3 m news - Nachrichten

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden

Ein offener Brief für den Frieden an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten

Öffentliche Petition: www.petitiononline.com/32009/petition.html

Von Andreas Klamm

Berlin / Stuttgart / Winnenden. 21. März 2009. Es sind 10 Tage vergangen, nach einem der schlimmsten Amok-Attentate und Gewalt-Taten in der jüngsten Nachkriegs-Geschichte von Deutschland eines 17jährigen Schülers auf die Albertville-Realschule von Winnenden.

Im tödlichen Kugelhagel starben acht Schülerinnen, ein Schüler, drei Lehrerinnen und drei Passanten. Mindestens sieben weitere Schüler und Menschen, darunter auch zwei Polizisten wurden zum Teil auch mit gezielten Schüssen auf die Köpfe der Opfer schwer verletzt.

Die Hintergründe zu einer solchen in Worte kaum fassbaren Amok- und Gewalt-Tat sind nicht aufgeklärt. Die Gründe die zur Verrohung der Gesellschaft in Deutschland und zur Amok-Tat im Rahmen eines Mitnahme-Suizids eines Schülers führten, bei dem 15 weitere Menschen mitten aus dem Leben gerissen wurden sind bislang nicht untersucht.

In der schwersten Trauer, die Eltern, Groß-Eltern, Brüder, Schwestern, Freunde und auch Ehemänner bewältigen müssen, den Verlust der einzigen und geliebten Kinder, Ehemänner und Ehefrauen haben die Angehörigen und weiteren Opfer der getöteten Menschen und Opfer des Amok-Massakers von Winnenden eine beispielhafte Initiative für Frieden und zur Gewaltprävention in Deutschland ergriffen. Sie haben in einem öffentlichen und offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg geschrieben. Die Winnender Zeitung hat in der Samstags-Ausgabe vom 21. März den offenen Brief der geschädigten Familien im Original-Wortlaut veröffentlicht.

Das Ziel der fünf Familen, die sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundespräsident Dr. Horst Köhler und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Guenther H. Oettinger wenden: „Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.“

Die regionale Tageszeitung Winnender Zeitung hat am Samstag, 21. März 2009, den offenen Brief von sechs Familien der Angehörigen der getöteten Menschen von Winnenden auf der Titel-Seite veröffentlicht.

Den Menschen, die ihre Kinder und liebsten Angehörigen bei dem Amok-Attentat verloren haben, können die geliebten Menschen leider nicht mehr zurückgebracht werden. Doch mit dem Engagement der Familien für Frieden und für Gewalt-Prävention wird eines deutlich: Die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und weitere Menschen in Winnenden und Waiblingen dürfen nicht ohne jeden Sinn mitten aus dem Leben gerissen worden sein.

Wenn die Bitten der Familien der Opfer der Angehörigen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Guenther H. Oettinger nicht auf taube Ohren stoßen, dann würden die Opfer der Gewalt-Tat noch über ihren Tod hinaus zu mehreren der kostbarsten Werte in einer Gesellschaft eines Landes beitragen können: Gewalt-Prävention, Solidarität und Frieden.

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Gründer: Reverend Yawvoi Nyonato, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien (www.johnbaptistmission.blogspot.com, www.johnbaptitstmission.wordpress.com ) und das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW!“ Human Rights Reporters (www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com ) unterstützen die Initiative zur Gewalt-Prävention und für Frieden und bittet freundlichst Leser, Leserinnen und Menschen, die Petition der Angehörigen und Opfer der getöteten Menschen und Opfer von Winnenden mitzuzeichnen, damit geholfen werden kann, die Wünsche der Familien zu realisieren und einen Beitrag zur Gewalt-Prävention und für Frieden und ein aktives Zeichen für die Solidarität in einer schweren Krise, die auch Ausdruck zahlreicher Probleme in der Gesellschaft sind, in der das Bewusstsein für Liebe, Nächstenliebe, Solidarität in vielen öffentlichen, sozialen und privaten Bereichen verloren gegangen sind.

Daher wurde am Samstag, 21. März auch eine öffentliche Petition im Internet publiziert, die von Menschen, die ihre Solidarität zu den Angehörigen und Opfern der getöteten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Menschen zum Ausdruck bringen und sich für den Frieden in Deutschland engagieren wollen, gezeichnet werden kann.

Die Petition mit dem Namen „Winnenden – Friedens – Initiative“ kann bei der Adresse www.petitiononline.com/32009/petition.html öffentlich mittels Eintrag in die Solidaritäts-Liste für die Familien unterstützt werden.

Die Dokumentation des Offenen Briefes der sechs Familien der Angehörigen und Opfer der 15 getöteten Menschen im Original-Wortlaut:

„Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Oettinger,

die Trauer und die Verzweiflung nach dem Verlust geliebter Kinder, Frauen und Männer sind noch überall gegenwärtig. Insbesondere bei uns, den Angehörigen. Der Gedanke, warum es ausgerechnet unsere Liebsten getroffen hat, und wie es überhaupt zu dieser Tat kommen konnte, wird uns unser Leben lang begleiten. In unserem Schmerz, in unserer Hilflosigkeit und in unserer Wut wollen wir aber nicht untätig bleiben. Deshalb wenden wir - die Familien von fünf getöteten Schülerinnen – uns an die Öffentlichkeit.

Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.

Schusswaffen und Sport

Wir wollen, dass der Zugang junger Menschen zu Waffen eingeschränkt wird. Die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht die Ausbildung an einer großkalibrigen Pistole bereits ab dem 14. Lebensjahr. Bedenkt man, dass ein junger Mensch gerade in dieser Zeit durch die Pubertät mit sich selbst beschäftigt und häufig im Unreinen ist, so ist die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 21 Jahre unerlässlich.

Grundsätzlich muss die Frage erlaubt sein, ob der Schießsport nicht gänzlich auf groß-kalibrige Waffen verzichten kann. Bis in die achtziger Jahre hinein genügten unseres Wissens nach den Sportschützen kleinkalibrige Waffen. Bis heute sind die olympischen Wettkämpfe auf Luftdruck- und Kleinkaliberwaffen beschränkt.

Sollte aus Gründen, die wir nicht kennen, der Verzicht auf großkalibrige Waffen nicht möglich sein, so muss die Schusskapazität verringert werden. Bei der Jagd sind die Magazine der automatischen Waffen auf maximal 2 Schuss begrenzt. Warum nicht auch beim Sport?

Der Gesetzgeber hat die Vergabe von Waffenbesitzkarten und die daraus entstehenden Verpflichtungen, wie z. B. die Aufbewahrung von Waffen und Munition, vollständig geregelt.
Die zu erwartenden Strafen bei Verstoß gegen die entsprechenden Gesetze erfüllen aber nicht ihren Zweck. Eine Ordnungswidrigkeit wird eher wie ein Kavaliersdelikt betrachtet. Der Gesetzgeber muss Verstöße gegen das geltende Waffenrecht deutlicher und stärker ahnden.

Medien: Fernsehen

Wir wollen weniger Gewalt im Fernsehen. Das Fernsehen, als noch wichtigste Informations- und Unterhaltungsplattform, hat einen sehr großen Einfluss auf die Denk- und Gefühlswelt unserer Mitbürger. Das Fernsehen setzt heute die ethischen und moralischen Standards. Wenn wir es zulassen, dass unseren Mitbürgern weiterhin täglich Mord und Totschlag serviert werden, ist abzusehen, dass die Realität langsam, aber stetig dem Medienvorbild folgen wird. Von den Sendern muss verlangt werden, dass sie ein ausgewogenes Programm anbieten und die Zurschaustellung von Gewalt reduziert wird. Eine „Gewaltquote“, der Anteil von Sendungen mit Gewalt in Relation zur Gesamtsendezeit pro Sender, sollte eingeführt werden.

Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche fernsehen, sollten generell gewaltfrei sein.

Medien: Computerspiele

Wir wollen, dass Killerspiele verboten werden. Spiele, ob über Internet oder auf dem PC, die zum Ziel haben, möglichst viele Menschen umzubringen, gehören verboten. Gleiches gilt für alle Gewalt verherrlichenden Spiele, deren Aufbau und Darstellung sehr realistisch sind und bei denen viel Blut fließt.

Medien: Chatrooms und Foren

Wir wollen mehr Jugendschutz im Internet. In der virtuellen Welt werden heute anonym und gefahrlos Gedankengänge artikuliert und diskutiert, die eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Wie diese Aktivitäten eingedämmt werden können, wissen wir nicht. Es darf aber nicht sein, dass sich junge Menschen anonym gegenseitig aufhetzen und zu Gewalteskalationen auffordern.

Berichte über Gewalttaten

Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Auf nahezu jeder Titelseite finden wir Namen und Bild des Attentäters. Diese werden Einzug finden in unzählige Chatrooms und Internet-Foren. Eine Heroisierung des Täters ist die Folge.

Bei Gewaltexzessen wie in Winnenden müssen die Medien dazu verpflichtet werden, den Täter zu anonymisieren. Dies ist eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten.

Aufarbeitung der Vorgänge in Winnenden und Wendlingen

Wir wollen, dass die Tat aufgeklärt und aufgearbeitet wird. Das Warum der Tat wird sicher nie vollständig geklärt werden können. Wichtiger für die Angehörigen und unser aller Zukunft ist die Frage: Wie konnte es geschehen? Wir wollen wissen, an welchen Stellen unsere ethisch-moralischen und gesetzlichen Sicherungen versagt haben. Dazu gehören auch das Aufzeigen der persönlichen Verantwortung und die daraus folgenden – auch juristischen - Konsequenzen.

Familie Klei***
Familie Mar***
Familie Mina***
Familie Nal***
Familie Scho***
Familie Schw***“

Quelle: Winnender Zeitung,
http://www.winnender-zeitung.de/indexWI.php?&kat=347&artikel=82

*** Achtung ! Da diese Petition weltweit im Internet veröffentlicht wurde, wurden die Namen der Pedanten anonymisiert.

Die Namen der Pedanten sind der Redaktion, Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpraesident Guenter H. Oettinger sowie einer Vielzahl weiterer Journalisten und Journalistinnen in Deutschland und in weiteren Ländern bekannt.

Article 19

Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.

and

Article 18

Everyone has the right to freedom of thought,conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.

Universal Declaration of the HUMAN RIGHTS proclaimed by the United Nations in
1948, New York City United States of America (U.S.A.)

Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

AUZUG aus der Allgemeinen Erklärung für die Menschenrechte, proklamiert
durch die United Nations (UN, Vereinte Nationen) im Jahr 1948, in New York City, United States of America:

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Weitere Information:
More information:

www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm
www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
www.un.org

ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:

Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.

Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

In Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.

Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und www.humanrightsreporters.blogspot.com zu finden.

Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.

MEDIEN-KONTAKT / Kontakt für PRESSE, Medien, Politik, international:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Andreas Klamm
Redaktions-Leitung
email: news247@ btinternet.com
Tel. 0044 203 3934 672 (Mo - Fr, 10.00 Uhr - 20.00 Uhr)
Internet:
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com

John Baptist Mission of Togo, Gründer Reverend Yawovi Nyonato
(Lome, Togo, West-Africa)
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.mjbeducation.over-blog.com
www.johnbaptistmission.org

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse

New York/Paris/Stockholm. 3. März 2009. (intl). Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktions-Leitung des internationalen, alternativen nicht-kommerziellen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, seit 1986), Andreas Klamm, hat im Februar zwei neue Bücher zum Wirken und Arbeiten der mehrfach international ausgezeichneten amerikanischen Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman des alternativen Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programms „Democracy NOW“ und zur Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa veröffentlicht.

Bereits im September 2008 hat der Journalist und Autor mehrerer Bücher, der auch Mitglied der International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org, Internationale Förderation der Journalisten in Bruessel) ist, sich als einer von 60.000 Menschen für die sofortige Freilassung der Journalistin Amy Goodman und weiterer Journalisten eingesetzt und an die U.S.-Staatsanwälte Briefe mit der Bitte zur Freilassung der Journalisten geschrieben.

Amy Goodman und weitere Journalisten unter anderem auch von der internationalen Nachrichtenagentur AP (Associated Press) waren im Zusammenhang mit Bericht-Erstattungen zum Republic National Convention (RNC) in St. Paul in den Vereinigten Staaten von Amerika verhaftet worden.

Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin Amy Goodman ist eine graduierte Harvard-Universitäts-Absolventin, die seit 1984 für alternative Radio- und Fernseh-Stationen in den U.S.A. arbeitet. Sie wurde mit einer Vielzahl von international angesehenen Preisen wie etwa den Robert F. Kennedy Memorial Prize, Edwin H. Major Armstrong Award, Ruben Salazar Journalism Award und einer Vielzahl weiterer Preise für ihre internationale Friedens-Arbeit und journalistische Arbeiten in Presse, Film, Funk und Fernsehen ausgezeichnet.

Nach der Freilassung der Journalistin im September 2008 recherchierte der Journalist Andreas Klamm mehr als drei Monate zum Wirken und Arbeiten seiner Kollegin Amy Goodman, die so wörtlich als eine „echte und wahre Stimme für den Frieden und als ein gutes Beispiel für exzellenten, internationalen Journalismus bezeichnet werden kann.“

Im Dezember erhielt Amy Goodman in Stockholm in Schweden den Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation, ein Preis der weltweit ansehen als alternativer Nobel-Preis genießt und von dem ehemaligen Europa-Politiker Jakob von Uexkuell gegründet wurde. Amy Goodman ist die erste Journalistin, die mit dem international sehr angesehenen alternativen Nobel-Preis für ihre Verdienste geehrt wurde.

