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Nach der Brandkatastrophe: Rheinland-Pfälzer zeigen sich offen zur Integration -- Neue Landesflagge

Rheinland-Pfälzer zeigen sich offen zur Integration

Neue Landesflagge für das Land könnte zum Rheinland-Pfalz-Tag kommen

von Andreas Klamm

Mainz / Ludwigshafen am Rhein. Nach dem verheerenden Brandanschlag in Ludwigshafen am Rhein vom 4. Februar bei dem neun Frauen und Kinder durch eine bislang nicht bekannte Gruppe möglicherweise gefährlicher deutscher Nazis, entsprechend der Berichte türkischer Zeitungen, ums Leben kamen, gibt es weitergehende und neue konstruktive Wege der Integration auch rheinland-pfälzischer Bürger und Bürgerinnen in die türkisch-islamische Kultur.

Die aufgebrachte Stimmung verunsicherter und in Angst lebender türkischer Bürger und Bürgerinnen in Ludwigshafen am Rhein und in Rheinland-Pfalz hat sich gelegt. Damit die äußerst friedliebenden Menschen aus der Türkei sich nicht einer ständigen Bedrohung durch Christen und christliche Symbole ausgesetzt fühlen müssen, gibt es jetzt erste Überlegungen und Ansätze einer Visualisierung eines voranschreitenden Integrations-Prozesses der Menschen in Rheinland-Pfalz in die türkisch-islamische Leitkultur in Deutschland.



Vorerst nur ein Entwurf: Die neue zeitgemäße Flagge Rheinland-Pfalz (links im Bild) gegenüber der politisch nicht korrekten alten Flagge von Rheinland-Pfalz (rechts im Bild), die noch das christliche Symbol des Sankt Georg-Kreuzes zeigt. Passend zum 25. Rheinland-Pfalz-Tag, der vom 13. bis 15. Juni 2008 in der bekannten Kurstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gefeiert wird, könnte die Realisierung einer Einführung einer neuen Landesflagge für Rheinland-Pfalz erreicht werden. Photo-Montage: 3mnewswire.org

Offenbar freischaffende Künstler, die den Integrationsprozess beschleunigen wollen, haben an einem Entwurf der Neugestaltung der Landesflagge von Rheinland-Pfalz gearbeitet. Die bisherige, alte Landesflagge von Rheinland-Pfalz zeigt das politisch nicht mehr korrekte Sankt-Georg-Kreuz auf weißen oder auch silbernen Grund. Dabei handelt es sich um ein bezeugtes Wahrzeichen des Erzbistums und Kurfürstentum Triers. Erstmals erschien es 1273 im Rücksiegel des Erzbischofs Heinrich II. Und repräsentierte den Kurstaat bis zur Sakularisierung bis 1803.

Das Kreuz des heiligen Georg, Sankt-Georg-Kreuz genannt, ist auch ein Symbol des christlichen Heiligen und Märtyrer Georg. Er soll im Jahr 303 gestorben sein. Während der Kreuzzüge wurde das Sankt-Georgs-Kreuz von Kreuzfahrern als Symbol benutzt. Georg galt als der beliebteste Heilige des Mittelalters und war vor allem auch im Adel und bei Rittern sehr beliebt. Das Sankt-Georg-Kreuz findet international in verschiedenen christlichen Ländern Verwendung und das verunsichert noch heute die Menschen aus der Türkei und islamischen Staaten, die nur ein Zeichen für die „Religion des Friedens“, wie der Islam weltweit bezeichnet wird, setzen wollen.

Dabei stören geradezu verständlich, christliche Kirchen, Menschen im christlichen Glauben und christliche Symbole.

Zudem ist das Sankt-Georg-Kreuz mit dem Jerusalem-Kreuz verwandt und darf man den Worten des iranischen Staatspräsidenten glauben, steht Israel kurz vor dem „Endziel der Vernichtung“, was zu weiterer Verunsicherung und Bedrohung für Menschen aus der Türkei und aus islamischen Staaten wirken muss, wenn diese nicht nur ständig von Symbolen des christlichen sondern auch noch aus dem jüdischen Glauben mitten in Deutschland umgeben sind.

Das im Internet erscheinende Magazin http://www.hagalil.com berichtete unter anderem

„Der iranische Präsident Dr. Mahmoud Ahmadinejad, der niemals eine Gelegenheit auslässt, Hass gegen die Juden zu säen, ist eifrig damit beschäftigt, Unterstützung für die Vernichtung Israels zu organisieren. Hierzu verwendet er Bemerkungen wie „Israel ist ein ausgetrockneter, verrotteter Baum, der in einem einzigen Sturm umgehauen werden kann“, „Der Countdown für die Zerstörung Israels hat begonnen“ und „Es ist sehr zweifelhaft, ob der Holocaust statt gefunden hat, und wenn, warum sollte der Nahe Osten den Preis dafür bezahlen?“... „ Vergleiche hierzu vollständigen Bericht: http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1900

Zur möglicherweise bevorstehenden Vernichtung Israels gibt es die unterschiedlichsten Theorien, doch auch in der Bibel wird vor der Zerstörung Israels und der Vernichtung nahezu aller Christen im Matthäus-Evangelium und im Buch der Offenbarung bereits berichtet, die sich in dem als Endzeit beschriebenen Zeitraum kurz vor dem zweiten Kommen von Jesus Christus ereignen soll, der in islamischen Kreisen als Prophet bezeichnet wird, während Jesus Christus von Christen als „Sohn Gottes“ im Glauben verehrt wird.

