergische Meisterschaften gute Karten haben wird.“

3m news (Andreas Klamm) „Sind Sie zufrieden mit dem bisherigen Verlauf beim 43. Maimarkt Turnier?“

Peter Hoffmann: „Ja, ich bin sehr zufrieden. Wir hatten zu Beginn des vergangenen Wochenendes, am Anfang die Vierer-Zug-Fahrer, da war der gesamte Championats-Kader da. Alle, die auch bei der WM in Aachen an den Start gehen werden.

Wir hatten den Westerntag mit vollem Haus. Am ersten Wochenende alleine waren es über 15.000 Zuschauer. Das war eine Riesen-Geschichte und dies war ein Auftakt nach Maß. Wenn dies hier so weiter geht, dann sind wir sehr zufrieden.“

3 m news (Andreas Klamm): „Wie ist es Ihnen gelungen Michael Freund als organisatorischen Leiter für das Fahren in Mannheim zu gewinnen?“

Peter Hoffmann: „Gut, wir arbeiten mit Michael Freund seit vielen Jahren freundschaftlich zusammen. Ich kenne den Michael seit bestimmt 30 Jahren. Als klar, dass er aufhören wird, haben wir ihm das Angebot gemacht, weil wir auch gemeinsam mit ihm die Ideen, die hier beim Fahren umgesetzt worden sind, die innovativen Ideen, die Pilotprojekte, die wir gemacht haben – die haben wir alle gemeinsam mit ihm entwickelt. Wir haben Sie hier auch als Veranstalter gemeinsam mit dem Verband umgesetzt im Gegensatz zu anderen Veranstaltern.
Deshalb lag es nahe, dass er bei uns den sportfachlichen Teilen „Fahren“ übernimmt."

3 m news (Andreas Klamm): "Sie haben 1997 eine wunderschöne Veranstaltung hier in Mannheim gehabt, die Europameisterschaft der Springreiter. 2007 wird es wieder ernst. Was steht an?"

Peter Hoffmann: „Wir werden zum zweiten Mal innerhalb von zehn Jahren die Europameisterschaft der Springreiter hier in Mannheim haben. Das wird die zentrale Veranstaltung des 400-jährigen Stadtjubiläums (im August) unserer Stadt sein.
Die EM 2007 Mannheim wird sich nicht nur auf den sportlichen Teil alleine beschränken, sondern wir werden ein großes Kulturprogramm dabei haben. Mit dem Reiss, Engelhorn-Museum, mit der Kunsthalle, mit der Pop-Akademie, mit der Fachhochschule für Gestaltung. Wir werden mit den Umland-Gemeinden im Rahmen der Patenschaften vereinzelt zusammenarbeiten. Das wird eine riesige Geschichte, die nicht nur auf Mannheim, sondern auf die ganze Metropol-Region ausstrahlen wird. Wer jetzt während des Maimarkts, Tickets bestellt, nimmt an einer Verlosung teil. Am Schluss gibt es für die Gewinner die Tickets umsonst (zum Nulltarif).“

3 m news (Andreas Klamm) „Ich wünsche alles Gute und viel Freude.“

Tickets für die Europameisterschaft der Spring-Reiter im August des Jubiläumsjahres 2007, 400 Jahre Mannheim, gibt es unter Tel. 0 621 10 10 11.

Weitere Informationen im Internet: www.em2007.de

Bitte beachten Sie auch die Berichte und Beiträge in der Regionalpresse und bei den Regional-Fernseh- und Radio-Stationen. Es wird interessant, gut und spannend !

www.ifnd734news.org/maimarkt10

International geschlossen gegen das iranische Atomprogramm

Bundeskanzlerin Merkel in Amerika

Washington/New York/Berlin. (red). In enger Zusammenarbeit mit der internationalen Staatengemeinschaft wollen Deutschland und die Vereinigten Staaten auf eine entschlossene diplomatische Lösung des Atomkonflikts mit dem Iran hinarbeiten.

Dafür streben Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush eine Resolution des UN-Sicherheitsrats an. Das erklärten beide am Mittwochabend in Washington.

Es bestehe "völlige Übereinstimmung darüber, dass der Iran auf keinen Fall in den Besitz von Nuklearwaffen kommen darf", sagte die Bundeskanzlerin nach einem Gespräch mit Bush im Weißen Haus. Auch sei sie sich mit dem Präsidenten einig darüber, dass dafür eine diplomatische Lösung gefunden werden müsse.