Andreas Klamm reiste nach Schweden und hatte die Chance bei mehreren Fernseh-Produktionen zur Verleihung des alternativen Nobel-Preises Amy Goodman und die drei weiteren Preis-Trägerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan (Indien) und die aus Somalia stammende Politikerin Asha Haji kennen zu lernen. Er produzierte auch eine Fernseh-Aufzeichnung mit der Verleihung des alternativen Nobel-Preises im Schwedischen Parlament. In Stockholm produzierte der freie Fernseh-Produzent, der in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum seiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor feiert, eine gemeinsame Kurz-Moderation für Fernseh-Sendungen mit Amy Goodman. Der Rundfunk-Journalist ist seit 1984 auch als frei arbeitender Fernseh- Film- und Radio-Produzent tätig und erhielt für einige seiner Fernseh-Sendungen in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 Förderpreise, Urkunden und Auszeichnungen unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.

Zum Arbeiten und Wirken der Journalistin Amy Goodman plant er eine kleine Informations-Reihe. In dieser Reihe sind jetzt im Februar in Paris in Frankreich und in Norderstedt in Deutschland beim BOD-Verlag zwei neue Bücher in englischer und deutscher Sprache erschienen, die überwiegend einem Teil des Wirkens und Arbeitens der international angesehenen Journalistin Amy Goodman und mit der Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa gewidmet sind.

„Amy Goodman hat soviel Arbeit für guten, unabhängigen Journalismus und Frieden geleistet, dass es schwer ist auch nur ansatzweise gerecht die Arbeit der exzellenten Journalisten in nur einem Buch darzustellen. Ich sehe Amy Goodman als eine wahre und echte Stimme für den Frieden und als eine der besten Journalistinnen in der Welt. Es war eine große Freude und Ehre einer solchen Journalistin persönlich in Stockholm begegnen zu dürfen und mit ihr etwas sprechen zu können.“, erklärte der Journalist und Autor zum Erscheinen seiner zwei neuen Bücher. Der Autor schreibt seine Bücher überwiegend als einen aktiven Beitrag zur internationalen Völkerverständigung fast ohne Ausnahme in zwei Sprachen, meist in deutscher und englischer Sprache. Mit seiner Großmutter, die 1950 Deutschland für immer verlassen hatte und in Australien lebte, sprach er ausschließlich in der englischen Sprache

Die Bücher sind in allen Buchhandlungen in Frankreich und Deutschland erhältlich und zudem auch beim Internet-Buchhandel, wie etwa www.amazon.de, www.amzon.fr, www.buch.de, www.libri.de und zahlreiche weitere Anbieter

In Deutschland ist das Buch mit dem Titel:

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

in Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro

veröffentlicht worden und erhältlich.

Der Französisch-deutsche Journalist und Autor wird das Buch neben weiteren Büchern auch auf seiner internationalen Vortrags-Reise zum Thema Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit der Presse vorstellen, die er bald fortsetzen will auch mit chronischen Erkrankungen und einem immer noch nicht ausgeschlossenen Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung.

Seit September 2006 produzierte der Rundfunk-Journalist, das Radio- und Fernseh-Magazin-Reihe „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und das im Internet erscheinende Magazin bei www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Am Mittwoch, 4. März 2009 steht der Journalist und Autor unter der Telefon-Nummer 0044 203 3934 672 (London, Groß Britannien) in der Redaktion für Telefon-Interviews in deutscher und englischer Sprache in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wirken und Arbeiten des Journalisten und Autors sind bei www.andreasklamm.blogspot.com, www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.

Ausführliche Informationen zur mehrfach ausgezeichneten Journalistin Amy Goodman, die das unabhängige Nachrichten-Programm „Democracy NOW!“ mit Bildungs-Charakter, täglich, Montag bis Freitag mit dem Journalisten Juan Gonzalez produziert und sendet sind im Internet bei www.democracynow.org zu finden.

Einer der Großväter von Andreas Klamm ist der Französische Offizier und Französische Staatsbürger, Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 vermisst wird. Seit 1984 befindet sich der Autor auf der Suche nach seinem Großvater. Seine Großmutter Martha Kolacz konnte er 1987 Dank der freundlichen Unterstützung der Australischen Botschaft in der Stadt Melbourne im Staat Victoria in Australien nach rund dreijähriger Suche finden. Vor rund zweieinhalb Jahren erhielt der Journalist auf eine Anfrage beim Militär-Attaché in Paris einen Brief. Der erhoffte Hinweis mit einer Spur zum Großvater konnte allerdings in dem Schreiben der Französischen Militär-Behörden aus Paris nicht mitgeteilt werden.

Die weiteren Bücher von Andreas Klamm sind:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, (21 x 14,8 x 1,2) cm
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3 , (21 x 14,8 x 1,2) cm
British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 Seiten , Autor: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, (29,7 x 21 x 1,2 cm)
Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache, , ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, (21 x 14,8 x 1,2 cm)

Aktuelle Fotos sind auf Anfrage erhältlich.
Abdruck Honorar-FREI, Beleg-Exemplare erwünscht.
Telefon-Interviews, in deutscher und englischer Sprache:
Mittwoch, 4. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)
Anfragen an die Redaktion: news247@btinternet.com
Radio IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super Markt - Vermutlich technischer Defekt - 1 Million Euro

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super-Markt

Vermutlich technischer Defekt verursachte eine Million Euro Sachschaden

- Keine Todes-Opfer in den Schuttmassen

von Andreas Klamm

Ludwigshafen/Süd. 11. Juni 2008. Neun Leicht-verletzte Menschen und bis zu einer Million Sachenschaden durch die komplette Zerstörung des Supermarktes mit Warenbestand, ist die schlimme Bilanz des Großbrandes in einem Supermarkt der Plus Warenhandels-Kette in der Knollstrasse in Ludwigshafen-Süd (Rheingönheim). Noch am morgen bestätigte der Polizei-Sprecher der Polizei in Ludwigshafen, Michael Lindner, in einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, dass sich weiterhin vier Personen mit leichten Verletzungen im Krankenhaus befinden und vermutlich schon heute im Laufe des Tages nach Haus können.

"Todesopfer gab es bei dem Großfeuer im dem kleinen Stadteil von Ludwigshafen am Rhein Gott sei Dank nicht.", ergänzte der Pressesprecher erleichert. Gegen 18.26 Uhr wurden gestern durch mehrere Notrufe Feuerwehr und die Rettungskräfte alamiert.

Neun Menschen wurden verletzt, darunter zwei Feuerwehrleute, einer erlitt einen Kreislauf-Zusammenbruch, einer weiterer Beamter erlitt eine Augenverletzung. Drei weitere Menschen mussten mit dem Verdacht auf ein Rauchgas-Inhalations-Trauma (Rauchgas-Vergiftung) in das Krankenhaus eingeliefert werden und zur Beobachtung in die Klinik stationär aufgenommen. Drei Angestellte des Plus-Supermarktes wurden vom Notarzt vor Ort versorgt. Zwei Kunden und zwei weitere Passanten wurden am Ort des Großschadens-Ereignisses von einem Arzt medizinisch therapiert.

Der Supermarkt wurde durch den Großbrand komplett zerstört. In den Schuttmassen wurden nach intensiver Suche keine weiteren Opfer und auch keine Todesopfer gefunden. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) waren beginnend kurz nach den ersten Notrufen um 18.26 Uhr in den Abendstunden für viele Stunden, auch in der Nacht, im Einsatz. Die Such- Lösch- und Brandewache-Arbeiten wurden am frühen Mittwoch-Morgen beendet. Unmittelbar nach Brandausbruch war, nachdem einige Zeugen Knallgeräusche vernommen hatten, eine schwarze Rauchwolke weithin sichtbar.

50 Bewohner eines angrenzenden Wohnanwesens wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Bewohner konnten bereits am späten Abend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nachdem erste Schätzungen des Schadens, der durch das Großfeuer verursacht wurde, sich zunächst auf "einige Hunderttausend Euro beliefen", rechnen die Experten jetzt mit einem Sachschaden von rund einer Million Euro.

Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung gibt es nicht. Dies konnten die Brandermittler der Kriminalinspektion Ludwigshafen und Beamte des Erkennungsdienstes in Begleitung zweier Brandgutachter des Landkriminalamtes aus Mainz bereits gestern weitgehend ausschliessen. Spuren auf eine vorsätzliche Brandstiftung von außen wurden nicht gesichtet. Schon gestern Abend konnte der Brandherd, im Lagerbereich des Supermarktes lokalisiert werden.

Dabei ergaben sich nach den ersten Erkenntnissen keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung.

Die Experten konnten in ihrem vorläufigen Untersuchungsergebnis zum Ergebnis gelangen, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesem Lagerraum ein Stromverteilungskasten im Bereich der dortigen Kühlaggregate als Brandentstehungsort für das Großfeuer ursächlich ist. Den ersten Einschätzungen nach handelt es sich um einen technischen Defekt im Strom-Verteilerkasten.

Insgesamt befanden sich 142 Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Dr. Eva Lohse, war ebenso im Krisen- und Lagezentrum vor Ort.

Für die Lösch- und Sucharbeiten wurden ein Kran und ein Radlader eingesetzt.

3mnewswire.org

Umfragen: Erste freie Direkt-Wahlen zur Bundeskanzlerin in Deutschland

Umfragen:

Erste freie Direkt-Wahlen zur Bundeskanzlerin in Deutschland

London / Ludwigshafen. (red). 22. Mai 2008. Seit Donnerstag ist in Deutschland die erste „freie direkte Wahl zur Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers in Deutschland“ möglich. Natürlich nicht im realen Leben, doch immerhin als virtuelle Umfrage im Internet.

„Ähnlich wie im realen Leben sind die „Wahlen“ im Internet frei und geheim. Eine Registrierung, die Angabe von Namen, Alter, Beruf und sonstige Angaben ist ausdrücklich nicht erforderlich. Eine Registrierung von Benuter-Daten oder IP-Adressen findet nicht statt. Uns interessiert nur, in welche Richtung der Trend gehen könnte. Als Redaktion versuchen wir nur herauszufinden, wünschen sich die Menschen eine christlich-demokratische Bundeskanzlerin oder einen sozial-demokratischen Bundeskanzler.“, erklärte der Herausgeber von British Newsflash Magazine est. 1986 , der Journalist Andreas Klamm, einige Hintergründe zur Umfrage, bei der frei und geheim gewählt und gestimmt werden kann.

Nach Wochen-langen Recherchen in zahlreichen Medien und Meinungsforen in Deutschland fiel die Wahl der Kandidaten in der ersten „freien Direkt-Wahl zur Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers in Deutschland“ in einer virtuellen Umfrage in Deutschland auf Dr. Angela Merkel, Kurt Beck, Dr. Frank-Walter Steinmeier und einem bislang nicht bekannten weiteren möglichen Kandidaten für die Bundestagswahlen im Jahr 2009, der oder die vielleicht erst im Herbst 2008 oder im Frühjahr 2009 in Erscheinung treten könnte. Diese Möglichkeit habe das Redaktions-Team auch in Betracht ziehen müssen. Es könnte weitere Kandidaten für die Bundestagswahlen 2009 geben, von denen wir heute noch nichts wissen, gab der Herausgeber zu bedenken.

Andreas Klamm: „Zur Zeit liegt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Umfrage vorne, doch ich bin sicher, dass auch noch Kurt Beck in der Online-Umfrage aufholen kann. Gewählt werden kann noch für 132 Tage. Aus Erfahrung früherer Umfrage-Aktionen wissen wir, dass es sehr lange dauern kann bis die Menschen in Deutschland bewegt werden können, an einer Umfrage teilzunehmen, bei der es nichts zu gewinnen und auch nichts zu verlieren gibt. Als das Volk 1990 auf die Strasse ging und mit Sprüchen wie „Wir sind das Volk...“ den Fall der Mauer zwischen beiden deutschen Staaten herbeiführte, war dies auch keine Aktion die über Nacht gelang. Vielmehr mussten die Menschen zuvor über Wochen und Monate für ein Engagement motiviert werden. Ich betone hiermit, dass unsere Umfragen ausdrücklich nicht repräsentativ sind. Weder Dr. Angela Merkel noch Kurt Beck können erwarten, nach einer solchen Umfrage oder nach den Ergebnissen solcher Redaktions-Umfragen, Vor- oder Nachteile befürchten zu müssen. Unser internationales Redaktions-Team versucht nur einen Trend herauszufinden, auf den sich Deutschland vielleicht zubewegen könnte. Wie wir alle wissen, können sich Meinungen von Menschen innerhalb weniger Stunden auch ganz schnell ändern.“

Vor einer Manipulation der Umfragen im Internet habe das internationale Redaktions-Team keine Angst. Man hoffe auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfragen zur „Wahl der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers“ und weiteren Umfragen. Mit einer gewissen Unsicherheit müsste die Redaktion auch leben, die bereits seit 1986 der internationalen Völkerverständigung diene. Eine absolute Sicherheit sei der Redaktion bislang nicht bekannt und diese halte die Redaktion auch für nicht möglich. Bei dieser Wahl-Umfrage ist nur eine Stimme oder Antwort für nur einen möglichen Kandidaten möglich.

Zeitgleich finden neben der Umfrage „Direkt-Wahl zur Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler in Deutschland“ nach dem gleichen Prinzip sechs weitere Umfragen statt.

Umfrage Nr. 2 „ SOS-Burma. Nothilfe für die Ärmsten der Armen. In verschiedenen Diskussionen wurde die Entsendung neben technischer Hilfsteams auch medizinischer Hilfsteams bestehend aus Ärzten, Ärztinnen, Krankenschwestern, Krankenpflegern gefordert.“ Gesucht wird nach dem Trend ob die Bundesregierung neben technischen Hilfs-Teams auch medizinische Hilfs-Teams in das von der Sturm-Flutkatastrophe heimgesuchte Land Burma entsenden sollte. Mehrfach-Stimmen und Antworten sind möglich

Umfrage Nr. 3: „Grundgesetz und EU-Verfassung :: Wenn Sie FREI zwischen dem Grundgesetz in Deutschland und einer EU-Verfassung wählen dürften, für welches GRUNDGESETZ oder Verfassung würden Sie sich entscheiden?“ Nur eine Antwort und Stimme ist möglich.

