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Nach Wohnhausbrand Kinder gerettet - Vater sagte deutsche Scheiß-Nazis löschten den Brand

Nach Wohnhausbrand Kinder gerettet:

Vater: „ Deutsche Scheiß-Nazis“ löschten den Brand

– Forderungen nach Stationierung türkischer Polizei und türkischer Feuerwehr in Deutschland mehren sich – Rettungskräfte haben sich offenbar nicht dem religiösen Gesetz der islamischen Scharia unterworfen

Von Andreas Klamm

Soltau-Fallingbostel/Ludwigshafen/New York. 4. März 2008. Nachdem „ deutsche Scheiß-Nazis“, wie der herbeigeeilte Vater die Rettungskräfte nannte, zwei Kindern das Leben retteten, werden jetzt Forderungen nach einer Stationierung einer eigenen türkischen Polizei und türkischen Feuerwehr in Deutschland erhoben.

Bereits am Freitagabend hatten Rettungssanitäter zufällig einen Schwelbrand entdeckt, die mit einem Rettungswagen am Haus vorbei fuhren. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes sahen Rauch und Flammen aus dem offen stehenden Fenster in einem Reihenhaus hervorquellen, handelten schnell und löschten mit einem Feuerlöscher, Töpfe auf dem Küchenherd und retteten zwei Kinder. Diese wurden aus der Wohnung evakuiert. Die Kinder wurden nicht verletzt. Die Kinder befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers alleine in der Wohnung.

Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes hatten zur weiteren Brandbekämpfung eine Verstärkung durch die Feuerwehr Soltau angefordert.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau gegen 19.30 Uhr mit schwerem Gerät und Atemschutz das Haus nach weiteren Personen durchsuchten, traf der aufgebrachte Vater türkischer Herkunft am Ort des Geschehens ein. Die Feuerwehrleute waren noch mit der Brandbekämpfung der schwelenden Dunstabzugshaube beschäftigt, als dieser die Feuerwehr-Leute und Rettungskräfte als „deutsche Scheiß-Nazis“ beschimpfte und bespuckte. Zudem beleidigte der Mann die Einsatzkräfte und zog Vergleiche zu den Geschehen in Ludwigshafen am Rhein, Anfang Februar. Er beschädigte mit Fußtritten einen Drucklüfter, der dazu dient gefährliche Brandgase aus dem Haus zu blasen.

In Ludwigshafen waren bei der schlimmsten Brandkatastrophe seit Ende des 2. Welt-Krieges fünf Kinder, drei Frauen und eine Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind ums Leben gekommen. Es gab den bislang nicht bestätigten Verdacht auf Brandstiftung in der Stadt Ludwigshafen. In Ludwigshafen wurde Deutschland und Menschen deutscher Herkunft falsch der Brandstiftung beschuldigt. Die Anschuldigungen wurden sowohl durch türkische und deutsche Brandermittlungs-Experten ausdrücklich nicht bestätigt.

Herbeigerufene Polizeibeamte in Soltau konnten am Freitag den Vater der beiden Kinder türkischer Herkunft auch nicht mit einem Platzverweis beruhigen. Daraufhin nahm die Polizei den 44jährigen Mann in Gewahrsam. Dem Mann mussten Handfesseln angelegt werden und er wurde in einen Funkstreifenwagen gebracht.

Gegen den 44Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Laut Feuerwehr-Einsatz-Bericht war der Inhalt eines Kochtopfes abgebrannt. Die sichtbaren Flammen wurden durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes mit einem Pulver-Löscher gelöscht. Zwei Kinder, die einzigen Personen im Haus zum Zeitpunkt des Feuers, konnten gerettet werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor, um den noch schwelenden Brand in der Küche restlos zu löschen. Zusätzlich wurde ein Hochdrucklüfter vor der Haustür platziert, um das Haus von dem Brandrauch zu befreien.

Der herbeigeeilte Vater fing während der Löscharbeit an, Ausrüstungsgegenstände der Feuer Soltau zu beschädigen und beschimpfte die Rettungskräfte als „Scheiß Nazis“ und bespuckte die Einsatzkräfte.

Ob türkische Sonder-Ermittler die Vorgänge in Soltau untersuchen werden ist zur Stunde noch nicht bekannt. In den ersten Reaktionen zu den Geschehen wird jetzt erstmalig die Forderung erhoben, dauerhaft, eigene türkische Polizisten und eigene türkische Feuerwehr-Einheiten in Deutschland zu stationieren.

In vielen Reaktionen zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen beklagten zahlreiche Menschen türkischer Herkunft, dass sich Menschen deutscher Herkunft in Deutschland immer noch weigern würden, sich dem Islam zu unterwerfen. Menschen, die sich nicht dem Islam unterordnen gelten in islamischen Kreisen als „ungläubig und werden zudem auch nicht als Menschen angesehen.“ Viele Frauen aus Deutschland würden das Tragen der Burga (Vollverschleierung der Frauen, nur die Augen sind durch Seh-Schlitze sichtbar), die auch nach dem Recht der Scharia Pflicht ist, verweigern. Dafür haben viele Angehörige der Religion des Islams in Deutschland absolut kein Verständnis.

„Ungläubige“ Menschen, das sind nach islamischer Definition alle Menschen, die sich dem Islam nicht unterordnen, droht in der Regel, die Schächtung (Aufschneiden von Hals und das Ausblutenlassen der Menschen bzw. die Enthauptung, wie beispielsweise die Enthauptungen von Männern und Frauen, wie Nick Berg, Daniel Pearl, Eugene Amstrong, Jack Hensley, Kenneth Bigley, Shosei Koda, Seif Adnan Kanaan, Marla Ruzicka
( http://en.wikipedia.org/wiki/Marla_Ruzicka ) und Maragaret Hassan (http://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Hassan ) eindrucksvoll die Ernsthaftigkeit eines konsequenten Handelns gegen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Hilfsdiensten belegen.