Dafür sehe sieht Merkel eine gute Chance. "Die Entschlossenheit der internationalen Staatengemeinschaft muss nun mit Geschlossenheit gezeigt werden", betonte sie. Es gelte, so viele Partner wie möglich zu mobilisieren, um dem Iran zu zeigen, dass sein Atomprogramm inakzeptabel sei.

Merkel sprach sich für ein diplomatisches Vorgehen "Schritt für Schritt" aus und dagegen, den übernächsten Schritt vor dem nächsten zu besprechen. Zuerst solle ein Resolution des UN-Sicherheitsrates beschlossen werden.

Bereits am Mittag hatte sich Deutschland mit den USA, Frankreich und Großbritannien auf einen gemeinsamen Entwurf für einen gemeinsamen Resolutionsentwurf geeinigt. Diesen haben Großbritannien und Frankreich anschließend in den UN-Sicherheitsrat eingebracht. In der Resolution wird der Iran zunächst aufgefordert, sämtliche Aktivitäten zur Urananreicherung einzustellen.

Klares Signal an den Iran

Präsident Bush forderte eine "klare Nachricht an die Iraner", dass atomwaffenfähiges Material in ihrer Hand inakzeptabel sei. Bereits die Einigkeit der internationalen Partner darüber sei ein beachtlicher diplomatischer Erfolg.

"Wir müssen der iranischen Regierung klar machen, dass sie sich an die internationalen Regeln halten muss", erklärte die Kanzlerin. Es sei richtig, wenn Europa mit den so genannten E3 dabei in enger Abstimmung mit den amerikanischen Partnern eine starke Rolle spiele.

Neben dem Iran kamen bei der Begegnung auch andere internationale Fragen zur Sprache. Sowohl die Kanzlerin als auch Präsident Bush betonten die gute Atmosphäre des Gesprächs. Bush sprach von einer besonderen Perspektive, die Merkel einbringe, weil sie selbst erlebt habe, wie es ist, nicht in Freiheit zu leben.

Bush kommt nach Deutschland

Die Kanzlerin lud den Präsidenten nach Deutschland ein. In ihrem Wahlkreis Stralsund will sie ihm zeigen, was in den neuen Ländern seit der Wende erreicht worden ist. Auf dem Weg zum G-8-Gipfel in St. Petersburg vom 15. bis 17. Juli wird der US-Präsident voraussichtlich am 14. Juli Station in Deutschland machen.

Wirtschaftliche Beziehungen intensivieren

Am Donnerstag fliegt Merkel mit ihrer Delegation weiter nach New York. Dort spricht sie auf einer Wirtschaftskonferenz des American Council on Germany. Am Rande der Konferenz trifft die Kanzlerin mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen beider Länder zusammen.

Thema hier: die weitere Vertiefung der guten deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Gegenüber den amerikanischen Unternehmern will die Kanzlerin für die Reformpolitik der Bundesregierung und damit für den Investitionsstandort Deutschland werben.

Zum Abschluss ihres Besuchs nimmt die Kanzlerin am Donnerstagabend an der Festveranstaltung zum hundertjährigen Jubiläum des American Jewish Committee in Washington teil.

Die USA sind wichtigster Handelspartner Deutschlands außerhalb der EU. Deuschland ist für die USA der wichtigste Wirtschaftspartner in Europa.

Der bilaterale Handelsverkehr hat 2005 erneut zugenommen: Die deutschen Exporte in die USA stiegen um 6,8 Prozent gegenüber 2004, die deutschen Importe aus den USA um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Mit 81 Milliarden Euro Direktinvestitionen sind die Vereinigten Staaten der wichtigste Auslandinvestor in Deutschland.