Umfrage Nr. 4: „OLYMPIA Sport-Bericht-Erstattung. Durch die Menschenrechts-Verletzungen in China gab es kritische Stimmen, die einen BOYKOTT zur OLYMPIA Sport-Berichterstattung fordern. Olympia beginnt in China am 8.8.08, um 8.08 Uhr. BOYKOTT ja oder nein?“ In dieser Umfrage geht es um die Fragen welche Wege und Möglichkeiten es zu den Themen Menschenrechte und Olympia in China gibt. Mehrfach-Stimmen und Antworten sind möglich.

Umfrage Nr. 5: beschäftigt sich mit einem ganz aktuellen Thema, das zur Zeit in allen Medien und öffentlich diskutiert wird: „Armut in Deutschland :: Hartz 4 und Soziales. Sollten neue Sozialgesetze in Deutschland eingeführt werden, die der Einhaltung der Menschenrechte entsprechen?“ Es gibt mehrere tausend Ansätze und Ideen zum Thema Menschen, Hartz4 und Armut in Deutschland. Mehr als 20 Millionen Menschen leben unter der Armutsgrenze in Deutschland. Die Redaktion versucht heraus zu finden, wie die Menschen in Deutschland über Armut, Menschenrechte und Menschen in schwerster Not in Deutschland denken. Mehrfach-Stimmen und Antworten sind möglich.

Umfrage Nr. 6: „Engagement für das Grundgesetz :: Würden Sie sich zum Erhalt des Grundgesetzes in Deutschland engagieren. Bald wird in Deutschland eine neue EU-Verfassung eingeführt. Ist Ihnen das Grundgesetz wichtig ?“. In dieser Umfrage wird versucht den Trend zu untersuchen, ob die Menschen in Deutschland noch das Grundgesetz wünschen oder lieber den Weg wählen das Grundgesetz aufzugeben und sich der neuen EU-Verfassung zu zuwenden. Mehrfach-Stimmen/ Antworten sind möglich.

Umfrage Nr. 7: - Bundestagswahlen - Deutschland Trend 2008 :: Wenn heute Bundestagswahlen wären, welche Partei würden Sie wählen?“ Nur eine Partei kann gewählt werden und damit ist nur eine Antwort oder Stimme möglich.

Umfrage-Ergebnisse

Der Trend der Ergebnisse der Umfragen kann direkt nach der Stimm-Abgabe online im Internet ausgelesen werden. Ebenso die Zahl der bisherigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

„Da die Teilnahme der Umfrage mittels „Maus“-Klick funktioniert und nur wenige Sekunden bis Minuten dauert, hoffen wir auf eine Beteiligung möglichst vieler Menschen in Deutschland um eine gewisse Trend-Richtung erkennen zu können. Langwierige Registrierungs-Schritte entfallen. Uns geht es nur darum, einen unabhängigen Trend feststellen zu können, der nicht von Parteien oder von Wirtschafts-Lobby´s finanziert wird. Uns interessiert die Stimme der Menschen, die Meinung im Volk, die Standpunkte von Politikern und Wirtschafts-Lobbyisten sind in vielen Bereichen sehr breit diskutiert und schon lange bekannt.“, informierte der Journalist.

Einen kleinen Vorteil erhoffe sich die Redaktion von British Newsflash Magazine, das seit 1986 in englischer und deutscher Sprache erscheint. Andreas Klamm: „Natürlich versuchen wir auch herauszufinden, wo drückt der Schuh? Welche Themen sollten mehr und intensiver berichtet werden als bisher. Natürlich dienen die Umfragen auch diesem Zweck. Vorab danke ich an dieser Stelle allen Menschen, engagierten Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern, die sich einige wenige Sekunden bis Minuten Zeit in diesem Land nehmen, um einen Klick bzw. eine Stimme in einer Umfrage abzugeben.“

Die Umfrage „Direkt-Wahl der deutschen Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler in Deutschland“ und die weiteren Umfragen können im Internet bei http://www.britishnewsflash.blogspot.com/ eingesehen, beobachtet, mitgestimmt und die Ergebnisse dort auch direkt täglich abgerufen werden.

3mnewswire.org

Nach der Brandkatastrophe: Rheinland-Pfälzer zeigen sich offen zur Integration -- Neue Landesflagge

Rheinland-Pfälzer zeigen sich offen zur Integration

Neue Landesflagge für das Land könnte zum Rheinland-Pfalz-Tag kommen

von Andreas Klamm

Mainz / Ludwigshafen am Rhein. Nach dem verheerenden Brandanschlag in Ludwigshafen am Rhein vom 4. Februar bei dem neun Frauen und Kinder durch eine bislang nicht bekannte Gruppe möglicherweise gefährlicher deutscher Nazis, entsprechend der Berichte türkischer Zeitungen, ums Leben kamen, gibt es weitergehende und neue konstruktive Wege der Integration auch rheinland-pfälzischer Bürger und Bürgerinnen in die türkisch-islamische Kultur.

Die aufgebrachte Stimmung verunsicherter und in Angst lebender türkischer Bürger und Bürgerinnen in Ludwigshafen am Rhein und in Rheinland-Pfalz hat sich gelegt. Damit die äußerst friedliebenden Menschen aus der Türkei sich nicht einer ständigen Bedrohung durch Christen und christliche Symbole ausgesetzt fühlen müssen, gibt es jetzt erste Überlegungen und Ansätze einer Visualisierung eines voranschreitenden Integrations-Prozesses der Menschen in Rheinland-Pfalz in die türkisch-islamische Leitkultur in Deutschland.



Vorerst nur ein Entwurf: Die neue zeitgemäße Flagge Rheinland-Pfalz (links im Bild) gegenüber der politisch nicht korrekten alten Flagge von Rheinland-Pfalz (rechts im Bild), die noch das christliche Symbol des Sankt Georg-Kreuzes zeigt. Passend zum 25. Rheinland-Pfalz-Tag, der vom 13. bis 15. Juni 2008 in der bekannten Kurstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gefeiert wird, könnte die Realisierung einer Einführung einer neuen Landesflagge für Rheinland-Pfalz erreicht werden. Photo-Montage: 3mnewswire.org

Offenbar freischaffende Künstler, die den Integrationsprozess beschleunigen wollen, haben an einem Entwurf der Neugestaltung der Landesflagge von Rheinland-Pfalz gearbeitet. Die bisherige, alte Landesflagge von Rheinland-Pfalz zeigt das politisch nicht mehr korrekte Sankt-Georg-Kreuz auf weißen oder auch silbernen Grund. Dabei handelt es sich um ein bezeugtes Wahrzeichen des Erzbistums und Kurfürstentum Triers. Erstmals erschien es 1273 im Rücksiegel des Erzbischofs Heinrich II. Und repräsentierte den Kurstaat bis zur Sakularisierung bis 1803.

Das Kreuz des heiligen Georg, Sankt-Georg-Kreuz genannt, ist auch ein Symbol des christlichen Heiligen und Märtyrer Georg. Er soll im Jahr 303 gestorben sein. Während der Kreuzzüge wurde das Sankt-Georgs-Kreuz von Kreuzfahrern als Symbol benutzt. Georg galt als der beliebteste Heilige des Mittelalters und war vor allem auch im Adel und bei Rittern sehr beliebt. Das Sankt-Georg-Kreuz findet international in verschiedenen christlichen Ländern Verwendung und das verunsichert noch heute die Menschen aus der Türkei und islamischen Staaten, die nur ein Zeichen für die „Religion des Friedens“, wie der Islam weltweit bezeichnet wird, setzen wollen.

Dabei stören geradezu verständlich, christliche Kirchen, Menschen im christlichen Glauben und christliche Symbole.

Zudem ist das Sankt-Georg-Kreuz mit dem Jerusalem-Kreuz verwandt und darf man den Worten des iranischen Staatspräsidenten glauben, steht Israel kurz vor dem „Endziel der Vernichtung“, was zu weiterer Verunsicherung und Bedrohung für Menschen aus der Türkei und aus islamischen Staaten wirken muss, wenn diese nicht nur ständig von Symbolen des christlichen sondern auch noch aus dem jüdischen Glauben mitten in Deutschland umgeben sind.

Das im Internet erscheinende Magazin http://www.hagalil.com berichtete unter anderem

„Der iranische Präsident Dr. Mahmoud Ahmadinejad, der niemals eine Gelegenheit auslässt, Hass gegen die Juden zu säen, ist eifrig damit beschäftigt, Unterstützung für die Vernichtung Israels zu organisieren. Hierzu verwendet er Bemerkungen wie „Israel ist ein ausgetrockneter, verrotteter Baum, der in einem einzigen Sturm umgehauen werden kann“, „Der Countdown für die Zerstörung Israels hat begonnen“ und „Es ist sehr zweifelhaft, ob der Holocaust statt gefunden hat, und wenn, warum sollte der Nahe Osten den Preis dafür bezahlen?“... „ Vergleiche hierzu vollständigen Bericht: http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1900

Zur möglicherweise bevorstehenden Vernichtung Israels gibt es die unterschiedlichsten Theorien, doch auch in der Bibel wird vor der Zerstörung Israels und der Vernichtung nahezu aller Christen im Matthäus-Evangelium und im Buch der Offenbarung bereits berichtet, die sich in dem als Endzeit beschriebenen Zeitraum kurz vor dem zweiten Kommen von Jesus Christus ereignen soll, der in islamischen Kreisen als Prophet bezeichnet wird, während Jesus Christus von Christen als „Sohn Gottes“ im Glauben verehrt wird.

Es ist verständlich aus der Sicht der moslemischen Gläubigen in Deutschland, dass diese natürlich nicht ständig von Menschen umgeben sein wollen, die mit dem kurz vor seiner Zerstörung stehenden Israel oder der Christen in Verbindung stehen.

So blieb offenbar zum Schutz der verfolgten Menschen des islamischen Glaubens als einziger Ausweg im Februar nur die Hinrichtung und Tötung von drei Christen aus Georgien im Raum Ludwigshafen am Rhein. Am 25. Februar berichtete die Bild-Zeitung über die Hinrichtung von drei Christen aus Georgien in Ludwigshafen am Rhein. Georgien hat als Bestandteil der Landesflagge das Sankt Georg-Kreuz. Ob es Zusammenhänge gibt, wäre reine Spekulation doch generell können solche Zusammenhänge nicht ausgeschlossen werden.

Vergleiche hierzu: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/26/drei-maenner-umgebra...

Doch auch immer mehr Menschen aus Deutschland haben Angst vor Juden und Christen. Ein angesehener deutscher Buchautor schrieb kürzlich: „Christen sind Mörder und gefährlich.“

In Anbetracht solcher Betrachtungen erscheint es geradezu verständlich, dass in einer islamisch geprägten Leitkultur in Deutschland auch bisher altbewährte christliche und jüdische Symbole in einer Landesflagge neuen fördernden Integrations-politischen Maßnahmen in einem sich wandelnden islamischen Reich deutscher Nation weichen müssen.

Vielleicht genügt ein Blick nach Saudi-Arabien, was künftig auch für Deutschland gelten könnte. Wer eine Bibel besitzt oder eine Bibel liest muss in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe rechnen. Wer andere Menschen zum christlichen Glauben konvertieren will oder selbst zum christlichen Glauben konvertiert, muss in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe rechnen.

Bereits heute wurden in Deutschland zahlreiche ehemals christliche Kirchen in Moscheen verwandelt in denen nicht mehr etwa einem Heiligen Gott Israels und dessen Sohn Jesus Christus gedient wird, sondern Allah angebetet wird. Deutschland befindet sich im Wandel und in diesem Wandel werden auch bisher bekannte Symbole der Einführung anderer Symbole weichen, wenn Israel, Juden und Christen., Seite an Seite, von dieser Erde in absehbarer Zeit verschwinden werden mit dem Erreichen des „Endzieles der Vernichtung von Israel, von Juden und von Christen“.

Der Entwurf einer neuen Landesflagge für Rheinland-Pfalz ist ein erster kleiner Schritt der politischen Integration von Rheinland-Pfalz in den Islam und die Gesetze der Scharia. Weitergehende Schritte zum Schutz der sich in Deutschland bedroht fühlenden Menschen türkischer Herkunft könnte die möglichst baldige Entwaffnung aller deutschen Polizisten und Soldaten der Bundeswehr sein und die Stationierung einer bewaffneten militärischen türkischen Schutz-Truppe in der Stärke von 300.000 türkischen Soldaten zum Schutz der Menschen türkischer Herkunft in Deutschland, die sich durch Juden, Christen und deutsche Bürger und deren Symbole in Deutschland bedroht fühlen. Eine islamische Religions-Polizei wie es diese beispielsweise auch in Saudi-Arabien gibt, könnte den gefühlten und wahrnehmbaren Schutz islamischer Gläubiger in Deutschland gegenüber Juden und Christen verstärken.




Entwurf eines Werbe-Plakates das für die Pflicht-Einführung des Tragens der Burqa für alle Frauen in Rheinland-Pfalz als Zeichen der freiwilligen Unterwerfung zum Islam wirbt. Photo-Montage: 3mnewswire.org

Doch auch die Frauen in Rheinland-Pfalz könnten mehr Mut für Unterwerfung und Veränderung zeigen: Einfach öfters mal Kopftuch oder die Burqa, eine Vollverschleierung, auch in rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden tragen als Zeichen der freiwilligen Unterwerfung.

Wer sich dem Islam nicht freiwillig unterwirft, gilt im Koran als „ungläubig“ und muss nach der Lehre des Korans getötet werden.