Es ist verständlich aus der Sicht der moslemischen Gläubigen in Deutschland, dass diese natürlich nicht ständig von Menschen umgeben sein wollen, die mit dem kurz vor seiner Zerstörung stehenden Israel oder der Christen in Verbindung stehen.

So blieb offenbar zum Schutz der verfolgten Menschen des islamischen Glaubens als einziger Ausweg im Februar nur die Hinrichtung und Tötung von drei Christen aus Georgien im Raum Ludwigshafen am Rhein. Am 25. Februar berichtete die Bild-Zeitung über die Hinrichtung von drei Christen aus Georgien in Ludwigshafen am Rhein. Georgien hat als Bestandteil der Landesflagge das Sankt Georg-Kreuz. Ob es Zusammenhänge gibt, wäre reine Spekulation doch generell können solche Zusammenhänge nicht ausgeschlossen werden.

Vergleiche hierzu: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/26/drei-maenner-umgebra...

Doch auch immer mehr Menschen aus Deutschland haben Angst vor Juden und Christen. Ein angesehener deutscher Buchautor schrieb kürzlich: „Christen sind Mörder und gefährlich.“

In Anbetracht solcher Betrachtungen erscheint es geradezu verständlich, dass in einer islamisch geprägten Leitkultur in Deutschland auch bisher altbewährte christliche und jüdische Symbole in einer Landesflagge neuen fördernden Integrations-politischen Maßnahmen in einem sich wandelnden islamischen Reich deutscher Nation weichen müssen.

Vielleicht genügt ein Blick nach Saudi-Arabien, was künftig auch für Deutschland gelten könnte. Wer eine Bibel besitzt oder eine Bibel liest muss in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe rechnen. Wer andere Menschen zum christlichen Glauben konvertieren will oder selbst zum christlichen Glauben konvertiert, muss in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe rechnen.

Bereits heute wurden in Deutschland zahlreiche ehemals christliche Kirchen in Moscheen verwandelt in denen nicht mehr etwa einem Heiligen Gott Israels und dessen Sohn Jesus Christus gedient wird, sondern Allah angebetet wird. Deutschland befindet sich im Wandel und in diesem Wandel werden auch bisher bekannte Symbole der Einführung anderer Symbole weichen, wenn Israel, Juden und Christen., Seite an Seite, von dieser Erde in absehbarer Zeit verschwinden werden mit dem Erreichen des „Endzieles der Vernichtung von Israel, von Juden und von Christen“.

Der Entwurf einer neuen Landesflagge für Rheinland-Pfalz ist ein erster kleiner Schritt der politischen Integration von Rheinland-Pfalz in den Islam und die Gesetze der Scharia. Weitergehende Schritte zum Schutz der sich in Deutschland bedroht fühlenden Menschen türkischer Herkunft könnte die möglichst baldige Entwaffnung aller deutschen Polizisten und Soldaten der Bundeswehr sein und die Stationierung einer bewaffneten militärischen türkischen Schutz-Truppe in der Stärke von 300.000 türkischen Soldaten zum Schutz der Menschen türkischer Herkunft in Deutschland, die sich durch Juden, Christen und deutsche Bürger und deren Symbole in Deutschland bedroht fühlen. Eine islamische Religions-Polizei wie es diese beispielsweise auch in Saudi-Arabien gibt, könnte den gefühlten und wahrnehmbaren Schutz islamischer Gläubiger in Deutschland gegenüber Juden und Christen verstärken.




Entwurf eines Werbe-Plakates das für die Pflicht-Einführung des Tragens der Burqa für alle Frauen in Rheinland-Pfalz als Zeichen der freiwilligen Unterwerfung zum Islam wirbt. Photo-Montage: 3mnewswire.org

Doch auch die Frauen in Rheinland-Pfalz könnten mehr Mut für Unterwerfung und Veränderung zeigen: Einfach öfters mal Kopftuch oder die Burqa, eine Vollverschleierung, auch in rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden tragen als Zeichen der freiwilligen Unterwerfung.

Wer sich dem Islam nicht freiwillig unterwirft, gilt im Koran als „ungläubig“ und muss nach der Lehre des Korans getötet werden.

Auf rein politischer Ebene wäre ein Verbot der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) oder zumindest die Umbenennung in die Islamisch-Demokratische Union Deutschland (IDU) ein vielen Kreisen willkommener Akt der Versöhnung und Vereinigung mit einer neuen Leitkultur und als politisch korrekt zu bezeichnen.

Auch die christlichen Kirchen und Christen in Rheinland-Pfalz können helfen. Einfach: Auf das Läuten der Kirchenglocken am Sonntag verzichten und statt der Lesung der Heiligen Schrift, der Bibel, im Sonntags-Gottesdienst einfach öfters mal aus dem Heiligen Koran lesen. Statt Pfarrer und Pfarrerinnen in den christlichen Kirchen könnten islamische Imane die Gottesdienste leiten.

Ob Deutschland bereits dazu bereit ist sich für solche integrativen Massnahmen zu öffnen, bleibt abzuwarten und ist sicher nur eine Frage der Zeit. Die Neu-Einführung einer neuen zeitgemäßen Flagge für Rheinland-Pfalz und der damit verbundene Austausch aller Hochheitszeichen auf allen Landes-Einrichtungen könnte mehrere Hundertausend Euro kosten, doch welcher Bürger und welche Bürgerin unterstützt nicht gerne mit großer Freude, Massnahmen die der Integration in eine türkisch-islamische Leitkultur in Deutschland und in Rheinland-Pfalz dienen.

3mnewswire.org

23.5.08 06:12

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