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Maimarkt Mannheim: OB Gerhard Widder vermessen

Prominenz im persönlichen Dauereinsatz – 400.000 Besucher sollen es werden

Markt der Möglichkeiten – Markt der Innovationen – Markt der Erfolge - schon mehr als 100.000 Besucher

Von Andreas Klamm

...berichtet für Sie mit Fernseh-Beiträgen vom Maimarkt und von den 43. Maimarkt Turnieren im Internet: www.ifnd734news.org/maimarkt

Mannheim. Auf dem Mannheimer Maimarkt 2006 und den 43. Maimarkt Turnieren gibt es viel zu erleben. Aussteller mit neuesten Innovationen. Fleißige Menschen, die wie die fleißigen Bienen eines Bienenvolkes vor und hinter den Kulissen in Mannheim alles dazu beitragen, damit der Maimarkt Mannheim und die 43. Maimarkt Turniere auch in diesem Jahr gut gelingen, rasende Reporter, Fotografen, die vollen Einsatz zeigen und Fernseh-Kamera-Teams.
Mehr als 100.000 Besucher waren in diesen ersten Tagen schon auf dem Maimarkt. Eine gute erste Bilanz. Auf dem Maimarkt Mannheim ist viel zu erleben auch geschäftige Betriebsamkeit.

Eine Szene von so vielen in diesen Tagen: Fast wirken die Bilder, wie die Bilder von einem großen Staatsbesuch... – vielleicht kommt jetzt gleich der amerikanische Präsident mit in das Bild...

Doch zu sehen sind nicht die Bilder eines großen Staatsbesuches, sondern vom Presse-Rundgang und vom Rundgang des Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Gerhard Widder, auf dem Maimarkt-Gelände wenige Stunden vor der offiziellen Eröffnung des Maimarktes Mannheim 2006.
Diese Bilder können Ihnen einen ganz kleinen Eindruck über den Stellenwert und die Wichtigkeit der Bedeutung des Maimarktes Mannheim vermitteln. Es geht dabei nicht um irgendein Ereignis, sondern um einer der jährlich wieder kehrenden Höhepunkte im Leben von Mannheim.
Mannheim ohne Maimarkt und Maimarkt Turniere ist nicht Mannheim.

Was für Hamburg das Derby ist, ist für Mannheim der Maimarkt und die Maimarkt Turniere.

Dutzende von Zeitungen, Radio-Stationen, Fernseh-Sendern und Hunderte von Journalisten aus ganz Deutschland, der Region und Mannheim berichten über das Ereignis in der Region: dem Maimarkt Mannheim und die 43. Maimarkt Turniere im Reitstadion Mannheim.

So verwundert es wahrlich nicht, dass in dieser Zeit Mannheims Oberbürgermeister Gerhard Widder einer der gefragtesten Männer der Stadt ist.
Speziell dann, wenn er sich beim Rundgang über das Maimarkt-Gelände selbst informiert und ein Bild verschafft.

Wer in der falschen Annahme lebt, Journalisten vergnügen sich bei solchen Rundgängen, irrt gewaltig. Die Berichterstattung über den Maimarkt Mannheim bedeutet auch für rund zehn Tage und bereits im Vorfeld, Tag und Nacht, rund um die Uhr – Dauerstress pur. Doch die Journalisten, die über das Gross-Event Maimarkt Mannheim und die Maimarkt Turniere berichten, sind im tiefsten Süden ihres Herzens, begeisterte Maimarkt-Liebhaber und so nehmen sie diesen Stress, Belastungen in Höchstform und viel, viel Arbeit, Tag und Nacht auf sich, um die Hörer, Leser und Zuschauer besser zu informieren.

Die Berichte können Sie lesen, hören und sehen, etwa im Mannheimer Morgen, Der Rheinpfalz, der Rhein-Neckar-Zeitung, die Bild-Zeitung, dem Wochenblatt, Radio Regenbogen, Radio Activ, Radio RPR, dem Südwestrundfunk, dem Kurpfalz-Radio, der Landesschau und beim Ballungsraum-Sender Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF) – übrigens auch ein Stück Mannheim.

Dank des Internets können Sie in aller Welt MTM – Maimarkt Television Mannheim (www.ifnd734news.org/maimarkt ) sehen und hören – eine neue Innovation, ein neuer Impuls – natürlich vom Maimarkt Mannheim und den 43. Maimarkt Turnieren.

OB Gerhard Widder, Stefany Goschmann und Peter Hoffmann, die Menschen die alles über den Maimarkt Mannheim und die Maimarkt Turniere wissen müssen, geben gerne Auskunft – auch an nicht ganz so erfahrene Journalisten oder Bürger, damit eben mehr Menschen besser informiert sind – über Deutschlands größte Verbrauchermesse in Mannheim.