Auf rein politischer Ebene wäre ein Verbot der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) oder zumindest die Umbenennung in die Islamisch-Demokratische Union Deutschland (IDU) ein vielen Kreisen willkommener Akt der Versöhnung und Vereinigung mit einer neuen Leitkultur und als politisch korrekt zu bezeichnen.

Auch die christlichen Kirchen und Christen in Rheinland-Pfalz können helfen. Einfach: Auf das Läuten der Kirchenglocken am Sonntag verzichten und statt der Lesung der Heiligen Schrift, der Bibel, im Sonntags-Gottesdienst einfach öfters mal aus dem Heiligen Koran lesen. Statt Pfarrer und Pfarrerinnen in den christlichen Kirchen könnten islamische Imane die Gottesdienste leiten.

Ob Deutschland bereits dazu bereit ist sich für solche integrativen Massnahmen zu öffnen, bleibt abzuwarten und ist sicher nur eine Frage der Zeit. Die Neu-Einführung einer neuen zeitgemäßen Flagge für Rheinland-Pfalz und der damit verbundene Austausch aller Hochheitszeichen auf allen Landes-Einrichtungen könnte mehrere Hundertausend Euro kosten, doch welcher Bürger und welche Bürgerin unterstützt nicht gerne mit großer Freude, Massnahmen die der Integration in eine türkisch-islamische Leitkultur in Deutschland und in Rheinland-Pfalz dienen.

3mnewswire.org

SOS-Burma-Hilfe: Missionar und Journalist erneuert Angebot der Hilfeleistung --Schreiben an US-Präs

SOS-Burma-Hilfe:

Missionar und Journalist erneuert Angebot der Hilfeleistung

--Schreiben an US-Präsident George W. Bush



Kann der US-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), George W. Bush Unterstützung gewähren, damit der Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger und Missionsleiter der deutschen und englischen Vertretung von John Baptist Mission, Togo, Afrika in einem medizinischen Hilfs-Einsatz als Freiwilliger Menschen in Not in Burma helfen darf? Andreas Klamm (40) hofft auf etwas Unterstützung von seinem Bruder im HERRN Jesus Christus, wie dieser liebevoll und auch mit Respekt den amerikanischen Präsidenten nennt. "Christen verbindet der Glauben im HERRN Jesus Christus, Grenzen können überwunden werden.", meinte der Journalist und Gesundheits-und Krankenpfleger. Fotos: 3mnewswire.org


SOS-Burma-Hilfe:

Missionar und Journalist erneuert Angebot der Hilfeleistung

Schreiben an US-Präsident George W. Bush

Washington / Berlin / London/Lome. (red). 16. Mai 2008. Nach dem der Journalist, Missionar und staatlich dreijährig examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger auf das von ihm gemachte öffentliche Angebot an die deutsche Bundesregierung als Freiwilliger und Gesundheits- und Krankenpfleger, Menschen in Not in Burma zu helfen, weder von Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Frank Walter Steinmeier und der Bundesregierung in Berlin eine Antwort erhalten hat, wandte sich Andreas Klamm (40) in einem öffentlichen Schreiben an den US-Präsidenten George W. Bush in Washington D.C., in dem er sein Angebot, als Freiwilliger und als Gesundheits- und Krankenpfleger, den leidenden Menschen in schwerster Not in Burma zu helfen, erneuerte.

Offenbar will die Pflegefachkraft, der Journalist und Missionar möglicherweise jetzt an der Seite US-amerikanischer, britischer, französischer oder internationaler Hilfsorganisationen den Opfern der Sturm-Flut-Katastrophe in Burma im medizinischen Bereich helfen.

Der Journalist und Krankenpfleger hofft dabei möglicherweise auf höhere Verbindungen im gemeinsamen christlichen Glauben an den HERRN Jesus Christus. Der amerikanische Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, George W. Bush, bekannte sich öffentlich, mehrfach auch in Fernseh-Interviews zum christlichen Glauben.

Das Schreiben mit dem Angebot und der Bitte zur Hilfeleistung für die Menschen in Not in Burma kann bei http://www.johnbaptistmission.org/USPresidentGeorgeWBush.pdf weltweit auch als PDF-Kopie im Internet gelesen werden.

In dem Schreiben schreibt der Missionsleiter der deutschen und englischen Vertretung der internationalen christlichen Mission, John Baptist Mission, Togo, Afrika, welche durch Reverend Yawovi Nyonato gegründet wurde:

„Lieber, geliebter Bruder in Christus, Präsident George W. Bush !

Am 9. Mai im Jahr unseres HERRN, 2008, bot ich der mächtigsten Frau dieser Welt (gemäß dem US-Magazin FORBES) und deutschen Kanzlerin Dr. Angela Merkel, Dr. Frank Walter Steinmeier und Dr. Wolfgang Schäuble an, den armen und notleidenden Menschen in Burma zu helfen als Freiwilliger und Gesundheits- und Krankenpfleger, nach dem diese Menschen durch den Zyklon „Nargis“ hart getroffen wurden.

Mein letztes Geld, was ich noch hatte, habe ich bereits an UNICEF gespendet.

Leider habe ich keine Form einer guten Antwort erhalten. Hiermit erkläre ich, dass ich bereit bin, als Freiwilliger und Gesundheits- und Krankenpfleger, den Menschen in Burma mit US-amerikanischen, britischen, französischen oder internationalen Hilfsorganisationen zu helfen.

Dies ist die BITTE, es zu ermöglichen, den Menschen zu helfen mittels der Arbeit als Freiwilliger und Gesundheits- und Krankenpfleger mit US, britischen, französischen oder internationalen Hilfsorganisationen. Seit 1993 bin ich staatlich examinierter und registrierter Gesundheits- und Krankenpfleger, in 2006 arbeitete ich als Intensiv-Krankenpfleger für das Clementine Churchill Hospital in London, Groß Britannien und ich arbeitete in einem örtlichen Krankenhaus in der deutschen Stadt Mannheim als Intensiv-Krankenpfleger im Dezember 2006. Seit Oktober 2006 arbeite ich Vollzeit als Journalist und als Geschäftsführer eines im Vereinigten Königreich angesiedelten Unternehmens.

Würden Sie bitte beten und sollten Sie Einfluss haben, würden Sie es bitte ermöglichen, armen Menschen zu helfen, als Freiwilliger, für diese Menschen zu arbeiten als Gesundheits- und Krankenpfleger, die durch den Zyklon getroffen wurden.

In der Anlage finden Sie meine Bewerbungs-Unterlagen, um als Freiwilliger und als Gesundheits- und Krankenpfleger zu arbeiten. Zudem verfüge ich über Arbeits-Erfahrung seit 1984 als Journalist, seit 1986 als Herausgeber von British Newsflash Magazine est. 1986 (Leeds, West Yorkshire, United Kingdom) und in der Arbeit als Missionar und Missionsleitung der internationalen christlichen Mission, John Baptist Mission, Togo, Africa, deren Gründer der Reverend Yawovi Nyonato ist.

Bereits nach den Angriffen vom 11. September 2001 war ich 2001 / 2002 ein Freiwilliger in America in New York City mit der All Nations Baptist Church, dem Amerikanischen Roten Kreuz (ARC) und weiteren Glaubens-orientierten Organisationen.

Mitgieder des ARC, der Vereinten Nationen (UN, United Nations), offizielle Beamte des FBI und Feuerwehrleute in New York City sind in der Lage Ihnen diese Informationen zu bestätigen.

Fernseh-Stationen in New York City machten Aufnahmen von mir während meines Arbeits-Einsatzes als Freiwilliger mitten in New York City, USA.

Vielen Dank für Ihre Gebete und Ihre Unterstützung.

Möge GOTT die Vereinigten Staaten von Amerika, die Königin des Vereinigten Königreichs und das Vereinigte Königreich segnen.

In Christus und in Seinem Dienst,

Hochachtungsvoll

Andreas Klamm, Journalist,

Gesundheits- und Krankenpfleger,

Missionsleitung John Baptist Mission,

Deutsche Vertretung – internationale Dienste

Gründer Reverend Yawovi Nyonato

John Baptist Mission, Togo, Africa

www.johnbaptistmission.org “


TEXT des Schreibens im englischen Original:


US President George W. Bush

The White House

1600 Pennsylvania Avenue NW

Washington, DC 20500

USA United States of America


comments@whitehouse.gov


John Baptist Mission, German Branch

MJB Mission Jean Baptiste – Deutsche Niederlassung

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger,

Missionsleitung

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen

Deutschland

Tel. 0 6236 416 802

Tel. 0 62 36 48 90 44

email: newsreporter247@googlemail.com


Volunteer opportunity and offer to volunteer as nurse for the poor people in Burma

May 15, 2008

Dear beloved Brother in Christ, President George W. Bush !

On May, 9 in the year of our Lord 2008 I have offered to the most powerful lady (according to the US magazine FORBES) and German chancellor Dr. Angela Merkel, Dr. Frank Walter Steinmeier and Dr. Wolfgang Schäuble to help the poor and suffering people of Burma after these people have got hit by cyclone « Nargis » working as a nurse (RGN, R.N.) and to help as a volunteer.

My last money, which I had, I have donated already with UNICEF.

Unfortunely I have not even received some kind of positive reply. Hereby I do declare, that I am willing to help the poor people in Burma working as a nurse (R.N., RGN) for them with US-American, British, French or international aid and relief organizations.

This is the request to make it happen to help people working as a volunteer as nurse (R.N, RGN) with US, British, French or international aid and relief organizations. Since 1993 I am a registered nurse, in 2006 I have been working as ITU nurse with the Clementine Churchill Hospital in London, United Kingdom and also I have been working as ITU nurse with a local hospital in the German city of Mannheim in December 2006. Since Oktober 2006 I am also working full-time as a journalist and director of UK based company.

Would you be so kind to pray and to help if you have some influence to make it happen to help the poor people as a volunteer, working as a nurse for the people which got hit by the cyclone.

In the attachment you will find my application documents to volunteer as a nurse (R.N., RGN). Also I do have work experience since 1984 as a journalist, editor of British Newsflash Magazine est. 1986 (Leeds, West Yorkshire) and to work as missionary and director of the UK and German branch of John Baptist Mission, Togo, Africa, founder: Reverend Yawovi Nyonato.

Already after the 911 attacks in New York City I have been a volunteer in America in 2001 and 2002 with All Nations Baptist Church, other faith based organizations, the American Red Cross (ARC) in New York City.

ARC members, members of the United Nations (UN), official officers from the FBI and firefighters of New York City are able to confirm this information to you.

NY TV stations have even taken pictures from me while working as a volunteer in the midst of New York City, USA.

Thank you for your prayers and support.

May GOD bless the United States of America, the Queen of the United Kingdom and the United Kingdom.

In Christ and in His Service

Sincerely,

Andreas Klamm, Journalist, nurse (RGN, R.N.)
missionary and director of John Baptist Mission, Togo-Africa
German and UK branch - international service
founder: Reverend Yawovi Nyonato
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org“

3mnewswire.org

SOS-Burma: Sonder-Reihe zur internationalen Krise nach der Sturm-Flut-Katastrophe

SOS-Burma: Sonder-Reihe zur internationalen Krise nach der Sturm-Flut-Katastrophe

Lome (Togo, Africa)/London (United Kingdom)/New York (USA)/Berlin (Deutschland). (and). 12. Mai 2008. In der Sonder-Reihe "SOS-BURMA" informieren der Medien-Verbund von IBS Independent Broadcasting Service Leeds (West Yorkshire, England, United Kingdom) in internationaler Kooperation mit John Baptist Mission, Togo, Afrika über die Entwicklungen und Geschehen zur Situation der Menschen und Hilfsmassnahmen internationaler Hilfs-Dienste und internationaler Regierungs-Organisationen.

Ersten internationalen Quellen zufolge hat die Militär-Regierung in Burma am 12. Mai 2008 internationale Hilfslieferungen per Flugzeug aus Amerika und Frankreich zugelassen. Von Deutschland machte sich am Abend des 12. Mai ein technisches Hilfsteam auf den Weg in die Katastrophen-Region.

Christliche Missionare und Hilfs-Kräfte der Organisation Gospel for Asia (GfA, USA, Amerika) befinden sich bereits seit rund einer Woche im Einsatz in der Krisenregion, um Menschen in schwerster Not zu helfen. Mönche aus Klöstern in Burma haben zudem ein eigenes Hilfs-Netzwerk gestartet, wurde in Berichten aus verschiedenen, internationalen Quellen gemeldet.

Die Sonder-Reihe "SOS-BURMA", die nicht nur doch eben auch aus der Perspektive zum christlichen Glaubensbekenntnis und mit Aspekten der praktizierten Nächstenliebe berichtet, ist international bei www.johnbaptistmission.blogspot.com mit Beiträgen in deutscher und englischer Sprache zu lesen.

IBS Independent Broacdcasting Service Leeds (Radio IBS Leeds, IBS Television Leeds), dient seit dem Gründungsjahr 1986 der internationalen Völkerverständigung und der Förderung behinderter und chronisch kranker Journalisten. In der internationalen christlichen Mission John Baptist Mission, Togo, Africa, welche von Reverend Yawovi Nyonato in Afrika gegründet wurde, sind Christen in Amerika, Kanada, Frankreich, in mehreren Staaten Afrikas, in Groß Britannien und seit Januar 2008 auch in Deutschland engagiert. Der christliche Missions-Dienst ist überkonfessionell und international tätig.

3mnewswire.org

Hilfe für die Menschen in Burma: John Baptist Mission macht Hilfe-Angebot an Bundesregierung

Hilfe für die Menschen in Burma:

John Baptist Mission macht Hilfe-Angebot an Bundesregierung

London (England)/Lome (Togo)/Berlin (Deutschland)./3mnewswire.org/ 9. Mai 2008. (red). Die Missionsleitung der deutschen Vertretung des internationalen Missions-Dienstes John Baptist Mission, Togo, Africa machte heute am 9. Mai 2008 ein Hilfsangebot der praktischen medizinischen, professionellen Hilfeleistung an die Bundesregierung, Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Dr. Wolfgang Schäuble (CDU).