In Ländern, in denen streng das Recht des Islams angewendet wird, ist es inzwischen übliche Praxis auch die im Islam als „ungläubig“ geltenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Hilfs-Diensten zu schächten oder zu enthaupten

Wie das Magazin Spiegel bereits gestern berichtete, hat möglicherweise aus einem Racheakt heraus unterdessen in Saudi-Arabien ein Mann vor den Augen der Mutter im Supermarkt ein 15 Monate junges Baby enthauptet (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,539016,00.html ).

Die Bild-Zeitung berichtete bereits am 25. Februar, 22 Tage nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein (3. Februar 2008), über die Ermordung von drei Christen in der Chemie- und Arbeiterstadt. Angaben eines Berichtes der Zeitung zufolge, sollen zwei Männer aus Georgien erschossen, ein dritter Mann rituell geschächtet worden sein, was später durch die Ermittlungsbehörden als „Unterdrückung der Luftzufuhr“ erklärt wurde. Mehr dazu siehe bei : http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/28/ludwigshafen-v-mann/dreifacher-mord-an-christen,geo=3881196.html (Bild-Zeitung).

Ob es einen Zusammenhang gibt, dass möglicherweise sich die Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehr in Soltau der Unterwerfung des Islams, oft auch als Religion des Friedens bezeichnet, bei der Brandbekämpfung verweigert haben könnten, ist zur Stunde nicht bekannt.


In Deutschland wünschen sich viele Anhänger des Islams einen deutschen „islamischen Gottes-Staat“ mit der Anwendung des Gesetzes der Scharia. Nach dem religiösen Gesetz der Scharia müssen alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden.

Grundrechte, Presse- Meinungs- und Informations, Freiheits- und Bürgerechte, Freiheit von Kunst, Kultur und Wissenschaft, ein Recht auf Leben für „ungläubige Menschen“ (dazu zählen auch Juden, Buddhisten, Christen, Indianer, Atheisten, etc.) , die sich dem Gesetz der Scharia nicht unterwerfen oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, News York 1948, www.un.org ) haben in dem religiösen Gesetz der Scharia keinerlei Bedeutung.

Aus dem Versuch Deutschland in eine Demokratie zu wandeln könnte mit der verbindlich geltenden Einführung des Religions-Gesetzes der Scharia auch eine neue Diktatur mit religiösen Besonderheiten, ähnlich wie im Iran, entstehen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Schari'a ) .

Sollte das Gesetz der Scharia in Deutschland eingeführt werden, dann könnte unbestätigten Informationen aus islamischen Kreisen zufolge, der Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Dr. Eva Lohse (CDU) die Schächtung oder Enthauptung drohen, weil diese an einer moslemischen Trauerfeier ohne Burga in Ludwigshafen teilgenommen hat.

Dem Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble könnte ebenso die rituelle Tötung (durch Schächtung oder Enthauptung) drohen, weil dieser vor wenigen Tagen westliche Medien dazu aufgefordert haben soll, Karikaturen zum Propheten Mohammed zur Verteidigung von Presse- Informations- und Meinungsfreiheit nachzudrucken. Vergleiche hierzu Bericht des Magazines Focus, Deutschland und andere Medien: http://www.focus.de/politik/deutschland/mohammed-karikaturen_aid_263026.html . Bereits im Jahr 2006 führte dies zu Kriegs-ähnlichen Auseinandersetzungen in Dänemark und in Europa zwischen Gläubigen des Islams und allen weiteren Menschen, die als „Ungläubige“ gelten, sofern diese sich nicht dem Islam unterwerfen.

In vielen europäischen Staaten wird die mögliche Einführung des Gesetzes der Scharia begrüßt. Das Verbot der christlichen Bibeln und Kirchen sowie jüdischen Einrichtungen in Deutschland wurde bereits mehrfach in Erwägung gezogen.

In Deutschland gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass die Menschen mit einer Aufhebung der Religions- Glaubens- und Gewissens-Freiheit nicht einverstanden sind. Damit sind die Grundlagen geradezu ideal, dass es künftig in Deutschland nur noch eine Religion nach dem islamischen Recht der Scharia geben könnte.

Das Gesetz der Scharia gilt für Muslime und auch Nicht-Muslime. Zur Zeit wächst die Diskussion darüber, ob Menschen, die sich nicht dem islamischen Recht der Scharia unterwerfen, noch im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr oder Polizei in Deutschland künftig arbeiten können oder Aufgaben des öffentlichen Lebens, etwa in Politik oder als Richter bei Gerichten wahrnehmen dürfen.

Diese und weitere ähnliche Entwicklungen führen unterdessen bei internationalen Menschenrechts-Organisationen weltweit zu großer Sorge und Bedenken.

Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN), gilt die Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit. Vergleiche hierzu: http://www.un.org/Overview/rights.html (English), http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm (deutsch).

Artikel 3, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):

„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

Artikel 18, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):

„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

Artikel 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Seit 8. Mai 1945 ist Deutschland von den Alliierten Truppen, der Streitkräfte aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Rußland, Großbritannien und Frankreich besetzt. Rund 63 Jahre nach dem 2. Welt-Krieg wurde zwischen den Alliierten und Deutschland bislang noch kein Friedensvertrag geschlossen.

3mnewswire.org

4.3.08 06:03

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