Maimarkt Mannheim, das bedeutet neben viel Freude auch viel Arbeit nicht nur für Aussteller, sondern auch für die Prominenz aus Mannheim.
Einsatz, Tag und Nacht, auch in der Präventionsarbeit heisst es Tag und Nacht für die vielen unermüdlichen Helfer und Helferinnen der Einsätzkräfte der Sicherheitsdienste, der Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienste, vorwiegend besetzt von den Johannitern, die für die Sicherheit der Aussteller, Besucher und Veranstalter vor Ort ihren Dienst am Nächsten leisten.

Jeder Journalist, jede Radio – und Fernseh-Station, jede Zeitung will gerne vom Oberbürgermeister Gerhard Widder am besten persönlich informiert werden.
Dieser hilft, wo er kann und dies ist richtig viel Arbeit – ein Interview folgt auf das andere.

Persönlicher Einsatz in Sachen Maimarkt des Oberbürgermeisters ist auch gefragt. Sein Geheimnis, dass er gerne Fahrrad fährt hat sich auch unter den Messe-Ausstellern umher gesprochen. Prompt muss er sich vermessen lassen. – Das macht er gerne und erhält nützliche Informationen.
Mit dem Fahrrad-Fahren in der Mannheimer Innenstadt ist Vorsicht geboten. Doch wo fährt Mannheims Oberbürgermeister Gerhard Widder gerne mit Fahrrad, wenn er frische Luft und gesunde Bewegung braucht?

Oberbürgermeister Gerhard Widder: „Wenn man hier wohnt, fährt man entweder in den Pfälzer Wald oder in den Odenwald. Ich fahre viel im Odenwald, weil ich im Osten der Stadt wohne und sehr schnell im Odenwald bin. Einige hundert Kilometer pro Jahr fahre ich mit dem Fahrrad.
Es lohnt sich den Maimarkt zu besuchen – ob man kaufen will, sich informieren, Reitsport erleben oder sich einfach gut unterhalten will. Ich genieße es einfach über den Maimarkt zu gehen und das ein oder andere zu sehen, zu hören und zu genießen.“

400.000 Besucher wünscht Mannheim´s Oberbürgermeister, Gerhard Widder, der Geschäftsführerin der Mannheimer Ausstellungsgesellschaft mbH, Stefany Goschmann, die verantwortlich für die Organisation des Maimarktes in Mannheim („Mann´em“) ist.

Maimarkt Mannheim – Markt der Möglichkeiten, Innovationen und Impulse – für die Menschen auch ein Ereignis verbunden mit viel Freude und Arbeit.
Doch Arbeit gelingt dann richtig gut, wenn die Freude nicht fehlt.

Mit Liebe „made in Germany“ und „made in Mannheim“ (MIM).

Die Maimarkt Turniere: Dressur-Reiten: 6. und 7. Mai, Spring-Reiten 5. bis 9. Mai, Internationale Prüfung für behinderte Sport-Reiter, 8. & 9 . Mai.

Ein Besuch in Mannheim lohnt sich .

Viele Freude auf dem Maimarkt und den Maimarkt Turnieren !

Weitere ausführliche Informationen: www.maimarkt.de und www.reiterverein-mannheim.de

www.ifnd734news.org/maimarkt7

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Europäische Kommission fördert öffentliche Gesundheit

Stuttgart/Berlin. (red). Die Europäische Kommission hat 43 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, mit denen die Gesundheit in der EU gefördert werden soll.

Allgemeine Ziele des Programms sind Verbesserung des Informations- und Wissensstandes im Interesse der Weiterentwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens, Verbesserung der Fähigkeit zur schnellen und koordinierten Reaktion auf Gesundheitsgefahren sowie Gesundheitsförderung und Verhütung von Krankheiten durch die Berücksichtigung gesundheitsrelevanter Faktoren.

Das Programm soll dazu beitragen, dass ein hohes Gesundheitsschutzniveau sichergestellt wird, Ungleichheiten im Gesundheitsbereich abgebaut werden und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten gefördert wird.

Die Laufzeit aller Projekte, die für eine Kofinanzierung in Frage kommen, beträgt normalerweise maximal drei Jahre. Anträge können von den im Bereich der öffentlichen Gesundheit tätigen Einrichtungen gestellt werden. Der Zuschuss kann bis zu 60% der Gesamtkosten des jeweiligen Projekts betragen.

Die Kommission wird im Einzelfall entscheiden, welcher Höchstprozentsatz gewährt wird. Entsprechend sind mindestens 40% der Gesamtkosten für das Projekt aus anderen Mitteln aufzubringen.