Zudem wurde an Dr. Frank-Walter Steinmeier eine Petition übersendet, mit der Bitte mit der Regierung von Burma Verhandlungen zu führen, die internationalen Hilfskräfte aus der ganzen Welt einreisen zu lassen und die Hilfslieferungen für die Opfer der Flut-Katastrophe durch den Zyklon "Nargis" zu zulassen.

Da John Baptist Mission, Togo, Afrika zwar ein internationaler Missions-Dienst mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Vereinigten Staaten, England, Kanada, Frankreich, mehreren Ländern Afrikas und in Deutschland ist, allerdings die finanziellen Mittel für die Mission sehr gering sind, hat der Missionsleiter der deutschen Vertretung und Journalist Andreas Klamm, der im Zweitberuf auch dreijährig staatlich examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger ist, zudem das Hilfsangebot der praktischen professionellen medizinischen Hilfeleistung unterbreitet, für die Situation, dass die Bundesregierung, Ärzte, Ärztinnen und medizinische Fachpflegekräfte nach Burma neben technischen Hilfskräften entsenden sollte.

Noch im Jahr 2006 arbeitete der Journalist im Zweitberuf als ITU nurse im Clementine Churchill Hospital (Intensive Therapy Unit) in London und in England. Im Dezember 2006 arbeite der Journalist im Hauptberuf und die Pflegefachkraft im Zweitberuf zudem als Pflegefachkraft in einem deutschen Krankenhaus auf einer Intensiv-Station. In der Pflege verfügt der Missionsleiter insgeamt über 18 Jahren an Berufs- und Arbeits-Erfahrung im In- und Ausland, in der chirugischen Notaufnahme, Anästhesie, Intensiv-Stationen, Innere Medizin und auf der Herz-Thorax-Gefäss-Chirugie.

Bereits im Jahr 2001 war der Journalist und Missionsleiter in mehreren Hilfs-Einsätzen, die privat organisiert wurden, auch in New York City nach den Angriffen auf das World Trade Center für die All Nations Baptist Church und das American Red Cross (Amerikanische Rotes Kreuz, ARC) tätig.

Der Missionsleiter, Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger ist zudem auch noch Rettungssanitäter und war im Rettungsdienst Mannheim, Ludwigshafen und in der Vorderpfalz (RTW / NAW) tätig.

"Schon auch aufgrund meines christlichen Glaubensbekenntnisses kann ich hier nicht anders, als auch praktische, medizinische und professionelle Hilfe für die Menschen in Burma via Bundesregierung anzubieten, da ich aufgrund von Überschuldung leider die finanziellen Mittel nicht bieten kann. Sollte die Bundesregierung keine Hilfs- und Rettungsteams entsenden, werde ich das Angebot unter anderem an die Vereinten Nationen (United Nations, UN) in New York City, USA machen. Schon aus der historischen Verantwortung, die Deutschland hat, ist es doch gut, wenn auch bekennende Christen ein Zeichen setzen, der Liebe und Hilfsbereitschaft in der Tat und Wahrheit. Schöne Worte reden können wir alle, doch es gibt zu wenig Menschen, die helfen. Statt jedoch nur zu fordern, sehe ich es als Chance mit einem Beispiel vorangehend, die praktische, professionelle und medizinische Hilfe anzubieten und wenn möglich auch zu leisten. In Deutschland, England und in den Vereinigten Staaten in Amerika war dies möglich. Weshalb sollte dies in Burma nicht möglich sei?", erklärte der Journalist und Missionsleiter, Andreas Klamm.

Bereits im Jahr 2004 meldete sich Andreas Klamm nach der Tsunami-Flutkatastrophe in Südostasien damals bei Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bzw. der Landesregierung in Rheinland-Pfalz zum freiwilligen Hilfseinsatz für die Menschen in Not. "Vielleicht können wir Menschen aus Rheinland-Pfalz nicht anders, wir müssen handeln, helfen, machen und gute Dinge tun.", ergänzte der Journalist.

In mehreren Ländern in Afrika hilft John Baptist Mission, Togo, Afrika unter der Leitung des Gründers der Mission und Reverend Yawovi Nyonato, Kindern, Frauen, Witwen, Waisen, ehemaligen Strafgefangenen und Menschen in schwerster Armut mit Hilfs-Projekten der sozialen Evangelisation.

In Deutschland wurde im Januar 2008 der Journalist Andreas Klamm zur Missionsleitung für Deutschland und Groß Britannien berufen. Auch in Deutschland soll im Rahmen der sozialen Evangelisation armen, kranken und arbeitslosen Menschen, Frauen, Kindern und chronisch kranken Menschen geholfen werden. Allerdings befindet sich der Dienst in Deutschland im Aufbau und es fehlen die finanziellen Mittel, weswegen es zahlreiche praktische Hilfsangebote auch für die Menschen in Deutschland gibt.

Die Hilfen werden an alle Menschen in Not ungeachtet ihrer sozialen Stellung, ihrer politischen oder weltanschaulichen oder religiösen Überzeugung oder Herkunft gemacht, wenngleich sich alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des internationalen Missions-Dienstes John Baptist Mission, MJB Mission Jean Baptiste zum Glauben an den Heiligen Gott Israels, den einen wahren Gott aller Menschen und den HERRN Jesus Christus bekennen. Der Missionsdienst arbeitet und wirkt überkonfessionell in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), Kanada, Frankreich, Groß Britannien und in mehreren Ländern Afrikas. Die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Missionsdienstes sind in Afrika gefolgt von Amerika und Kanada tätig.

Weitere und ausführliche Informationen zum Hilfsangebot für die Menschen in Burma durch die John Baptist Mission sind im Internet bei www.johnbaptistmission.org/burma.html abrufbar.

Die Texte und Schreiben mit den Hilfsangeboten sind als PDF-Dateien im Internet zu lesen.

3mnewswire.org

André Kirsch -- Gedenken an die Opfer sozialer Kälte in Deutschland

Vor einem Jahr verhungerte André Kirsch / Weitere Menschen im April 2008 in Gefahr – Wo sind die Helfer und Lebensretter ?

Gedenken an die Opfer sozialer Kälte in Deutschland

Wer hilft schon einer Frau und einen Mann in Not? - Gedenken an die Opfer und das Vergessen der Menschen in Not, die noch leben

Ein Kommentar von Andreas Klamm, Journalist

London/Speyer/Ludwigshafen am Rhein/9. April 2008/ -- Kommentar -- Vor rund einem Jahr , im April 2007, am 11. April verhungerte in der Stadt Speyer am Rhein der 20jährige lernbehinderte André. Der junge Mann war zudem krank. Seine Mutter hat sich damals durch Mangel- und Unternährung in großer Gefahr für Leben und Gesundheit befunden. Die Mutter konnte im Krankenhaus gerettet werden. André wurde ein Opfer sozialer Kälte in Deutschland. Ihm wurde die Hilfe zum Leben verweigert. Die Behörden und die Gesellschaft im Allgemeinen haben versagt, ein Menschenleben zu retten. Rettung wäre einfach möglich gewesen.

Das Verhungern eines lernbehinderten und kranken Menschen hätte in Deutschland nicht geschehen dürfen, insbesondere deshalb, weil kranke Menschen besonders des Schutzes bedürftig sind und Deutschland kein Armutsland, rein finanziell betrachtet, ist. Die Situation in Deutschland ist nicht vergleichbar mit der Situation in Asien und in Afrika. Dort versagen wir täglich, so sollten wir zumindest im "eigenen" Land, in Deutschland, die Chance nutzen, nicht zu versagen, wenn es darum geht, Menschenleben zu retten und manchmal ganz einfache Hilfen zu leisten.

Es ist sicher wichtig, der Menschen zu gedenken, die in diesem Land gestorben sind. Doch noch wichtiger ist es, an die Menschen zu denken, denen wir mit einfachen Mitteln, etwa dem Spenden von Geld und seien es nur hier und da einmal 5 oder 10 Euro auf so einfache Weise helfen können.

Umso mehr sollten wir es als unsere VERPFLICHTUNG sehen, ungeheuchelte Liebe zu zeigen für Menschen in Not, ungeachtet dessen, aus welchen Gründen diese in Not geraten sind. Wir sollten Menschen in Not helfen, ungeachtet dessen ob, Frauen, Kinder oder Männer.

Zur Zeit hungern mindestens zwei Menschen, eine Frau und ein Mann, in Deutschland und wir haben jetzt alle die Chance weitere Hungertote in Deutschland zu verhindern, in dem wir helfen, Schöpfung und Leben, das Leben von Menschen zu bewahren und wenn es sein muss auch zu retten vor sozialer Kälte in Deutschland. -- Gute Worte alleine genügen nicht, es müssen die guten Taten folgen.

Meines Erachtens macht es wenig Sinn nach den Verantwortlichen zu suchen, die für den Tod von André verantwortlich sind. Er befindet sich außerhalb unserer Erreichbarkeit.

Eine Frau und ein Mann befinden sich mitten unter uns in Deutschland in Not und so glaube ich, ist es jetzt viel wichtiger nach den Menschen mit Verantwortung zu suchen, die bereit sind, Verantwortung in der Tat und Wahrheit zu übernehmen und das Leben von Menschen zu erhalten, sprich einfach zu helfen -- nach den Gnadengaben, die uns Gott geschenkt hat.

Kein Mensch in Deutschland kann seinen Reichtum, seine Goldschätze oder sein Geld mit ins Grab nehmen und wem würde es dort helfen? Reichtum, den ich als Gnadengabe verstehe, allerdings selbst nicht besitze, in Form von Geld, Silber und Gold, verpflichtet in der Verantwortung mit den Menschen zu teilen, die diese materiellen Segnungen aus welchen Gründen auch immer nicht erfahren konnten.

Das Gedenken an die Opfer sozialer Kälte und die Menschen in Not die noch leben ist eine gute Möglichkeit nicht nur über Solidarität und echte Hilfe zu sprechen, sondern gemeinsam für das Gute zu wirken und Gemeinsamkeit, Verbundenheit, Verantwortung und Hilfe zu leben.

Vielleicht sollten wir alle mehr den Retter-Sinn in uns entdecken.

Vor kurzem sagte mir ein Feuerwehrmann der Stadt Ludwigshafen am Rhein aus sehr traurigem Anlass, dass es ein Glücksgefühl bereitet, wenn es gelingt ein Menschenleben zu retten. Vielleicht sollten wir dieses Glücksgefühl auch für uns selbst zulassen, in dem wir andere Menschen mit etwas Geld oder sonstigen Geschenken, die zum Leben nützlich sind, dienen und helfen.

Ein Leben zu retten ist nicht immer so schwer, man muss nicht immer Held sein, manchmal genügt es schon, wenn sich 10 bis 20 Menschen finden, die bereit sind etwas Geld oder andere Dinge zu spenden und zu schenken.

Vielleicht sollten wir das Glücksgefühl erleben dürfen, dass es auch in schwierigen Zeiten möglich ist, Hilfe zu leisten. Die Generationen vor uns gaben uns hier und da ein Beispiel wie man auch schwere Formen der Hungersnot gemeinsam in Deutschland überleben kann.

Gegen soziale Kälte gibt es einige gute Mittel, die wirken: Liebe, Hilfsbereitschaft und sich der Verantwortung auch für Mitmenschen bewusst zu sein -- es ist nicht so schwer, zu helfen, wir dürfen, können und müssen es wagen.

Wenn jeder dazu bereit ist, von der Last des anderen Menschen einen kleinen Teil zu tragen, dann bricht der einzelne Mensch unter kaum nehmbaren Lasten nicht zusammen, sondern die Last kann auf viele Schultern verteilt werden, ohne dass dabei ein Mensch, insbesondere Frauen oder behinderte Menschen in Deutschland, schwerste Not und Leid ertragen müssen.

Es ist die richtige Zeit dafür, mit Liebe, anderen Menschen ungeheuchelt zu helfen und es zuzulassen ein Glücksgefühl erleben zu dürfen für die Helfer und für die Hilfenehmer.

Dies ist eine gute Möglichkeit nicht nur über Solidarität und echte Hilfe zu sprechen, sondern gemeinsam für das Gute zu wirken und Gemeinsamkeit, Verbundenheit, Verantwortung und Hilfe zu leben.

Christiane Philipp ist eine begabte Frau und Künstlerin in Not.

Sie ist in unserer Erreichbarkeit, um einer Frau in Not zu helfen.

In diesem Sinne bitte ich Sie heute einer Frau in Not in Ettlingen, Christiane Philipp, zu helfen.

Spenden sind möglich auf das Konto: Christiane Philipp bei der Commerzbank Ettlingen, Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18. Mehr Informationen bei http://www.regionalhilfe.de im Internet.

Den Tod von André Kirsch können wir nicht ungeschehen machen, er verhungerte vor einem Jahr, doch wir können in diesem Jahr den nicht notwendigen Tod durch Verhungern von Menschen in Deutschland verhindern, in dem wir uns nicht verhalten, wie die Heuchler, sondern in der Liebe und in der Tat und Wahrheit helfen.

Darum bitte ich Sie.

DANKE !

3mnewswire.org

Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern: Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Seba



Christiane Philipp hatte bereits als Kind Gesangs- und Klavier-Unterricht. Im Rahmen von Haus-Konzerten hofft sie jetzt mit Musik von Johann Sebastian Bach auf Hilfe. Foto: cp

Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern:

Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Sebastian Bach Hilfe zu finden

von Andreas Klamm

Ettlingen / Karlsruhe. 20. März 2008. In Ettlingen in der Nähe von Karlsruhe befindet sich offenbar eine Übersetzerin und Künstlerin in schwerster Not. Die Frau befindet sich in der Gefahr, zu verhungern.

