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Hilfe für die Menschen in Burma: John Baptist Mission macht Hilfe-Angebot an Bundesregierung

Hilfe für die Menschen in Burma:

John Baptist Mission macht Hilfe-Angebot an Bundesregierung

London (England)/Lome (Togo)/Berlin (Deutschland)./3mnewswire.org/ 9. Mai 2008. (red). Die Missionsleitung der deutschen Vertretung des internationalen Missions-Dienstes John Baptist Mission, Togo, Africa machte heute am 9. Mai 2008 ein Hilfsangebot der praktischen medizinischen, professionellen Hilfeleistung an die Bundesregierung, Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Dr. Wolfgang Schäuble (CDU).

Zudem wurde an Dr. Frank-Walter Steinmeier eine Petition übersendet, mit der Bitte mit der Regierung von Burma Verhandlungen zu führen, die internationalen Hilfskräfte aus der ganzen Welt einreisen zu lassen und die Hilfslieferungen für die Opfer der Flut-Katastrophe durch den Zyklon "Nargis" zu zulassen.

Da John Baptist Mission, Togo, Afrika zwar ein internationaler Missions-Dienst mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Vereinigten Staaten, England, Kanada, Frankreich, mehreren Ländern Afrikas und in Deutschland ist, allerdings die finanziellen Mittel für die Mission sehr gering sind, hat der Missionsleiter der deutschen Vertretung und Journalist Andreas Klamm, der im Zweitberuf auch dreijährig staatlich examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger ist, zudem das Hilfsangebot der praktischen professionellen medizinischen Hilfeleistung unterbreitet, für die Situation, dass die Bundesregierung, Ärzte, Ärztinnen und medizinische Fachpflegekräfte nach Burma neben technischen Hilfskräften entsenden sollte.

Noch im Jahr 2006 arbeitete der Journalist im Zweitberuf als ITU nurse im Clementine Churchill Hospital (Intensive Therapy Unit) in London und in England. Im Dezember 2006 arbeite der Journalist im Hauptberuf und die Pflegefachkraft im Zweitberuf zudem als Pflegefachkraft in einem deutschen Krankenhaus auf einer Intensiv-Station. In der Pflege verfügt der Missionsleiter insgeamt über 18 Jahren an Berufs- und Arbeits-Erfahrung im In- und Ausland, in der chirugischen Notaufnahme, Anästhesie, Intensiv-Stationen, Innere Medizin und auf der Herz-Thorax-Gefäss-Chirugie.

Bereits im Jahr 2001 war der Journalist und Missionsleiter in mehreren Hilfs-Einsätzen, die privat organisiert wurden, auch in New York City nach den Angriffen auf das World Trade Center für die All Nations Baptist Church und das American Red Cross (Amerikanische Rotes Kreuz, ARC) tätig.

Der Missionsleiter, Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger ist zudem auch noch Rettungssanitäter und war im Rettungsdienst Mannheim, Ludwigshafen und in der Vorderpfalz (RTW / NAW) tätig.

"Schon auch aufgrund meines christlichen Glaubensbekenntnisses kann ich hier nicht anders, als auch praktische, medizinische und professionelle Hilfe für die Menschen in Burma via Bundesregierung anzubieten, da ich aufgrund von Überschuldung leider die finanziellen Mittel nicht bieten kann. Sollte die Bundesregierung keine Hilfs- und Rettungsteams entsenden, werde ich das Angebot unter anderem an die Vereinten Nationen (United Nations, UN) in New York City, USA machen. Schon aus der historischen Verantwortung, die Deutschland hat, ist es doch gut, wenn auch bekennende Christen ein Zeichen setzen, der Liebe und Hilfsbereitschaft in der Tat und Wahrheit. Schöne Worte reden können wir alle, doch es gibt zu wenig Menschen, die helfen. Statt jedoch nur zu fordern, sehe ich es als Chance mit einem Beispiel vorangehend, die praktische, professionelle und medizinische Hilfe anzubieten und wenn möglich auch zu leisten. In Deutschland, England und in den Vereinigten Staaten in Amerika war dies möglich. Weshalb sollte dies in Burma nicht möglich sei?", erklärte der Journalist und Missionsleiter, Andreas Klamm.

Bereits im Jahr 2004 meldete sich Andreas Klamm nach der Tsunami-Flutkatastrophe in Südostasien damals bei Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bzw. der Landesregierung in Rheinland-Pfalz zum freiwilligen Hilfseinsatz für die Menschen in Not. "Vielleicht können wir Menschen aus Rheinland-Pfalz nicht anders, wir müssen handeln, helfen, machen und gute Dinge tun.", ergänzte der Journalist.

In mehreren Ländern in Afrika hilft John Baptist Mission, Togo, Afrika unter der Leitung des Gründers der Mission und Reverend Yawovi Nyonato, Kindern, Frauen, Witwen, Waisen, ehemaligen Strafgefangenen und Menschen in schwerster Armut mit Hilfs-Projekten der sozialen Evangelisation.

In Deutschland wurde im Januar 2008 der Journalist Andreas Klamm zur Missionsleitung für Deutschland und Groß Britannien berufen. Auch in Deutschland soll im Rahmen der sozialen Evangelisation armen, kranken und arbeitslosen Menschen, Frauen, Kindern und chronisch kranken Menschen geholfen werden. Allerdings befindet sich der Dienst in Deutschland im Aufbau und es fehlen die finanziellen Mittel, weswegen es zahlreiche praktische Hilfsangebote auch für die Menschen in Deutschland gibt.

Die Hilfen werden an alle Menschen in Not ungeachtet ihrer sozialen Stellung, ihrer politischen oder weltanschaulichen oder religiösen Überzeugung oder Herkunft gemacht, wenngleich sich alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des internationalen Missions-Dienstes John Baptist Mission, MJB Mission Jean Baptiste zum Glauben an den Heiligen Gott Israels, den einen wahren Gott aller Menschen und den HERRN Jesus Christus bekennen. Der Missionsdienst arbeitet und wirkt überkonfessionell in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), Kanada, Frankreich, Groß Britannien und in mehreren Ländern Afrikas. Die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Missionsdienstes sind in Afrika gefolgt von Amerika und Kanada tätig.

Weitere und ausführliche Informationen zum Hilfsangebot für die Menschen in Burma durch die John Baptist Mission sind im Internet bei www.johnbaptistmission.org/burma.html abrufbar.

Die Texte und Schreiben mit den Hilfsangeboten sind als PDF-Dateien im Internet zu lesen.

3mnewswire.org

9.5.08 18:15

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