Frist für die Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist der 19. Mai 2006. Weitere Informationen sowie Ausschreibungsunterlagen sind unter der Internetadresse der Europäischen Kommission zu erhalten: http://europa.eu.int/comm/health/ph_programme/howtoapply/call_for_propal_en.htm

15.03.2006

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„Pfälzer Saumagen-Orden“ geht an Hans-Dietrich Genscher

Hohe Auszeichnung f?r gro?e Verdienste:

von Andreas Klamm

Schifferstadt. ?Der 15. Pf?lzer Saumagen-Orden geht an den Spitzenpolitiker und fr?heren Bundesau?enminister, Hans-Dietrich Genscher.? Dies erkl?rte im Pressegespr?ch im Hotel ?Zur Kanne? am Montagabend, die f?r die Organisation verantwortliche Senatorin der Karneval- und Tanzsport-Gesellschaft ?Schlotte? e. V., Marlein Bittner.

Die Verleihung des au?ergew?hnlichen Ordens, der nur an besonders verdiente Pers?nlichkeiten in der Bundesrepublik Deutschland von der Karneval-Geschellschaft ?Schlotte? erfolgt, gehe an Hans-Dietrich Genscher als Pers?nlichkeit, die durch den jahrzehntenlangen Dienst im Sinne der deutschen Demokratie und liberaler Politik zum Aufbau des Staates ein Wesentliches beigetragen habe. Die von ihm hergestellte Kontinuit?t in der deutschen Au?enpolitik habe bei den europ?ischen Nachbarn und ehemaligen Kriegsgegnern das Vertrauen geschaffen, ebenso wie beim ersten Ordenstr?ger, den damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl.

Genscher sei einer der V?ter der ?Deutschen Einheit?, deren Umsetzung in die Praxis durch den Spitzenpolitiker unter anderem mit dem symbolischen Akt der Grenz?ffnung zwischen Deutschland und Tschechien im Dezember 1989 eingeleitet wurde, erkl?rte Bittner.

Als gro?en, zum Teil pers?nlichen, Verdienst von Genscher, betrachte die Karnevalsgesellschaft die Ausrichtung deutscher Politik mit dem friedlichen und erfolgsversprechenden Zusammenwirken von Ost und West. Nur aufgrund dieser Vorbereitungen sei es letztlich m?glich gewesen, das nach dem zweiten Weltkrieg getrennte Deutschland, zumindest zu einem Teil, wieder zusammenzuf?hren.

Mit den Leistungen, die von Hans-Dietrich Genscher im Dienste seines Volkes, teilweise ??bermenschliche? Kraft erforderten, seien die Verleihungskriterien f?r den ?Saumagen-Orden? in hervorragender Weise, erf?llt, w?rdigte Senatorin Marlein Bittner, einen ?Bruchteil? der Verdienste, die der Politiker in seinem 50j?hrigen politischen Engagement erbrachte.

Genscher freue sich ?ber seine Wahl und empfindet es als Ehre, in den Kreis der ?Saumagen-Ordenstr?ger? einzutreten.

Zum Kreis der Ordenstr?ger z?hlen Alt-Bundeskanzler, Dr. Helmut Kohl, Dr. Werner Pf?tzer, die Blues-S?ngerin Joy Flemming, Fritz Walter, Prof. h. c. Dr. Theo Becker, BASF-Aufsichtsratsvorsitzender, Prof. Dr. J?rgen Strube, Ministerpr?sident Kurt Beck, die mutigen M?nner des Kampfmittel-R?umdienstes Rheinland-Pfalz, Ehrenb?rger Theo Magin, der fr?here Ministerpr?sident Dr. Bernhard Vogel, Holiday-Park-Besitzer Wolfgang Schneider, Lothar Sp?th, die Schauspielerin Marie-Luise Marjan, und im vergangenen Jahr, der Welt-Schiedsrichter, Dr. Markus Merk aus Kaiserslautern.
Die Verleihung des 15. Pf?lzer Saumagen-Ordens an Hans-Dietrich Genscher, findet am 20. Februar 2006, 19.11 Uhr in einer Abendveranstaltung, im Alten Rathaus zu Schifferstadt statt.

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18. Februar, 12.20 Uhr, NewsInfo Release.

Die Redaktion. Andreas Klamm.

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