Christiane Philipp (50) aus Ettlingen hat in ihrem Leben viel Liebe, Hilfe und Zuwendung für neun Jahre an ihre geliebte und schwer kranke Mutter geschenkt. Aufgrund von schwerster Not droht in der Nähe der Stadt Karlsruhe eine talentierte und hochbegabte Übersetzerin und Künstlerin zu verhungern. „Ich habe nur noch 5 Euro im Geldbeutel, 10 Euro auf dem Konto und bei den Stadtwerken muss ich eine Rechnung von 80 Euro bezahlen.“, klagt Christiane Philipp, ihr Leid.

Sie weiß kaum noch, wie sie genügend Essen kaufen kann, um ohne Schaden die bevorstehenden Feiertage zu überleben. In den vergangenen Monaten ist sie extrem stark abgemagert. Bereits seit Monaten kämpft die begabte Frau um das Überleben. Vor rund zwei Wochen wurde ihr von den Sozialbehörden die Leistungen nach dem Arbeitslosengeld aus bislang nicht bekannten Gründen auf Null Euro gestrichen. Später wurden die finanziellen Sozialleistungen nach Arbeitslosengeld / Hartz IV wieder aufgenommen und die Frau erhielt mit Verspätung etwas Geld, das kaum zum Leben genügt. Die Frau ist, wie sie selbst beschreibt, in ihren „seelischen, geistigen und körperlichen Kräften“ stark erschöpft.

Dennoch versucht sie jetzt mit einer sehr kreativen Idee um ihr Überleben zu kämpfen und plant schon nach den Feiertagen Haus-Konzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach an Kunst interessierte Menschen und Freunde der klassischen Musik dar zu bieten.

Ein junger Mann aus Afrika gemeinsam mit einem Mann, beide ebenso in schwerster Not, aus der Nähe von Ludwigshafen am Rhein, hatten Mitleid und schenkten der seit Wochen hungernden Frau, das Wenige was beide noch aufbringen konnten: 15 Euro, damit Christiane nicht verhungern muss. Die Hilfe kam gerade noch rechtzeitig vor rund einer Woche, als die Frau bereits nichts mehr hatte, um wenigstens etwas Essen und Getränke zu kaufen.

Wie Christiane in schwerste Not geraten konnte, ist kaum für einen Menschen nachvollziehbar. Die Frau ist hoch intelligent. Ihr Vater, der ehemalige oberste Strafrichter und Senats-Präsident an einem Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig, Günter Philipp, wäre vor kurzem im März, 98 Jahre alt geworden. Er kann allerdings seiner Tochter in Not nicht mehr direkt in dieser Welt helfen. Er starb bereits im Jahr 1974 und hinterließ damals seine junge Frau und Tochter.

Christiane ist Übersetzerin für die Sprachen Französisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, studierte Verfahrenstechnik, Romanistik, die Sprachen Französisch und Latein an der Fachhochschule in Offenburg und an der Technischen Universität in Karlsruhe. Bereits als Kind und junge Frau hatte sie Gesangs- und Klavierunterricht. Es ist für keinen der außen stehenden Beobachter zu verstehen, aus welchen Gründen die hochqualifizierte Frau, bei bestehendem Fachkräftemangel in Deutschland, laut Auskunft von politischen Sprechern, keinen Arbeitsplatz mit Bezahlung finden kann. Not macht bekanntlich erfinderisch und Christiane muss um ihr Überleben kämpfen: Seit Jahren liebt und spielt die hochgebildete und intellektuelle Frau Musik von Bach auf einem Klavier und das könnte jetzt vielleicht eine Art „Rettungsanker“ für sie in schwerster Not sein.

Die Liebe zur Musik brachte Christiane zur Idee individuell gestaltete Haus-Konzerte mit erstklassigen Darbietungen mit Musik des Künstlers Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) für Gruppen von bis zu fünf Personen in ihrer schön eingerichteten, wenn auch kleinen Wohnung in der Nähe von Karlsruhe dar zu bieten. Mit den Haus-Konzerten will sie zumindest soviel Geld erwirtschaften können, um offen stehende Rechnungen bezahlen zu können. Zumindest hofft sie darauf, dass sie an Kunst interessierte Menschen finden kann, die mit ihrem Interesse an Kunst auch Hilfe für eine wahrlich begnadete Künstlerin leisten können. Eine Eintrittskarte für ein individuelles Haus-Konzert mit Musik von Bach für bis zu fünf Zuhörer kostet 200 Euro.

Die Künstlerin Christiane Philipp hat keineswegs „nur“ Musik von Bach zu bieten. Sie komponierte auch „ein deutsch-französisches und weltumfassendes Friedenskonzert auf Bach-Niveau, die Eingaben aufgegriffen...“Bach Et Au-Dela“ - von Bach bis darüber hinaus.“, erklärt die Künstlerin ihre Kompositionen.

Zudem schreibt die begabte Frau Gedichte und Geschichten zum Gedenken an ihre Mutter und an die Zeit, in der sie für fast nahezu neun Jahre ihre Mutter versorgte und betreute.

Damit die Frau noch in der Lage sein wird, das kreative Musik-Projekt in Form von „Haus-Konzerten mit Musik von Johann Sebastian Bach“ realisieren zu können, ist sie jetzt allerdings dringend auf etwas Hilfe und Unterstützung durch Förderer der Kunst und Musik sowie Gönnern angewiesen.

Ein Unfall der Mutter veränderte das Leben von Christiane von einem Tag auf den anderen. Ein Fahrradfahrer schleuderte die Mutter mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante.

Noch vor wenigen Jahren, bis zum 6. Dezember im Jahr 2004, war Christiane Philipp selbst in der Lage über mehrere Jahre Hilfe zu leisten.

Nachdem ihre Mutter im Jahr 1996 einen tragischen, schweren Unfall hatte und in ein Coma vigile, das meint in ein Wachkoma fiel, pflegte die talentierte und engagierte Frau mit viel Bereitschaft für Opfer für nahezu neun Jahre liebevoll und ihre schwer kranke Mutter Irmgard, solange bis diese an den Folgen einer Aspirationspneumonie (Lungenentzündung in der Folge des Verschluckens von Speichel oder Flüssigkeiten, die in die Bronchien bzw. Lunge fehlgeleitet werden) starb.

Von dieser beispielhaften Zuwendung und Fürsorge war ein Chefarzt und Professor eines angesehenen Krankenhauses so sehr beeindruckt, dass er der engagierten und hilfsbereiten Frau, die jetzt selbst in Not geraten ist, schriftlich im einem Attest bescheinigte: „Frau Christiane Philipp war in einem übergroßen Maß mit viel Liebe und Zuwendung engagiert und hat sich eingesetzt. Beeindruckend war auch für unsere Station, wie Christiane Philipp für ihre aufgrund eines Wachkomas dringendst pflegebedürftigen Mutter bis zuletzt immer wieder Lieder vorgespielt und vorgesungen hat.“

„Das einzige was bleibt ist die Liebe, die wir empfangen und geben konnten.“, ist sich Christiane Philipp sicher.

Eintrittskarten für die Hauskonzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach können ab sofort via email bei traductiones@deutschfranzoesisch.de bestellt werden. Die Konzerte finden nach Vereinbarung mit Freunden der klassischen Musik statt.

Wer der begabten Frau in Not helfen will und kann, hat die Möglichkeit auch finanzielle Hilfen auf das Konto von Christiane Philipp bei der Commerzbank Ettlingen, Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18 zu überweisen.

3mnewswire.org
"Die Menschenrechts-Reporter", Special Edition, 20. März 2008

Mehr Informationen zum Thema auch bei
http://www.die-engelsburg.de
http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Förderer der Kunst gesucht:




Das Gesicht eines alten Menschen kann manchmal mehr als tausend Worte erzählen. Im Kunst-Bild-Projekt „Gesichtslandschaften“ soll auch der Rahmen für die Begegnung junger und alter Menschen geschaffen werden. Foto: Per Aspera SD

Förderer der Kunst gesucht:

„Gesichtslandschaften - Der Aufbruch in eine bessere Welt“

Verein Hand-in-Hand plant neue Kunstinstallation -
Junge und alte Menschen begegnen sich in einem Kunstprojekt

von Andreas Klamm

Nürnberg/Speyer am Rhein. 17. März 2008. Der Verein Hand-in-Hand. e.V. aus Nürnberg und der in Speyer am Rhein lebende Maler, Künstler und Buchautor, Michael Heise, planen für das Jahr 2008 eine neue Kunst-Installation in Deutschland. In dem Kunst-Bild-Projekt „Gesichtslandschaften“ sollen sich junge und alte Menschen begegnen, womit die „Begegnung in einem Kunst-Projekt“ auch pädagogisch betrachtet besonders wertvoll wird.

Im Projekt „Gesichtslandschaften, Lebenslandschaften – Ein Mensch zieht Bilanz, kurz vor dem Aufbruch in eine bessere Welt“, sollen die Fotografien von 12 bis 20 alten Menschen, vorzugsweise Bewohner eines Altenheimes aber auch „fremde“ Gesichter gezeigt werden, die die gleiche Wirkung zum Thema erzeugen können. Auf den Kunst-Fotografien werden die Gesichter der Menschen nur vom Haaransatz bis zu Unterkante des Kinns zu sehen sein.

Im zweiten Arbeitsschritt, so erklärte der Künstler Michael Heise (66), auch bekannt als Francois Villon Abälard, werden die enstehenden Basis-Fotos auf ein Format von 100 mal 150 cm aufgeblasen, das meint die Fotos werden vergrößert und in schwarz-weiß auf Press-Span-Platten aufgezogen. „Damit die Bilder-Werke sich nicht verziehen, werden diese direkt nach der Verleimung in genutete Leisten gerahmt. Fotos und Holz werden anschliessend mit Elefantenhaut gegen die Witterung geschützt, so dass diese auch in Außenausstellung gezeigt werden können.“

Beim nächsten Arbeits-Prozeß sollen mindestens drei Kinder für jedes so vorbereitete Bild bereit sein, mit Hilfe von vorgefertigten Schablonen, Größen und Positionsangaben, Orte und Stationen aus der Biografie des „Gesichtes“ der Menschen in die Falten des Gesichtes zu malen. „Das können beispielsweise Bilder aus der Stadt sein, Szenen aus dem Krieg und Vertreibung, von Hochzeiten, Taufen oder aus den verschiedenen Jahreszeiten. Frühling, Herbst, Sommer und Winter können in farbliche Erinnerungen festgehalten werden.“, beschreibt der Künstler das Projekt.

In Amerika bereits 1988 große Erfolge mit dem Kunst-Bild-Projekt „Naperville“
Der Künstler und Maler Michael Heise hofft sein Projekt jetzt auch im Land der Dichter, Denker und Künstler, meint Deutschland, installieren zu können. „Bereits 1988 habe ich in Süden von Chicago im vornehmen Vorort Chicagos in „Naperville“ ein ähnliches Projekt durchgeführt. Die Ausstellung wurde an vielen Orten in den Vereinigten Staaten von Amerika gezeigt, auch im Freien und das mit größtem Erfolg. Das Kunst-Projekt wurde sogar auf der Titelseite der Chicago Tribune vorgestellt.“, erinnerte sich Michael Heise.

Zudem bestünde die Möglichkeit die Ausstellung, mit ständigem Hinweis auf die Trägerschaft des Altenheimes und der Schirmherrschaft des in Nürnberg ansässigen Vereines Hand-in-Hand e.V. und der Sponsoren auch an vielen anderen Orten in Deutschland zu zeigen.

„Wichtig ist bei der Ausstellung, dass ein Raum oder auch ein freier Platz gefunden wird, in dem in Betonung perspektivischer Täuschung, Paare der Bilder, neben- und hintereinander, so aufgestellt werden, dass eine „Allee“ entstehen kann, an deren Anfang stehend, man alle Bilder, in einer sich verjüngenden „Strasse“ wahrnehmen kann.“, hofft Michael Heise.

Mit dem geplanten Kunst-Bild-Projekt, das zur Zeit noch unter einem Arbeitstitel „Gesichtslandschaften“, alternativ „Lebenslandschaften“ vorbereitet wird, entstehen Gesamt-Kosten von rund 2.700 Euro.

Der Künstler Francois Villon Abälard (Michael Heise) und der Verein Hand-in-Hand e.V. Nürnberg suchen jetzt Förderer der Kunst, welche die besonders auch pädagogisch wertvolle Arbeit in der Begegnung junger und alter Menschen in einem Kunst-Projekt finanzieren können und wollen.

Michael Heise plant mit dem Kunstprojekt sich auch sozial zu engagieren: „Die mit einer Ausstellung oder dem Verkauf von Bildern erzielten Reinerlöse sollen zu 60% sozialen Zwecken zugeführt werden, deren Bestimmung bei den Veranstaltern liegt. 40% sollten an die Kunstwerkstatt Villon Abälard für andere Projekte zurückfließen.“

Wer das Kunst-Projekt des Vereines Hand-in-Hand e. V. und Künstlers unterstützen will, kann sich direkt mit dem Verein Hand-in-Hand e.V., Rosemarie Staudacher, 1. Vorsitzende, Welserstr. 4, 90491 Nürnberg, Telefon 0911 59 76 668, Fax 0911 59 76 698, http://www.handinhand-verein.com Die Kunstwerkstatt Villon Abälard ist in Speyer am Rhein in der Landauer Str. 3, 67346 Speyer am Rhein, Telefon 0 62 32 132 189 zu erreichen. Weitere detaillierte Informationen dazu auch auf der Präsentation des Künstlers im Internet bei http://www.peraspera-international.de .

'Be Not Deceived' Named 'Best Christian Study of the Year'

'Be Not Deceived' Named 'Best Christian Study of the Year'

MEDIA ADVISORY, March 3 /Christian Newswire/ -- Ed Mrkvicka's newest book, "Be Not Deceived," a book devoted to helping those who have lost their salvation to the deceptions of the modern world, has been named "Best Christian Study of the Year" by Christian Story Teller.com. Previously "Be Not Deceived" was 2007 Books-And- Authors Best Christian Book of the Year and was awarded the prestigious Faith Writers Seal of Approval as an "Outstanding Read," as well as being recognized as an award-winning finalist in this year's National Best Book Awards in the category of Christian Inspiration.

In addition, "Be Not Deceived" has received nothing but accolades from reviewers. For example, the premier literary review service KIRKUS said, "Mrkvicka argues that over the past 50 years, Christianity in America has trended toward a theology of 'once-saved- always-saved,' relegating Bible-based social views and lifestyles to the realm of 'legalism.'" "He presents the scenario as a black-and-white contrast between true salvation through following the precepts of God provided by the Scriptures, and a false sense of salvation caused by rationalizing sinful actions. The book is well-written...engaging...thought-provoking."

The reviewer for Faith Writers said, "Although this is well written and easy to understand, I do not consider it light reading. This is a hi-liter and pen-in-hand kind of study. No matter on which side of salvation theology you stand, I highly recommend this book as part of any seeking, thinking Christian's library."

Mrkvicka, a nationally recognized expert in the field of banking, the stock market, and personal finance, is the author of 8 published books on finance and the banking expert for Boardroom Reports. More importantly, as it pertains to "Be Not Deceived," he is a life-long Bible student and lay minister.

Mrkvicka, who wrote "Be Not Deceived" with the editing help of his daughter Kelly, stated, "Receiving national recognition for 'Be Not Deceived' is, of course gratifying. As have been the numerous best-possible reviews the book has received. Having said that, the value of the recognition is the hope that it will bring the book to the attention of millions of lost souls who have never truly been saved or who have given away God's unmerited gift of salvation because they believed the lie that we can sin without consequence, when we cannot. Most importantly, if the reader has been deceived, 'Be Not Deceived' will help them reclaim God's gift of everlasting life."

3mnewswire.org

Racist Video Ignites Question: Brothers Barack, Jesse and Al...Where Art Thou?

Racist Video Ignites Question: Brothers Barack, Jesse and Al...Where Art Thou?

WASHINGTON, March 3 /Christian Newswire/ -- Day Gardner, President, National Black Pro-Life Union, submits the following for publication and is available for comment:

Recently, a YOU TUBE video has surfaced that confirms what we have been saying all along. Planned Parenthood and abortion providers are more than happy and even "excited," according to the woman in the video, to take money specifically earmarked to kill black children.

So, where are the brothers of blackness? Where are the self described "civil rights leaders" who are quick to jump on anything and everything even remotely racist?

This time, the "the three amigos" are silent because even though they know in their tiny cold hearts, that there is something very disturbing and wrong about this story, they are afraid to bite the hand that feeds them.

These so called black leaders would rather sell their souls--and close their eyes to the blatant racism portrayed in the You Tube Video--all for a buck.

Planned Parenthood is a multibillion dollar abortion provider that received more than $3 BILLION in taxpayer dollars since 1973--not to mention the millions the organization receives from its baby killing market.

Much of that money goes into backing political candidates who sit deeply and comfortably in the pockets of the nation's largest abortion provider.

So why don't we hear from Obama and those other guys? You get the picture. It's obvious--and because it is so obvious, it would be funny--if it wasn't so tragic.

Ahh. The sound of silence.

Background: http://www.youtube.com/watch?v=0LJVPVh5TWo

3mnewswire.org

U.N. Closes Sessions to NGOs

U.N. Closes Sessions to NGOs

NEW YORK, March 3 /Christian Newswire/ -- The United Nations announced today that all negotiating sessions on the draft document to come out of the 2008 Commission on the Status of Women would be closed to NGO (non- government organization) representatives. Closed sessions are not unusual as the negotiations heat up towards the end, but closing sessions at the beginning of the drafting process is unprecedented according to NGO representatives of long standing.

Dr. Janice Crouse, Director and Senior Fellow of Concerned Women for America's Beverly LaHaye Institute, said, "This lack of openness is creating a storm of protest among the NGOs who are here at the U.N. from around the world for the expressed purpose of influencing the outcome of the resolutions that will be finalized at this session of the Commission on the Status of Women. The ruling has caused NGOs to think that the U.N. is railroading pet programs through the sessions."

Crouse explained, "NGOs have traditionally provided language for the delegates and briefed them on the ramifications of the various aspects of the draft document for the constituencies that the delegates represent. Delegates tend to be political appointees who serve briefly, while the NGOs are long-term activists supporting specific issues and have institutional memory and are experts on previous U.N. agreements and documents."

Crouse concluded, "Without NGO input, the agreements will represent the leftist U.N. positions without any counterbalance from the conservative NGOs. The leftist NGOs will agree with the U.N. positions; it is the conservatives that are being blocked."

Concerned Women for America is the nation's largest public policy women's organization.

3mnewswire.org

70 House Church Leader Detained in Schangiu City, Henan Province, 3 Minors Detained

70 House Church Leaders Detained in Shangqiu City, Henan Province; 3 Minors Detained in Xinyuan County, Xinjiang Province


MEDIA ADVISORY, March 3 /Christian Newswire/ -- China Aid Association (CAA) has learned that at 12am in the morning of February 18, 2008, a Bible training held in the house of brother Xue Weimin was attacked by more than 20 policemen. 250 believers were present in the training. 80 believers were taken by more than 10 police vehicles and detained. 10 were released later. The other 70 are still detained under the charges of "making use of a cult to violate law enforcement." 20 of them are detained in a detention center, while 50 are detained in prison (39 sisters and 11 brothers). All blankets, foods, air conditioners and furniture were confiscated by the police without necessary documentation.

CAA has also learned that 3 minors whom were released on 29th from Huocheng County, Xinjiang Province were detained again by PSB of another county - Xinyuan County, Xinjiang Province. They will serve 15 days of detention in Xinyuan house of detention.

Issued by CAA March 3, 2008

3mnewswire.org

Finally -- A Book That Closes the Gap Between Knowing About About

Finally -- A Book That Closes the Gap Between Knowing About God and Actually Knowing Him Personally, Intimately, Unmistakably...

COLORADO SPRINGS, March 3 /Christian Newswire/ -- Author Susan D. Hill says, "Everywhere I go, I meet people who say they have all the ingredients of their faith--they pray, attend church, read the Bible, and give money to the poor. Yet, their cake isn't baked because they don't know God. And what's worse, they don't know how to know God."

In Closer than Your Skin (WaterBrook Press, February 2008), Susan assures readers that knowing God is more than spiritual rhetoric; it's a genuine, tangible reality when our eyes are open to his presence. With honesty, she vividly captures the experience of genuine intimacy with the Creator and reveals how to move beyond obstacles that stand in the way.

Susan writes not as an authority but as one sharing her notes along the way, delighting in the truth of Jeremiah 29: 13-14a: "You will seek Me and find Me, when you search for Me with all your heart. And I will be found by you."

Through these unforgettable insights and the interactive study guide, readers will find that God is standing at the door, knocking, asking to be allowed in. Joanna Weaver (Having a Mary Heart in a Martha World) extols, "I love Closer than Your Skin! Susan D. Hill lives a life of passionate pursuit of God."

Susan D. Hill is an award-winning feature writer and a leader of interdenominational women's groups, where she has sought answers to the common longing for a more authentic spiritual experience. She also serves on the board of the Uganda Orphans Fund, a non- profit Christian relief organization building orphan homes for victims of AIDS and war. Susan and her husband, Duncan, have three children and live in Montana.

3mnewswire.org

Nach Wohnhausbrand Kinder gerettet - Vater sagte deutsche Scheiß-Nazis löschten den Brand

Nach Wohnhausbrand Kinder gerettet:

Vater: „ Deutsche Scheiß-Nazis“ löschten den Brand

– Forderungen nach Stationierung türkischer Polizei und türkischer Feuerwehr in Deutschland mehren sich – Rettungskräfte haben sich offenbar nicht dem religiösen Gesetz der islamischen Scharia unterworfen

Von Andreas Klamm

Soltau-Fallingbostel/Ludwigshafen/New York. 4. März 2008. Nachdem „ deutsche Scheiß-Nazis“, wie der herbeigeeilte Vater die Rettungskräfte nannte, zwei Kindern das Leben retteten, werden jetzt Forderungen nach einer Stationierung einer eigenen türkischen Polizei und türkischen Feuerwehr in Deutschland erhoben.

Bereits am Freitagabend hatten Rettungssanitäter zufällig einen Schwelbrand entdeckt, die mit einem Rettungswagen am Haus vorbei fuhren. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes sahen Rauch und Flammen aus dem offen stehenden Fenster in einem Reihenhaus hervorquellen, handelten schnell und löschten mit einem Feuerlöscher, Töpfe auf dem Küchenherd und retteten zwei Kinder. Diese wurden aus der Wohnung evakuiert. Die Kinder wurden nicht verletzt. Die Kinder befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers alleine in der Wohnung.

Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes hatten zur weiteren Brandbekämpfung eine Verstärkung durch die Feuerwehr Soltau angefordert.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau gegen 19.30 Uhr mit schwerem Gerät und Atemschutz das Haus nach weiteren Personen durchsuchten, traf der aufgebrachte Vater türkischer Herkunft am Ort des Geschehens ein. Die Feuerwehrleute waren noch mit der Brandbekämpfung der schwelenden Dunstabzugshaube beschäftigt, als dieser die Feuerwehr-Leute und Rettungskräfte als „deutsche Scheiß-Nazis“ beschimpfte und bespuckte. Zudem beleidigte der Mann die Einsatzkräfte und zog Vergleiche zu den Geschehen in Ludwigshafen am Rhein, Anfang Februar. Er beschädigte mit Fußtritten einen Drucklüfter, der dazu dient gefährliche Brandgase aus dem Haus zu blasen.

In Ludwigshafen waren bei der schlimmsten Brandkatastrophe seit Ende des 2. Welt-Krieges fünf Kinder, drei Frauen und eine Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind ums Leben gekommen. Es gab den bislang nicht bestätigten Verdacht auf Brandstiftung in der Stadt Ludwigshafen. In Ludwigshafen wurde Deutschland und Menschen deutscher Herkunft falsch der Brandstiftung beschuldigt. Die Anschuldigungen wurden sowohl durch türkische und deutsche Brandermittlungs-Experten ausdrücklich nicht bestätigt.

Herbeigerufene Polizeibeamte in Soltau konnten am Freitag den Vater der beiden Kinder türkischer Herkunft auch nicht mit einem Platzverweis beruhigen. Daraufhin nahm die Polizei den 44jährigen Mann in Gewahrsam. Dem Mann mussten Handfesseln angelegt werden und er wurde in einen Funkstreifenwagen gebracht.

Gegen den 44Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Laut Feuerwehr-Einsatz-Bericht war der Inhalt eines Kochtopfes abgebrannt. Die sichtbaren Flammen wurden durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes mit einem Pulver-Löscher gelöscht. Zwei Kinder, die einzigen Personen im Haus zum Zeitpunkt des Feuers, konnten gerettet werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor, um den noch schwelenden Brand in der Küche restlos zu löschen. Zusätzlich wurde ein Hochdrucklüfter vor der Haustür platziert, um das Haus von dem Brandrauch zu befreien.

Der herbeigeeilte Vater fing während der Löscharbeit an, Ausrüstungsgegenstände der Feuer Soltau zu beschädigen und beschimpfte die Rettungskräfte als „Scheiß Nazis“ und bespuckte die Einsatzkräfte.

Ob türkische Sonder-Ermittler die Vorgänge in Soltau untersuchen werden ist zur Stunde noch nicht bekannt. In den ersten Reaktionen zu den Geschehen wird jetzt erstmalig die Forderung erhoben, dauerhaft, eigene türkische Polizisten und eigene türkische Feuerwehr-Einheiten in Deutschland zu stationieren.

In vielen Reaktionen zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen beklagten zahlreiche Menschen türkischer Herkunft, dass sich Menschen deutscher Herkunft in Deutschland immer noch weigern würden, sich dem Islam zu unterwerfen. Menschen, die sich nicht dem Islam unterordnen gelten in islamischen Kreisen als „ungläubig und werden zudem auch nicht als Menschen angesehen.“ Viele Frauen aus Deutschland würden das Tragen der Burga (Vollverschleierung der Frauen, nur die Augen sind durch Seh-Schlitze sichtbar), die auch nach dem Recht der Scharia Pflicht ist, verweigern. Dafür haben viele Angehörige der Religion des Islams in Deutschland absolut kein Verständnis.

„Ungläubige“ Menschen, das sind nach islamischer Definition alle Menschen, die sich dem Islam nicht unterordnen, droht in der Regel, die Schächtung (Aufschneiden von Hals und das Ausblutenlassen der Menschen bzw. die Enthauptung, wie beispielsweise die Enthauptungen von Männern und Frauen, wie Nick Berg, Daniel Pearl, Eugene Amstrong, Jack Hensley, Kenneth Bigley, Shosei Koda, Seif Adnan Kanaan, Marla Ruzicka
( http://en.wikipedia.org/wiki/Marla_Ruzicka ) und Maragaret Hassan (http://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Hassan ) eindrucksvoll die Ernsthaftigkeit eines konsequenten Handelns gegen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Hilfsdiensten belegen.

In Ländern, in denen streng das Recht des Islams angewendet wird, ist es inzwischen übliche Praxis auch die im Islam als „ungläubig“ geltenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Hilfs-Diensten zu schächten oder zu enthaupten

Wie das Magazin Spiegel bereits gestern berichtete, hat möglicherweise aus einem Racheakt heraus unterdessen in Saudi-Arabien ein Mann vor den Augen der Mutter im Supermarkt ein 15 Monate junges Baby enthauptet (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,539016,00.html ).

Die Bild-Zeitung berichtete bereits am 25. Februar, 22 Tage nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein (3. Februar 2008), über die Ermordung von drei Christen in der Chemie- und Arbeiterstadt. Angaben eines Berichtes der Zeitung zufolge, sollen zwei Männer aus Georgien erschossen, ein dritter Mann rituell geschächtet worden sein, was später durch die Ermittlungsbehörden als „Unterdrückung der Luftzufuhr“ erklärt wurde. Mehr dazu siehe bei : http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/28/ludwigshafen-v-mann/dreifacher-mord-an-christen,geo=3881196.html (Bild-Zeitung).

Ob es einen Zusammenhang gibt, dass möglicherweise sich die Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehr in Soltau der Unterwerfung des Islams, oft auch als Religion des Friedens bezeichnet, bei der Brandbekämpfung verweigert haben könnten, ist zur Stunde nicht bekannt.


In Deutschland wünschen sich viele Anhänger des Islams einen deutschen „islamischen Gottes-Staat“ mit der Anwendung des Gesetzes der Scharia. Nach dem religiösen Gesetz der Scharia müssen alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden.

Grundrechte, Presse- Meinungs- und Informations, Freiheits- und Bürgerechte, Freiheit von Kunst, Kultur und Wissenschaft, ein Recht auf Leben für „ungläubige Menschen“ (dazu zählen auch Juden, Buddhisten, Christen, Indianer, Atheisten, etc.) , die sich dem Gesetz der Scharia nicht unterwerfen oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, News York 1948, www.un.org ) haben in dem religiösen Gesetz der Scharia keinerlei Bedeutung.

Aus dem Versuch Deutschland in eine Demokratie zu wandeln könnte mit der verbindlich geltenden Einführung des Religions-Gesetzes der Scharia auch eine neue Diktatur mit religiösen Besonderheiten, ähnlich wie im Iran, entstehen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Schari'a ) .

Sollte das Gesetz der Scharia in Deutschland eingeführt werden, dann könnte unbestätigten Informationen aus islamischen Kreisen zufolge, der Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Dr. Eva Lohse (CDU) die Schächtung oder Enthauptung drohen, weil diese an einer moslemischen Trauerfeier ohne Burga in Ludwigshafen teilgenommen hat.

Dem Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble könnte ebenso die rituelle Tötung (durch Schächtung oder Enthauptung) drohen, weil dieser vor wenigen Tagen westliche Medien dazu aufgefordert haben soll, Karikaturen zum Propheten Mohammed zur Verteidigung von Presse- Informations- und Meinungsfreiheit nachzudrucken. Vergleiche hierzu Bericht des Magazines Focus, Deutschland und andere Medien: http://www.focus.de/politik/deutschland/mohammed-karikaturen_aid_263026.html . Bereits im Jahr 2006 führte dies zu Kriegs-ähnlichen Auseinandersetzungen in Dänemark und in Europa zwischen Gläubigen des Islams und allen weiteren Menschen, die als „Ungläubige“ gelten, sofern diese sich nicht dem Islam unterwerfen.

In vielen europäischen Staaten wird die mögliche Einführung des Gesetzes der Scharia begrüßt. Das Verbot der christlichen Bibeln und Kirchen sowie jüdischen Einrichtungen in Deutschland wurde bereits mehrfach in Erwägung gezogen.

In Deutschland gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass die Menschen mit einer Aufhebung der Religions- Glaubens- und Gewissens-Freiheit nicht einverstanden sind. Damit sind die Grundlagen geradezu ideal, dass es künftig in Deutschland nur noch eine Religion nach dem islamischen Recht der Scharia geben könnte.

Das Gesetz der Scharia gilt für Muslime und auch Nicht-Muslime. Zur Zeit wächst die Diskussion darüber, ob Menschen, die sich nicht dem islamischen Recht der Scharia unterwerfen, noch im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr oder Polizei in Deutschland künftig arbeiten können oder Aufgaben des öffentlichen Lebens, etwa in Politik oder als Richter bei Gerichten wahrnehmen dürfen.

Diese und weitere ähnliche Entwicklungen führen unterdessen bei internationalen Menschenrechts-Organisationen weltweit zu großer Sorge und Bedenken.

Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN), gilt die Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit. Vergleiche hierzu: http://www.un.org/Overview/rights.html (English), http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm (deutsch).

Artikel 3, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):

„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

Artikel 18, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):

„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

Artikel 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN):
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Seit 8. Mai 1945 ist Deutschland von den Alliierten Truppen, der Streitkräfte aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Rußland, Großbritannien und Frankreich besetzt. Rund 63 Jahre nach dem 2. Welt-Krieg wurde zwischen den Alliierten und Deutschland bislang noch kein Friedensvertrag geschlossen.

3mnewswire.org

Brand-Katastrophe Ludwigshafen: Hat ein Schwelbrand das Feuer verursacht?

Brand-Katastrophe Ludwigshafen:

Hat ein Schwelbrand das Feuer verursacht ?

Von Andreas Klamm

Ludwigshafen/Gaziantep/Ankara/New York. Ein längerer Schwelbrand unter der Kellertreppe könnte nach Informationen der Bild-Zeitung in der Donnerstags-Ausgabe vom 28. Februar die Ursache für die Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein am 3. Februar sein. Bei der schlimmsten Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt sind drei Frauen, fünf Kinder und eine schwangere Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind türkischer Herkunft ums Leben gekommen, 60 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, darunter auch 16 Polizeibeamte und ein Feuerwehr-Beamter.

Private Ersthelfer, Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr konnten das Leben von 43 Menschen retten. Mehr als 500 Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Brandkatastrophe führte wegen entstandener möglicher Spekulationen über einen Brandanschlag zu Spannungen in den türkischen-deutschen Beziehungen.

Nach Prüfung des von der Staatsanwaltschaft erwartenden Berichtes solle entschieden werden, ob eine weitere Nachprüfung notwendig werden könnte. In einem Gutachten nehmen die Brandsachverständigen unter anderem auch Stellung zum Alter des 110 Jahre alten Hauses und zur elektrischen Anlage.

Noch keinen Termin für die Vorlage eines psychologischen Gutachtens gibt, es laut Informationen des leitenden Oberstaatsanwaltes Lothar Liebig, zur Aussage zweier Kinder (8 und.9 Jahre), die im Haus lebten und einen Mann beobachtet haben wollen, der möglicherweise Brandstiftung begangen haben könnte. Die beiden Kinder berichteten zahlreichen türkischen und deutschen Medien, dass diese einen Mann beim Zündeln beobachten haben wollen. Diese Angaben sind zur Zeit der einzige konkrete Hinweis auf eine mögliche Brandstiftung.

Nach der heutigen Erkenntnislage sei das Feuer infolge des Schwelbrandes unter der zweiten bis dritten Kellerstufe ausgebrochen. Ein technischer Defekt komme nicht in Frage, da in diesem Bereich keinen elektrischen Stromleitungen verlaufen. Was zur Entstehung des Schwelbrandes führte, der sich über 15 Minuten bis zu 3 Stunden entwickelt haben könnte, ist weiterhin unbekannt.

Mehr als 100 Fotos und Videos einer nahen Parkplatz-Kamera sowie von Teilnehmer eines Karnevalsumzugs am Unglückstag in der Nähe des Hauses brachten keine weiteren konkreten Spuren.

In den Nachfolgen der Krisenbewältigung zur schwersten Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt machte der Bürgermeister der türkischen Stadt Gaziantep, Asim Güzelbey, (rund 1,6 Millionen Einwohner) an die Stadt Ludwigshafen (rund 170.000 Einwohner) in Deutschland das Angebot einer Städtepartnerschaft. Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse begrüßte ein derartiges Angebot, das ihr vor einer Woche nur aus der Presse bekannt war. Über die Annahme der Städtepartnerschaft müsse ihr Stadtrat entscheiden, informierte die Oberbürgermeisterin.

Für die Opfer und Überlebenden des Großbrandes wurde von der Stadt Ludwigshafen ein Spendenkonto eingerichtet. Die Hilfsbereitschaft von Menschen deutscher Herkunft und Firmen in der Stadt Ludwigshafen am Rhein und in der Region war überwältigend groß. Bislang wurden von mehr als 1.600 Spender rund 194.000 Euro gespendet (Stand: 25. Feburar) .Konto 19 11 38 544 BLZ 545 500 10 (Sparkasse Vorderpfalz), Bezeichnung, Stadt Ludwigshafen Brandopfer, Angebote für Sachspenden, Tel. 0621 504 3031.

Türkische Familie helfen Kamil K. (32), der mit seiner Tochter das Feuer überlebte, doch allerdings seine Ehefrau und einen Großteil seiner Familie in der Flammen-Tragödie verloren hat. Kamil. K. Rettete gemeinsam mit einem Polizei-Beamten türkischer Herkunft das neun Monate junge Baby Onur mit einem Wurf aus dem 4. Stock des brennenden Hauses.

Ein Sonder-Dokumentation zur „Brandkatastrophe in Ludwigshafen“ mit zahlreichen Texten und Fernseh-Beiträgen ist bei www.britishnewsflash.de zu finden.

3mnewswire.org

Press Conference to Announce the Release of 'Demographic Winter: the decline of the human family'

Press Conference to Announce the Release of 'Demographic Winter: the decline of the human family'

WASHINGTON, Feb. 11 /Christian Newswire/ -- A press conference will be held to announce the release of "Demographic Winter: the decline of the human family."

When: February 12, 2008 at 1:00pm

Where: The National Press Club, (529 14th. St. NW, Washington, DC) in the Zenger Room

Why: To announce the release of a groundbreaking documentary, "Demographic Winter: the decline of the human family," on the catastrophic consequences of rapidly falling birthrates - a global phenomenon.

Worldwide, birthrates have declined by 50% in the past half-century. There are now 59 nations, with 44% of the world's population, with below replacement birthrates.

A birthrate of 2.1 is needed to replace current population. Continent-wide, the European birthrate is 1.3. By 2030, Europe is expected to have a shortfall of 20 million workers. Russia is expected to lose one- third of its current population by 2050.

In nations with declining populations, who will operate the factories and farms? Who will guard the frontiers? With a graying population (a declining birthrate combined with growing longevity), who will support pension systems and otherwise care for the elderly?

The documentary addresses these and other crucial questions.

Speakers: Maria Sophia Aguirre (Professor of Economics, Catholic University); Patrick Fagan (Senior Fellow, Family Research Council); Phillip Longman (Senior Fellow, New American Foundation and author of "The Empty Cradle: How Falling Birthrates Threaten World Prosperity And What To Do About It"); Dr. Allan Carlson (International Secretary, World Congress of Families); Jennifer Marshall (Director of Domestic Studies, the Heritage Foundation); and Christine Vollmer (Latin American Alliance for the Family).

There will be a screening of "Demographic Winter: the decline of the human family" the same day, 5pm at the Allison Auditorium of the Heritage Foundation (214 Massachusetts, Ave, N.W., Washington, DC).

A 3-minute trailer for the documentary can be viewed online at www.demographicwinter.com

3mnewswire.org

Gospel Music Channel Launches New Online Destination for Fans of Gospel/Christian Music

Gospel Music Channel Launches New Online Destination for Fans of Gospel/Christian Music

New Interactive Web Site to Feature Music Downloads, CD & Concert Ticket Sales, News and Profiles of Gospel Stars, Artist Blogs, CD Reviews and Previews, an Online Community and More

ATLANTA, Feb. 11 /Christian Newswire/ -- Gospel Music Channel (GMC), the nation's first and only 24/7 all Gospel/Christian music television network, today unveils the Web's new central hub for anything and everything related to Gospel/Christian music. Launching today with a week of special features, the new www.gospelmusicchannel.com is set to become the number one online destination for Gospel/Christian music's passionate fans, with an array of interactive features including:

An online community where fans from around the world can congregate and share their thoughts and common interest relating to gospel and Christian music.

An e-commerce component that will enable fans to purchase CDs, digital music, ringtones and concert tickets via affiliate agreements with Christianbook.com, walmart.com, amazon.com and iTunes.

Industry news and editorial content including artist blogs. An RSS feed of all Gospel Music Channel blogs is available at www.gospelmusicchannel.com/blog/feed

Improved inter-linking from artist names and Web sites to shows to GMC's on-air program guide, enabling fans to easily find content and on-air information pertaining to their favorite performers.

The new Web site, which replaces GMC's previous site, also includes a major online initiative supporting GMC's new weekly original series The Kitchen Sink. A special section on the site devoted to the series will be refreshed three days before the on-air premiere of each week's show, and will be more than a click-and- watch video preview. The Kitchen Sink online will be a robust, on-demand, interactive experience that will enable fans to access specific segments of the show, and to talk about it in an online community.

Charles Humbard, Founder and President, GMC commented, "The GMC Web Site will take our on-air positioning as the focal point everything related to Gospel/Christian music, and translate it to the online world. Gospel/Christian music fans are incredibly passionate about the music and the artists that create it, and we are confident that gospelmusicchannel.com will quickly become a popular must-stop, first-stop for these loyal enthusiasts."

An array of daily specials is planned for the site's launch week from Feb. 11-15, These include: independent artists bringing their talent to light by offering free MP3s (Mon.); rare scenes and acoustic backstage performances from GMC's Atlanta studio (Tues.); trivia (Wed.); consumers being able to send a free Valentine's e-card automatically entering them for a chance to win a signed CD of Stellar Kart's new album and concert tickets (Thurs.); and never-before- seen in-depth interviews with popular artists (Fri.).

Gospel Music Channel is the nation's first and only 24/7 television network devoted to the uplifting, inspiring and diverse music that is Gospel/Christian music. GMC is one of the fastest-growing cable channels in television today; the network doubled availability in 2007 alone and is now carried in all ten of the top ten markets and 23 of the top 25.

3mnewswire.org

Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung